Online-MegazineKolumne

MACHINE HEAD

Ein Schnäpschen mit dem Orchester

MACHINE HEAD

„Bloodstone & Diamonds“ ist MACHINE HEADs inzwischen achtes Studioalbum und ein exzellentes noch dazu, das sich völlig zu Recht an die Spitze unseres diesmonatigen Soundchecks setzte.

In der ausführlichen, zehnseitigen Titelstory sprechen wir mit Sänger, Gitarrist und Hauptsongwriter Robb Flynn detailliert über eben jenes Album, die Zusammenarbeit mit Orchestermusikern (MACHINE HEAD goes Nightwish? Kreisch!), Zellbiologie und das Leben im Hier und Jetzt. Ergänzt wird das Interview durch einen kurzen Abriss der bisherigen Studioalben der Band, eine Sammlung der besten Zitate von Mr. Flynn sowie eine Liebeserklärung an die San Francisco Bay Area („My Hometown“).

Im Folgenden findet ihr einige Links zu den produktionstechnischen Details von „Bloodstone & Diamonds“, den ersten Singleauskoppelungen des Albums, raren Akustik-(Cover)Songs, einem Rückblick auf den MACHINE HEAD-Auftritt beim Dynamo Open Air 1995 und einem Clip von Vio-lence, der Band, in der Flynn spielte, bevor er MACHINE HEAD gründete. Viel Spaß!

Eine Playlist mit fünf Studiovlogs und den beiden offiziellen„Bloodstone & Diamonds“-Tracks 'Now We Die' und 'Killers & Kings':

 

Pure Energie: MACHINE HEAD zerlegen 1995 das Dynamo Open Air:

 

Robb Flynn erinnert sich an Dimebag Darrell von Pantera und spielt das Pink-Floyd-Cover ´Wish You Were Here´:

 

Und noch mal akustisch: Robb Flynn spielt das Black-Sabbath-Cover ´Die Young´

 

Old School as fuck: ´Calling In The Coroner´ von Vio-lence, dem MACHINE HEAD-Vorgänger:

 

Pic: Travis Shinn (Promo)