RH #315Interview

SCORPION CHILD

Eier, wir brauchen Eier!

SCORPION CHILD

Auch in den USA nimmt die Retro- und Classic-Rock-Welle mehr und mehr Fahrt auf. Eine Band, die ohne Frage zum Weizen gehört, der irgendwann von der Trend-Spreu getrennt wird, sind SCORPION CHILD aus Austin, Texas, die weltweit vollkommen zu Recht für ihr selbstbetiteltes Debüt mit Kritikerlob überhäuft werden.

Obwohl die Begeisterung für Classic- und Vintage-Rock-Bands nun schon eine ganze Weile anhält und nach wie vor an allen Ecken der Welt wirklich erstklassige Newcomer auf der Bildfläche erscheinen, hat bisher noch keine Band den Sprung von der Club- zur Hallen-Tour - geschweige denn ins Stadion - und somit in den Mainstream geschafft. SCORPION CHILD haben sicherlich das Zeug dazu, denn neben einem ausgeprägten Charisma ihrer Musiker verfügt die Band über genau das musikalische US-Gen, das auch schon in der Vergangenheit immer besonders hilfreich dabei war, die Massen zu erreichen. Doch anstatt von einer rosigen Zukunft zu träumen, redet Bassist Shaun Avants im Interview lieber über seine Heimat Texas, äußert seine Verachtung gegenüber amerikanischem Radio-Mainstream und plant die Ermordung von SCORPION CHILD-Sänger Aryn Jonathan Black.

Shaun, SCORPION CHILD existieren seit ca. sechs Jahren. Habt ihr von Anfang an diesen Stil gespielt, oder hat sich das im Laufe der Jahre, auch durch die Besetzungswechsel innerhalb der Band, entwickelt?

»Unsere Musik hat sich im Laufe der Jahre definitiv entwickelt. Früher war das schon deutlich mehr diese...

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