RH #288Interview

DROPKICK MURPHYS

„Magst a Watschn?“

Al Barr ist ein erstklassiger Frontmann und ein sehr umgänglicher Mensch, der auch immer eine gute Geschichte zu erzählen hat. Hier referiert der Sänger von DROPKICK MURPHYS u.a. über Bruce Springsteen und positiven Aggressionsabbau.

»Ich fahre gerade zu einer Bandprobe«, lässt der Sänger wissen, nachdem er mich in sehr passablem Bayerisch begrüßt hat. »Ab morgen geht´s auf Tour, und wir müssen noch die Songs vom neuen Album einstudieren. Keine Zeit also, um auf der faulen Haut zu liegen.«

Was mir persönlich an euren Shows gefällt, ist neben der Energie und Fröhlichkeit, die ihr versprüht, auch die Tatsache, dass ihr in der Regel mindestens anderthalb Stunden spielt. Gerade für US-amerikanische Bands ist das ja mittlerweile eher ungewöhnlich.

»Wir haben jetzt sieben Studioalben auf dem Markt - wenn man da von allem was berücksichtigen will, kann man eigentlich gar nicht kürzer spielen. Außerdem sollen die Fans auch einen Gegenwert für ihr hart verdientes Eintrittsgeld bekommen. Das ist unsere Band-Philosophie.«

Der neueste Longplayer aus dem Hause DROPKICK MURPHYS trägt den Titel „Going Out In Style“. Wie sieht das denn aus, wenn Al Barr stilvoll ausgeht?

»Heutzutage eher unspektakulär. Seitdem wir Kinder haben, gehen wir nur noch sehr selten vor die Tür. Wenn sich meine Eltern aber mal aufopfern und einen Abend auf die Kids aufpassen, gehen meine Frau und ich in ein nettes Restaurant und freuen uns darüber, dass wir uns mal wieder ausgiebig und ungestört unterhalten...

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