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PAPA ROACH, MONSTER MAGNET, GWAR, BAD RELIGION, CHILDREN OF BODOM, IRON MAIDEN, ILL NINO, 30 SECONDS TO MARS, THE HIVES, TOY DOLLS

Sziget 2010

Das SZIGET-Festival in Budapest war noch vor wenigen Jahren eine Oase, die von der Globalisierung verschont war und nicht zuletzt dadurch ein ganz eigenes Flair besaß. Inzwischen haben die großen Marken das Mega-Event für sich entdeckt, und dementsprechend ist die schöne Schrulligkeit einer omnipräsenten Werbepower diverser Weltkonzerne gewichen.

Zumindest haben einige von ihnen originelle Ideen für ihre Produkte: So gibt es von einem Waschgel-Hersteller Dutzende Open-Air-Duschen, unter denen man von Bikini-Girls mit Bürsten abgeschrubbt wird, und ein Mobilfunk-Anbieter verkauft spezielle Pre-Paid-Handys für umgerechnet 7,50 Euro (inklusive Guthaben in gleicher Höhe!), mit dem man sich als Ausländer ohne Roaming-Gebühren für kleines Geld untereinander verständigen kann. Der einzigartige Charme hat dadurch natürlich gelitten – trotzdem ist das Sziget (sprich: Sssiget) allein schon wegen seiner außergewöhnlichen Location, des konkurrenzlosen Musik-Spektrums, der schieren Größe (rund 1.000 Künstler in einer Woche) und nicht zuletzt auch wegen der günstigen Nebenkosten immer noch eine Reise wert.

 

Die Anreise

Auch wenn das spektakulär schöne Budapest nicht gerade um die Ecke liegt, ist die Anreise dennoch relativ einfach, schnell und kostengünstig möglich. Je nach Wohnort kann man entweder günstig mit dem Bus fahren (es gibt Komplettpakete inkl. Festival-Ticket) oder fliegen. Wenn man frühzeitig bucht, gibt es bei Billigfliegern schon Tickets ab 19 Euro, und selbst mit der guten alten Tante Lufthansa kann man deutlich unter 100 Euro fliegen. Meine Anreise von Düsseldorf hat von der Haustür bis zum Festival keine vier Stunden gedauert. Beim With Full Force oder Summer Breeze bin ich auch nicht schneller. Am ersten Tag (und nur dann) gibt es direkt am Budapester Flughafen Sziget-Infostände, die einen u.a. mit Programmheften und Stadtplänen versorgen. Außerdem kann man dort Eintrittskarten kaufen, sofern man noch keine hat, um dem Ansturm auf dem Gelände zu entgehen. Zudem gibt es mit dem Sziget-Express einen Sonderzug, der von Amsterdam aus über Köln, Frankfurt, Stuttgart und München nach Budapest fährt. Der Fahrpreis ist jedoch höher als so manche Flugtickets: Sitzplatz 159 Euro, Schlafwagen 189 Euro.

 

Das Gelände

Die riesige, rund fünf Kilometer lange und stadtnah an der Buda-Seite gelegene Donau-Halbinsel Obudai dient als Festivalgelände. Auf ihr sind rund 20 Bühnen aufgebaut, die vom kleinen Party-Zelt bis zur riesigen Mainstage reichen, vor der reichlich Strandsand aufgeschüttet wurde. Die Wege sind angesichts der Größe natürlich lang - gute Schuhe sind daher Pflicht! Diverse Attraktionen wie eine quer über das Park-ähnliche Gelände verlaufende Action-Seilbahn und allerlei Bungee-Varianten bieten viel Abwechslung. Mit der Straßenbahn oder einer Fähre kommt man in rund einer halben Stunde vom Festival in den Stadtkern. Auf der Insel gibt es ein Schwimmbad, einen Arzt, Geldautomaten, eine Apotheke, Internetterminals mit 100 Computern und einen Informationsstand, der 24 Stunden am Tag geöffnet ist. Zudem kann man wie in einigen Fußballstadien eine Pre-Paid-Karte als Zahlungsmittel für Essen und Getränke einsetzen, deren Akzeptanz jedoch noch nicht durchgängig verbreitet ist.

 

Das Übernachten

Man kann fast überall auf dem Gelände zelten, auch entlang der Wege. Das hat den Vorteil, dass man sich nah an seiner bevorzugten Bühne (beispielsweise dem Metal-Tent) niederlassen kann. Da das Programm erst nachmittags startet und dementsprechend bis spät nachts geht, ist es dort natürlich lange laut. Außerdem muss man ggf. weite Wege zu den Toiletten und Waschwagen in Kauf nehmen. Von beiden sind allerdings reichlich vorhanden, so dass sich die Wartezeiten trotz der großen Menschenmassen in Grenzen halten. Das Wetter ist um diese Jahreszeit in der Regel prächtig. Leider gibt es dieses Jahr nachts mehrmals starke Schauer, die in kurzer Zeit alles unter Wasser setzten. Wer lieber in ein Hotel geht, findet zahlreiche Unterkünfte in der Stadt, deren Preisniveau wegen der vielen Touristen allerdings fast deutsches Niveau erreicht.

 

Das Programm

GWAR fahren ihre volle Show auf, köpfen Hitler und spritzen hektoliterweise Flüssigkeiten ins teils verdutzte Mainstage-Publikum. Unfassbar, wie glückselig der Gesichtsausdruck einer grauhaarigen Spätvierzigern und ihrer Teenie-Tochter in der ersten Reihe ist, als sie von Blut und Aliensperma voll gespritzt werden.

Gwar-Bukkake macht glücklich!

 

Die TOY DOLLS sind in Würde gealtert und liefern eine coole Punk-Rock-Show ab, die Attitüde besitzt und immer noch Arsch tritt. THE HIVES haben ihr tolles Bühnenbild mit den großen Buchstaben mitgebracht und liefern eine Las-Vegas-mäßige Show ab, die mächtig beeindrucken könnte, wenn man sie zum ersten Mal sähe. Beim dritten Mal erkennt man jedoch, dass die Ansagen, vermeintlich spontanen Einlagen und Gesten allesamt einstudiert und völlig vorhersehbar sind. Es wird Zeit für was Neues, Jungs! BAD RELIGION haben zwar jede Menge zeitloser Hits im Programm, waren aber noch nie eine spannende Live-Band. Daran hat sich nichts geändert. ILL NINO haben ihren Zenit zwar auch schon seit einer ganzen Weile überschritten, machen live aber immer noch Spaß. Die offensichtlich etwas angetrunkenen Tribal-Metaller haben sichtlich Spaß und grooven dank des zusätzlichen Percussionisten wie die Hölle. CHILDREN OF BODOM können die Party-Stimmung im Metal-Zelt nicht ganz halten (dazu fehlen einfach die sofort zündenden Hooklines für die Laufkundschaft), beeindrucken aber einmal mehr mit ihren spielerischen Qualitäten. P.I.L. legen gleich mit ihrem Klassiker 'This Is Not A Lovesong' los, versteigen sich danach jedoch in sperrigen Wave-Rock, der auf der Hauptbühne deplatziert ist und kaum Resonanzen hervorruft. Nichtsdestotrotz begeistert Johnny Rotten als charismatischer Frontmann, der offensichtlich weit mehr Spaß als bei der Sex-Pistols-Reunion hat.

 

Das belgische Duo BLACK BOX REVELATION macht mit seinem rauen Retro-Rock mächtig Laune und funktioniert trotz der Minimalbesetzung auch live prächtig – eine Lehrstunde für die White Stripes. Ein Bassist würde dennoch nicht schaden. SKINDRED räumen unvorstellbar ab: Das Metal-Tent ist mit rund 7.000 Leuten rappelvoll und Frontflummi Benji hat die Meute voll im Griff. Die von ihm initiierten Hüpforgien lassen die Holzplanken dermaßen beben, dass man Angst bekommt. So viel Zuspruch ist den temperamentvollen Crossover-Recken auch hierzulande zu wünschen!

PAPA ROACH können sich mal wieder voll und ganz auf die Entertainer-Qualitäten von Sänger Coby verlassen, der das Mainstage-Publikum von der ersten Sekunde an für sich einnimmt, und auch viele Leute, die die Band bis dato gar nicht kannten, im Handumdrehen erobert. Pure Energie und flotte Sprüche entschädigen für die nach starkem Auftakt arg nachlassende Setlist. Allerdings sorgen seine ausufernden Ansagen auch dafür, dass die Amis zehn Minuten überziehen und den Stagemanager an den Rand eines Nervenzusammenbruchs treiben. Gut, dass ihnen der Strom nicht mittendrin abgestellt wurde! 30 SECONDS TO MARS verhängen als einzige Band des gesamten Festivals ein Fotoverbot und lassen keinen Knipser in den Graben – wahrscheinlich will der eitle Jared Leto nicht mit seiner Übergangsfrisur (schlaff hängender Iro mit nachwachsenden Seiten) verewigt werden. Ähnlich wie bei Rock am Ring meint der größenwahnsinnige Hollywood-Star offensichtlich, dass alle nur wegen ihm gekommen sind und baut ständig Mitsing-Passagen ein, auf die die mehrheitlich nicht textsicheren Neugierigen natürlich nicht reagieren. Zumindest labert er diesmal nicht jeden Refrain kaputt. Die Mädels gehen gewohnt steil, und als am Ende wieder einige Dutzend Devotees auf die Bühne dürfen, fallen die Kreisch-Elsen neben mir vor Aufregung fast in Ohnmacht. IRON MAIDEN sind eine große Enttäuschung. Wie bereits im Vorfeld kolportiert wurde, besteht die Setlist fast nur aus Songs neueren Datums und obendrein wirkt die Performance allenfalls routiniert. Von Leidenschaft und Spielfreude ist jedenfalls wenig zu sehen, und so halten sich die Reaktionen trotz des riesigen Andrangs in überschaubaren Grenzen. Schade! NINA HAGEN ist inzwischen auf dem Jesus-Trip und sorgt mit ihrem plakativen Auftritt nur noch für eine Reaktion: Fremdschämen. DANKO JONES ist Stammgast auf dem Sziget und hat sich inzwischen bis auf die Mainstage vorgearbeitet. Auch dort räumt er richtig ab. Die Songs des neuen Albums kommen prima, die Ansagen („Wer von euch freut sich auf sein eigenes Klo?“) auch. Die Show wird dem Großmaul allerdings von einem Typ der später spielenden Kasabien gestohlen, der zu Dankos Dicke-Eier-Rock mit zwei zugekoksten Edelnutten affektiert vor der Bühne herumtänzelt - peinlich.

 

BILLY TALENT sind seltsamerweise nur in ihrer Heimat Kanada und bei uns richtig groß, so dass sie in Ungarn bereits nachmittags spielen. Das natürliche Auftreten der Jungs und ihre unglaubliche Energie sind auch hier der große Trumpf. Und als sie ankündigen, sich nach der Show unters Publikum zu mischen und mit den Leuten vor der Bühne weiter zu feiern, haben sie endgültig alle Sympathien auf ihrer Seite. MUSE müssen wegen einer Unwetterwarnung leider auf ihr sensationelles Ufo verzichten, mit dem sie bei Rock am Ring für offene Münder gesorgt haben. Trotzdem begeistern sie mit einer aufwändigen, effektvollen Lightshow und rocken für ein Trio mit einem beeindruckend vollen Sound. MONSTER MAGNET sind wieder auf dem Wege der Besserung. Der ehemals spindeldürre Dave Wyndorf ist inzwischen zwar ein üppiger Doppel-Whopper, hat dafür aber seine Attitüde zurück, die ihm zwischenzeitlich abhanden gekommen war. Auch die Klassiker-Setlist, bei der lediglich 'Spine Of God' fehlt, führt zurück zu alten Glanzzeiten. Leider verhindert der matschige Sound im Zelt den ganz großen Wurf, doch für die anstehenden Clubshows haben sich die Space-Rocker nachdrücklich empfohlen.

 

Über die Motive der Reunion darf man streiten, aber FEAR FACTORY sind in der aktuellen Besetzung besser denn je. Gene Hoglan prügelt die Double-Bass-Parts mit brutaler Präzision, der dicke Dino mit seinen Killer-Riffs ist und bleibt ein Original, und Burton wirkt fit wie in den Anfangstagen. Es ist zwar nicht so voll, wie der tolle Gig es verdient hätte, aber dafür gehen die Anwesenden nicht nur bei 'Demanufacture' richtig steil. Ungeachtet dieser vielen tollen Bands macht es auch einfach Spaß, sich unabhängig vom Spielplan treiben zu lassen und Neues zu entdecken. So bietet das bunt gemischte Programm neben diversen Genre-Bühnen (u.a. Metal, Blues, Worldmusic, Reggae, Elektro) alle möglichen Performance-Künstler (z.B. mit spektakulärer Feuer-Show) und ein Tanztheater (u.a. mit modernen Akt-Stücken).

 

Das Flair

Ich habe noch nie ein dermaßen friedliches, kommunikatives und von der tollen Atmosphäre getragenes Festival wie das SZIGET erlebt. Die Leute sind alle gut drauf, und auch die Ordner sind freundlich. Obwohl gerne und viel Bier, Wein und Schnapps getrunken wird, habe ich keine einzige Schlägerei erlebt. Wer zu viel hat, legt sich einfach schlafen (manchmal ungeschickterweise auch mitten auf den Weg). Allerdings fiel dieses Jahr negativ ins Gewicht, dass es bereits unter der Woche teils unangenehm voll war und man vor allem bei den Headlinern an der Mainstage kaum noch in die vorderen Regionen gelangen konnte. Zum Thema Sicherheit: Wellenbrecher gibt es keine, dafür eine Rettungsgasse, die mittig im rechten Winkel von der Bühne läuft.

 

Die Preise

Obwohl die Festivalpreise in den letzten Jahren stark gestiegen sind, sind sie gemessen an westeuropäischen Verhältnissen immer noch konkurrenzlos günstig. Das Festivalticket für eine ganze Woche kostet 140 Euro (Frühbucherpreis), Tagestickets gibt es für 45 Euro. Für einen Halbliter-Becher Softdrink oder Bier (am besten "Dreher" vom Fass!) werden umgerechnet 1,80 € fällig. Longdrinks wie Vodka-Energy gibt es für 6 Euro. Besonders lobenswert ist, dass alle Stände einer Preisbindung unterliegen, so dass man nirgendwo über den Tisch gezogen wird. Auch das Essensangebot ist ausgesprochen reichhaltig und günstig. Mein Tipp: ein großes indisches Gericht wie Chicken Vindaloo für rund fünf Euro.

 

Das Sightseeing

Budapest ist fraglos eine der schönsten Städte Europas. Da die Bands erst ab 16 Uhr auf die Bühne gehen, kann man nicht nur in Ruhe seinen Rausch ausschlafen, sondern hat auch jede Menge Zeit für Sightseeing. Besonders beeindruckend ist das riesige Parlament, das trotz seiner monumentalen Größe (265 Meter lang) dank der vielen architektonischen Details geradezu filigran wirkt. Ebenfalls höchst lohnend ist ein Besuch auf dem Burgberg mit seinem riesigen, nachts schön illuminierten Palast. Bei einem Bummel erfreuen zudem die vielen schönen Kirchen und Brücken das Auge. Als besondere Attraktion gibt es zahlreiche Schwefelbäder mit integrierten Saunen und Dampfbädern, in denen man seinen geschundenen Körper wieder regenerieren kann. Mit dem Sziget-Bändchen gibt es fast überall Rabatt.

 

 

 

AbfahrplanDie nächsten Konzerte

CHILDREN OF BODOM + FOREVER STILL + ONI26.03.2017DresdenStrasse ETickets
CHILDREN OF BODOM + FOREVER STILL + ONI27.03.2017BerlinAstraTickets
ILL NINO + EKTOMORF30.03.2017OberhausenHelvete Tickets
ILL NINO + EKTOMORF31.03.2017ChamL.A.Tickets
ILL NINO + EKTOMORF01.04.2017BerlinBi NuuTickets
ILL NINO + EKTOMORF02.04.2017DresdenKonkTickets
ILL NINO + EKTOMORF06.04.2017MemmingenKaminwerkTickets
ILL NINO + EKTOMORF08.04.2017RüsselsheimDas RindTickets
ILL NINO + EKTOMORF15.04.2017HamburgMarkthalleTickets
IRON MAIDEN25.04.2017OberhausenKönig-Pilsener-Arena Tickets
IRON MAIDEN29.04.2017FrankfurtFesthalle Tickets
IRON MAIDEN02.05.2017HamburgBarclaycard ArenaTickets

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IRON MAIDEN - 7th Son Of A 7th SonRH #26 - 1988
Um das Fazit voranzustellen: "7th Son Of A 7th Son" ist meiner Ansicht nach das ...
IRON MAIDEN - Somewhere In TimeRH #19 - 1986
Zum ersten Mal überhaupt gönnten sich IRON MAIDEN eine schöpferische Pause, u...
IRON MAIDEN - Live After DeathRH #14 - 1985
Was muss eine Live-LP einer der bekanntesten Gruppen besitzen? 1. Es muss ein gu...
IRON MAIDEN - PowerslaveRH #8 - 1984
Im Gegensatz zu "Piece Of Mind" sind MAIDEN mit "Powerslave" sehr viel schneller...
MONSTER MAGNET - 25 Tab1993
Unter dem Namen MONSTER MAGNET 25 nahmen Dave Wyndorf & Co. schon vor länge...
BAD RELIGION - Suffer1988
"Suffer" ist die erste echte Hammerscheibe der Herren Graffin, Gurewitz & Co. Ul...
BAD RELIGION - No Control1989
Nach "Suffer" das zweite Überflieger-Album der kalifornischen Polit-Punks. Rase...
BAD RELIGION - Suffer1988
Es ist müßig, sich darüber zu streiten, welches der großen BAD RELIGION-Albe...
MONSTER MAGNET - Powertrip1999
Mit "Spine Of God" (´91) machten sich MONSTER MAGNET alle Dauerkiffer des Plane...
IRON MAIDEN - Somewhere In Time1986
In den Achtzigern wurde zwar jede Menge erstklassiger Edelstahl aufgenommen und ...
IRON MAIDEN - Piece Of Mind1983
Mit diesem Release legten die Jungfrauen den Grundstein für das ein Jahr späte...
IRON MAIDEN - Powerslave1984
Unmut unter Maiden-Fans gab´s schon lange vor der Blaze Bayley-Ära und sogar v...
IRON MAIDEN - Iron Maiden1980
Das Debüt von IRON MAIDEN ist eine der absoluten Sternstunden der NWOBHM, und m...
IRON MAIDEN - The Number Of The Beast1982
Als IRON MAIDEN ihren Sänger Paul Di´Anno nach der Jahrhundertscheibe „Kille...
IRON MAIDEN - Killers1981
Kein Mensch wird bestreiten, dass Bruce Dickinson der technisch bessere Sänger ...