RH #300Interview

UNLEASHED

Die Moral ist gestärkt

UNLEASHED

Mit ihrem neuesten Langeisen „Odalheim“ haben UNLEASHED unser Richterskala-Team so stark beeindruckt, dass es die Platte auf Platz zwei der Redaktionscharts hievte. Der musikalische Inhalt stimmt also, und auch textlich bekommt man einiges geboten. Bandleader Johnny Hedlund erklärt uns die Geschichte hinter „Odalheim“ - und warum es so schwierig ist, einen Liveset zusammenzustellen.

»Nachdem der Weltenbaum gebebt hat, erwartet die Erde gemäß der nordischen Mythologie der ´Fimbulwinter´, der für drei Jahre finsterster Kälte steht, die nahezu alles Leben auf diesem Planeten auslöschen wird«, führt uns Johnny in die Story ein. »In der nordischen Lehre steht der ´Fimbulwinter´ für das Ende der Welt. Ich wollte die Story der Ragnarök aber weitererzählen und eine Zukunftsvision daraus basteln. Das hat meines Wissens vor mir noch niemand gemacht. In meiner Geschichte gibt es Menschen, die den ´Fimbulwinter´ überleben und sich neu auf der Erde zurechtfinden müssen.«

Laut den nordischen Sagen überleben nur die Söhne der Götter und exakt zwei normalsterbliche Menschen Ragnarök. Bei dir ist die Ausgangslage offenbar anders.

»Ich habe schon immer versucht, die alten Geschichten der nordischen Mythologie mit der Gegenwart und der Zukunft zu verknüpfen. Es gibt in der alten isländischen Sprache die Terminologie des „weißen Christen“, der synonym für den Feind steht. Wie wir wissen, ist das Christentum heutzutage die weltweit dominierende Religion, also dachte ich mir, dass auch in meiner neuen Welt „Odalheim“ einige Christen überleben und sofort versuchen werden, die Macht wieder an sich zu reißen. Ich setze dabei die Christen mit einer extrem konservativen Denkweise gleich, und somit sind sie der natürliche Feind der frei denkenden Menschen, von denen auch einige überlebt haben. Und wie das halt so ist, geraten die beiden Parteien im dritten Song ´White Christ´ gleich wieder heftig aneinander. Die Christen wollen die Welt erneut kontrollieren, wie in der heutigen Zeit. Und ihre Gegner widersetzen sich, müssen aber feststellen, dass sie den Christen zahlenmäßig deutlich unterlegen sind. Weil es nach dem ´Fimbulwinter´ aber natürlich keine Telefone oder Ähnliches mehr gibt, machen sie sich wie einst die Wikinger auf den Weg, um neue Mitstreiter zu finden.«

Und landen dabei offensichtlich auch in Mexiko - oder wie darf man den Song ´The Rise Of The Maya Warriors´ verstehen, in dem du auch einige Worte auf Spanisch singst?

»Viele Leute scheinen ja zu denken, dass die Wikinger eine Horde mordender und plündernder Vandalen waren, die überall, wo sie auftauchten, nur verbrannte Erde hinterließen. Ja, sie waren auch Kämpfer, aber in erster Linie reisten sie durch die Welt, um zu handeln. Und genau das tut die Gruppe in meiner Geschichte auch. Nachdem sie von den Christen aus Skandinavien vertrieben wurden, setzen sie nach Amerika über, um neue Verbündete zu finden. Und von dort aus ziehen sie weiter nach Mittelamerika, wo sich ebenfalls Widerstand gegen die religiöse Doktrin formiert hat. Die Rebellen nennen sich „Maya Warriors“, weil sie den Geist der Mayas aufleben lassen. Und auch sie schließen sich letztlich der stetig größer werdenden Armee von Midgård an.«

Danach machen sie sich offensichtlich auf den Weg zurück nach Europa, denn der nächste Song heißt ´By Celtic And British Shores´, und im dazugehörigen Text zitierst du aus einer sehr berühmten Rede von Winston Churchill, die Iron Maiden auf ihrer „Live After Death“-Scheibe auch schon als Intro zu ´Aces High´ verwendet haben.

»Ja, ich konnte der Versuchung nicht widerstehen«, lacht Hedlund. »Ich habe auch ein paar Worte aus der englischen Nationalhymne geklaut, weil sie so gut in den Song passten. Als sich die Armee von Midgård den Küsten Britanniens nähert, hat sich „White Christ“ schon längst formiert, weil sie inzwischen auch dort die Macht übernommen haben. Es kommt zu einem heftigen Kampf, den die Christen verlieren. Aber damit ist nur eine Schlacht gewonnen, nicht der Krieg. Aber die Moral ist gestärkt, und schon bald kommt es zur alles entscheidenden Schlacht, die wir im abschließenden ´The Great Battle Of Odalheim´ darstellen.«

Du hast in der Vergangenheit mehrfach betont, dass du viele Jahre an dieser Geschichte gebastelt hast und ein bisschen traurig bist, dass du vermutlich nie die Gelegenheit haben wirst, sie in einer ausführlichen Version in Buchform zu veröffentlichen. Spürst du jetzt, nachdem die Geschichte fertig erzählt ist, eine gewisse Leere in dir? Oder eher Befriedigung? Und denkst du, dass du Schwierigkeiten haben wirst, neue Themen für die nächste UNLEASHED-Scheibe zu finden?

Johnny lacht: »Die Geschichte ist noch nicht beendet. Oder genauer gesagt: Sie wird mit dem ersten Song der nächsten Platte weitergehen. Allerdings habe ich das bislang noch gar nicht meinen Bandkollegen mitgeteilt. Die Sache ist also noch gar nicht offiziell entschieden, denn es könnte ja gut sein, dass die anderen Jungs dagegen sind und andere Inhalte bevorzugen würden. Aber ehrlich gesagt denke ich nicht, dass sie Einwände haben werden. Die Thematik passt einfach dufte zu UNLEASHED.«

Wie ernst wird eigentlich die ganze Mythologie in Schweden genommen? Oder anders ausgedrückt: Wäre es möglich, dass dich Leute verbal angreifen, weil du es gewagt hast, die alten Sagen quasi weiterzuführen?

»Glücklicherweise ist die Mythologie keine Religion. Im christlichen Glauben gibt es ja bekanntlich das Alte und das Neue Testament, und wenn jetzt jemand eine weitere Version davon schreiben und publizieren würde, bekäme er wahrscheinlich großen Ärger mit den Vertretern der Kirche. Auch in meinem Fall wird es sicher Leute geben, die es als Frevel empfinden, was ich tue. Aber das sind ein paar Hardliner, die es für anmaßend halten, dass ich die alten Erzählungen weiterspinne. Aber letztlich will ich ja hier keine neue Religion einführen, sondern erzähle einfach nur eine Geschichte, die keinen Anspruch auf Richtigkeit erhebt und auch keine Prophezeiung sein soll. Insofern glaube ich nicht, dass mir da jemand einen Strick draus drehen kann.«

Ich kann mich erinnern, dass wir irgendwann mal bei ein paar Bierchen zusammensaßen und über Musik quatschten. Du sagtest damals, dass du Konzeptalben nicht ausstehen kannst. Offensichtlich hast du deine Meinung geändert.

»Eigentlich nicht, aber es ging nun mal nicht anders. Was mich an Konzeptscheiben stört, ist, dass man sie in der Regel als Ganzes konsumieren muss. Du kannst nicht einfach zwei Stücke herausnehmen und auf einer Party laufen lassen. Von wenigen Ausnahmen mal abgesehen. Insofern war es mir wichtig, dass „Odalheim“ in musikalischer Hinsicht einfach nur ein schlichtes neues UNLEASHED-Album ist. Du kannst dir einen bestimmten Song herauspicken, ein Bier dazu köpfen und die Rübe schütteln. Jeder Track steht für sich. Unser Gitarrist Fredrik hat lediglich ein paar Sachen auf seiner Akustikklampfe komponiert, um die verschiedenen Teile der Geschichte miteinander zu verbinden.«

Andererseits gibt es eigentlich bei jeder Band Songs, von denen man schon im Vorfeld weiß, dass sie im Prinzip nur für die Platte komponiert werden, im weiteren Verlauf der Karriere der Band aber keine nennenswerte Rolle mehr spielen werden. Im Falle von UNLEASHED sind das besonders die langsameren Songs wie ´Chief Einherjer´, ´One Night In Nazarene´, ´The Witch´ oder ´Carved In Stone´ - allesamt ziemlich großartige Stücke, die aber aufgrund ihrer speziellen Atmosphäre und der Tatsache, dass sie stilistisch aus dem Rahmen fallen, live wohl überhaupt nicht funktionieren würden. Was eigentlich schade ist.

»Ja, aber diese Frage muss sich letztlich jeder tourende Musiker stellen. Achte ich darauf, dass alle Songs, die ich für eine Platte aufnehme, auch live funktionieren könnten, oder ignoriere ich diese Gedanken? Manche Stücke sind halt nur für die Platte gedacht, und man kann nur hoffen, dass auch diese Tracks die entsprechende Wertschätzung erhalten. Außerdem: Selbst wenn man ein Album mit zehn Tracks aufnimmt, die theoretisch alle live funktionieren würden - welche Band würde denn schon ihre komplette neue Platte auf einer Tournee spielen? Eigentlich ist das ein Ding der Unmöglichkeit, denn schließlich braucht man ja auch genügend ältere Nummern in der Setlist, um die Fans nicht zu vergessen, die einen schon viele Jahre begleiten. Außerdem ist es schwer, zu prognostizieren. Die Plattenfirma und das Management fragten mich, welcher Song vorab bei YouTube veröffentlicht werden soll oder zu welchem Track man ein Video drehen könnte. Ich habe ihnen gesagt, dass es ihr Job ist, das zu entscheiden. Seitdem habe ich bergeweise E-Mails zu diesem Thema auf meinem Account. Offensichtlich ist es schwierig, sich da auf ein bestimmtes Stück zu einigen. Entweder bedeutet das, dass wir ein besonders gutes Album abgeliefert haben, oder es bedeutet, dass die beteiligten Leute nicht in Lage sind, sich zu einigen, weil jeder seine eigene Meinung durchdrücken will.«

Ahnst du bereits während des Songwriting-Prozesses, ob sich ein Song zu einem echten Hit entwickeln kann, oder werdet ihr manchmal selbst überrascht?

»Letzteres. Das prominenteste Beispiel ist wohl ´Before The Creation Of Time´. Als wir das Ding komponierten, hielten wir es durchaus für einen guten Song, aber dass sich daraus so eine Art Bandhymne entwickeln würde, war wirklich nicht abzusehen. Ähnlich verhielt es sich bei ´Death Metal Victory´. Wir hören zudem durchaus auf Ratschläge von guten Freunden oder den Fans. Wenn es eine verstärkte Nachfrage nach einem bestimmten Stück gibt, versuchen wir, es in unseren Set einzufügen. Momentan weiß ich aber noch nicht mal, welche Stücke von „Odalheim“ wir live spielen werden. Ich habe meinen Bandkollegen gesagt, dass sie mir ihre Vorschläge mailen sollen. Bislang habe ich noch nicht eine einzige Antwort erhalten (lacht). Bei uns sieht es so aus, dass ich meistens die Setlist zusammenstelle - aber nicht, weil ich mich darum prügele, sondern weil die anderen drei Jungs einfach keine Vorschläge liefern. Wenn ich dann aber zum Beispiel ´Into Glory Ride´ aus dem Set werfen will, weil wir den Track seit 1989 bei vermutlich jeder gottverdammten UNLEASHED-Show gespielt haben, hagelt es Proteste von ihrer Seite. Die Nummer könne man nicht rausnehmen, weil dass das Lied sei, bei dem ich mit dem Trinkhorn auf die Bühne gehe. Ist eigentlich völliger Quatsch, denn die Aktion mit dem Trinkhorn könnte ich genauso gut bei irgendeinem anderen Song einbauen. Aber nein, ´Into Glory Ride´ muss im Programm bleiben. Das Lied wird vermutlich erst gestrichen, wenn die Leute uns mit Eiern und Tomaten bewerfen, sobald sie es hören. Die beste Lösung ist wahrscheinlich, dass ich bei der nächsten Tour einfach „versehentlich“ das Trinkhorn zu Hause vergesse. Aber vermutlich würde dann unser Gitarrist Tomas aus Protest die Band verlassen.«

Aber wenn wir schon von eurem Liveset sprechen: In letzter Zeit seid ihr primär in Packages wie dem Paganfest oder dem Heidenfest unterwegs gewesen. Das konnte man gut nachvollziehen, weil das für euch gute Gelegenheiten waren, ein neues Publikum zu erreichen. Viele eurer Die-hard-Fans hatten aber keine Lust, 35 Euro hinzublättern, um 40 Minuten UNLEASHED und einen Haufen anderer Bands zu sehen, die ihnen am Allerwertesten vorbeigehen. Eure letzte eigene Headliner-Tour war im Jahr 2008. Wird also mal wieder Zeit, damit das nachvollziehbare Gemurre eurer Fanbasis nicht noch lauter wird.

»Wir haben natürlich wahrgenommen, dass es da eine latente Unzufriedenheit gibt. Und es ist definitiv so, dass wir im Herbst wieder mal als Headliner rausgehen möchten, was wir unserer Booking-Agentur auch so mitgeteilt haben. Wichtig ist, dass ein gutes Gesamtpaket geschnürt wird, am liebsten sogar mit einem gleichwertigen Co-Headliner. Ich glaube nicht, dass es uns was bringen würde, alleine mit zwei jungen, namenlosen Nachwuchsbands auf Tour zu gehen. Wir haben zwar immer noch eine sehr treue Fangemeinde, aber dennoch gäbe es dann sicher auch einige Shows, wo vielleicht nur hundert Leute am Abend kommen. Und wenn du ein paar Shows zu viel von dieser Sorte hast, verlierst du einfach zu viel Geld und ruinierst deinen Namen bei den Konzertbookern.«

Euer Gitarrist Fredrik Folkare ist ja neuerdings auch bei Necrophobic aktiv, womit der Rest der Band offenbar kein Problem hat.

»Nein, absolut nicht. Necrophobic sind eine meiner absoluten Lieblingsbands. Wenn die mich fragen würden, ob ich bei ihnen Bass spielen möchte, würde ich sofort einsteigen. Für Fredrik ist das cool. Er ist das einzige Bandmitglied bei UNLEASHED, das ausschließlich von der Musik lebt. Und weil beide Bands denselben Booker haben, wird es auch livetechnisch keine Überschneidungen geben.«

Auch wenn du die Frage vermutlich nicht mehr hören kannst: Was ist eigentlich mit der DVD passiert, die ihr schon vor einigen Jahren veröffentlichen wolltet?

»Oh, wie schön, dass du das fragst«, grummelt Johnny. »Ich hatte es gerade erfolgreich verdrängt. Ich bin mir nicht sicher, ob es überhaupt noch eine Nachfrage danach gibt. Wir haben mal bei unserem Label Nuclear Blast angeklopft, ob sie Interesse daran hätten, eine DVD von uns rauszubringen. Die Antwort war eher etwas wie: „Hm, ja, das könnte man wohl machen...“ Richtige Begeisterung klingt jedenfalls anders. So eine DVD ist arbeitsintensiv und kostet auch ein bisschen was, weil man ja irgendeine Liveshow mit vernünftigem Equipment filmen muss.«

Wen interessiert denn schon ein Livegig auf DVD? Viel wichtiger ist doch eine unterhaltsame Doku.

»Das sehe ich auch so. Wir haben Unmengen von altem VHS-Material gesichtet und zusammengeschnitten, und wir haben dabei Tränen gelacht. Unfassbar, was wir in unseren frühen Tagen so alles angestellt haben. Vielleicht bringen wir das Teil auf einem Underground-Level einfach selbst raus, zur Not ohne Hochglanz-Liveufnahme.«

Lass uns am Ende noch über euren Streit mit der deutschen GEMA reden, den ihr über eure Webpage publik gemacht habt. Was genau ist vorgefallen?

»Fredrik und ich haben von unserer alten Plattenfirma SPV über die GEMA Gelder überwiesen bekommen, die nachweislich uns gehörten und auch korrekt abgerechnet wurden. Eines Tages hat die GEMA diese Gelder aber von unseren Konten zurückgebucht. Das fanden wir befremdlich, weil es normalerweise gar nicht erlaubt ist, einfach Geld von einem anderen Konto zurückzubuchen. Wir haben dann über die STIM (schwedisches Pendant zur GEMA - fa) bei der GEMA anfragen lassen, die GEMA verweigerte aber jegliche Auskunft. Da wurden wir dann richtig neugierig und haben tiefer nachgeforscht. Folgendes kam dabei raus: Unser Label SPV ging pleite und wurde später von Sony aufgekauft. Der Insolvenzverwalter von SPV hat nach Zahlungen gefahndet, die SPV nach Insolvenzrecht nicht mehr hätten leisten müssen. Darunter waren auch die Gelder, die Fredrik und ich bekommen haben. Und wir reden hier nicht von 50 Euro, sondern von einer hübschen Stange Geld. In Schweden ist die Gesetzeslage so, dass bereits ausgezahlte Gelder während einer Insolvenz nicht zurückgefordert werden können. In Deutschland ist es offenbar möglich, an Privatpersonen geleistete Zahlungen wieder zurückzubuchen. Ich finde das ziemlich ungerecht, kann es aber nicht ändern. Härter hat das aber Fredrik getroffen, der ja von der Musik lebt und auf das Geld angewiesen war. Am meisten angepisst hat mich aber, dass die GEMA solch ein Geheimnis daraus gemacht und sich geweigert hat, uns das zu erklären. Und dass Sony als neuer Eigentümer von SPV sich weigert, uns dieses Geld zurückzuzahlen.«

 

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DISKOGRAFIE

Where No Life Dwells (1991)
Shadows In The Deep (1992)
Across The Open Sea (1993)
Live In Vienna (Live, 1993)
Victory (1995)
Eastern Blood - Hail To Poland (Live, 1996)
Warrior (1997)
Hells Unleashed (2002)
Sworn Allegiance (2004)
Midvinterblot (2006)
Hammer Battalion (2008)
As Yggdrasil Trembles (2010)
Odalheim (2012)

AbfahrplanDie nächsten Konzerte

TSJUDER + NECROPHOBIC + THE RUINS OF BEVERAST + GEHENNA + ADVENT SORROW + SEAR BLISS + DECEMBRE NOIR + ENDEZZMA + URN + BAEST + u.v.m.20.04.2019
bis
21.04.2019
München, BackstageDARK EASTER METAL MEETING Tickets
SOLSTAFIR + UNLEASHED + ROTTING CHRIST + URFAUST + NECROPHOBIC + FLESHCRAWL + OUR SURVIVAL DEPENDS ON US + INSANITY ALERT + ELLENDE + DOOMAS + u.v.m.11.05.2019A-Wien, ArenaVIENNA METAL MEETING Tickets

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Where No Life DwellsRH #51 - 1991
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