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PORCUPINE TREE, DIO, DEF LEPPARD, QUEENSRYCHE, ROGER WATERS, RIVERSIDE, PAVLOV`S DOG, RAY DAVIES

ARROW ROCK FESTIVAL 2006 - Samstag

Das ARROW ROCK FESTIVAL ist das entspannteste der großen Open Airs Europas. Wir schickten Jenny Rönnebeck und Michael Rensen ins niederländische Lichtenvoorde, um u. a. vor Journey und Roger Waters auf die Knie zu fallen.

Nachdem die polnischen Progrock-Senkrechtstarter RIVERSIDE den Festival-Samstag im großen Zirkuszelt mehr als respektabel eingeläutet haben, liefern PORCUPINE TREE auf der Hauptbühne das erste Highlight des Tages ab. Trotz der brütenden Nachmittagshitze - kein Schatten weit und breit, an den Toiletten wird hektoliterweise Gratis-Trinkwasser verteilt - und der Tatsache, dass das größtenteils im Ü40-Bereich angesiedelte Publikum die Band nicht kennt, harren Tausende in dem Glutofen aus und beklatschen die Briten mit zunehmender Spieldauer immer enthusiastischer. Mit größtenteils recht harten Prog-Hymnen wie 'Lazarus', 'Don't Hate Me' und 'Halo', aber auch diversen Zungenschnalzer-Jams beweisen Steven Wilson und seine wie gewohnt bestens aufgelegten Nebenleute der Pink-Floyd-Fangemeinde, dass auch nach den glorreichen 70ern noch geniale Progressive-Rock-Alben veröffentlicht wurden und sich im Live-Sektor in den letzten 30 Jahren eine Menge getan hat - so tight und dynamisch wie Porcupine Tree klangen die meisten Prog-Dinosaurier nicht einmal in ihren besten Tagen.

Dass man das noch erleben darf: die längst tot geglaubten St.-Louis-Melodic-Proggies PAVLOV'S DOG zu Gast in Europa! Die Truppe besteht zwar mittlerweile fast nur noch aus David Surkamp und diversen Verwandten, was dem Ganzen ein etwas merkwürdiges Familienfest-Flair verleiht, musikalisch wird man dem eigenen Erbe aber durchaus gerecht. Auch nach 30 Jahren haben die Songs der Top-Alben "Pampered Menial" und "At The Sound Of The Bell" nichts von ihrer Rush-light-Magie verloren, und spätestens beim Überhit 'Julia' liegen sich die (zugegebenermaßen wenigen) Die-hard-Fans flennend in den Armen.

Auch auf der Hauptbühne reist man zurück in der Zeit, legt dabei aber noch ein Jahrzehnt mehr zurück. RAY DAVIES - mit seinen über 60 Lenzen die Coolness in Person - schlendert lässig über die Bretter und zeigt eindrucksvoll, woher Neil Young und Pearl Jam ihre Grassroots-Bühnen-Attitüde haben. Hier wird nicht sonderlich filigran und schon gar nicht gesanglich perfekt, dafür aber mit unheimlich viel Seele und Bodenhaftung gerockt. Passend zur nach wie vor die Luft zum Flirren bringenden Affenhitze lassen es Davies und seine Zuarbeiter betont entspannt angehen und bringen mit Kinks-Klassikern wie 'You Really Got Me', '20th Century Man' und 'Sunday Afternoon' selbst sonnenstichigste Zeitgenossen zum beseelt grinsenden Mitwippen.

Für diejenigen, die auf härtere Sounds stehen und ihren Retrotrip nur bis in die späten Siebziger gebucht haben, zündet DIO genau die richtigen Song-Raketen. Mit einem im Vergleich zum Rock-Hard-Festival-Gig etwas gekürzten Mix aus Solo-, Rainbow- und Black-Sabbath-Gassenhauern läutet er den heftigeren Teil des Tages ein und wird dabei im proppenvollen Zelt auch von ganz alten Semestern erstaunlich wohlwollend aufgenommen. Ganz vorne tobt hingegen ein Headbanger-Mob von Metal-Open-Air-Format, der die lange Klassiker-Liste von 'Holy Diver' über 'Heaven And Hell' bis hin zu 'Man On The Silver Mountain' und 'Rainbow In The Dark' lautstark bejubelt. Die Musiker zocken gewohnt souverän (die nervigen Soli hätte man sich allerdings sparen können), und Ronnie James glänzt einmal mehr mit einer makellosen stimmlichen Glanzleistung, von der andere Hardrock-Legenden wie der im Anschluss auftretende, deutlich jüngere Joe Elliott mittlerweile leider meilenweit entfernt sind.

DEF LEPPARD schaffen es zwar, im weiten Rund dank ihrer nach wie vor enormen Spielfreude und Evergreens à la 'Let It Go', 'Pour Some Sugar On Me' und 'Let's Get Rocked' für amtliche Party-Stimmung zu sorgen, die ganz große Magie ihrer Hochphase vermögen Sheffield's Finest wegen Elliotts deutlich eingeschränkter Stimmband-Power heutzutage aber nicht mehr zu aktivieren. Na ja, zumindest kann sich Phil Collen nach wie vor mit nacktem Oberkörper sehen lassen, ohne dass seine Verehrerinnen vor Schreck aus den Pumps fallen, und mit dem Golden-Earring-Cover 'Radar Love' sammelt man Überraschungs-Pluspunkte beim holländischen Publikum.

Deutlich perfekter zocken anschließend die Zelt-Headliner QUEENSRYCHE, an denen es spielerisch nicht das Geringste auszusetzen gibt. Mit souveräner Routine bewältigen die Seattle-Metaller ihren 75-minütigen "Operation: Mindcrime I & II"-Set, sonderlich viel Spaß an der Sache scheinen einige der Mucker aber nicht zu haben, und während die Leute, die schon vor Dio im Staub gekniet haben, bis zum Ende ausharren, bewegen sich 90 Prozent des Publikums immer mehr Richtung Hauptbühne, um sich einen guten Platz für SEINEN Auftritt zu sichern.

21.30 Uhr, die Luft ist mittlerweile erträglich, die Sonne verabschiedet sich in Richtung Atlantik, und Zehntausende Menschen verfallen in kollektive Trance, als ROGER WATERS zu einem fast dreistündigen Multimedia-Trip der Superlative aufbricht. Mit dem besten Sound, den der Rezensent jemals auf einem Open Air genießen durfte, einem perfekt ausbalancierten Surround(!)-Lautsprechersystem, ebenso geschmackvoller wie beeindruckender Licht-/Pyro-Show, Flammenrädern auf dem Bühnendach, kongenialen Video-Sequenzen und einem aufblasbaren Astronauten flankieren Waters, Fairweather-Low, White & Co. ihren eindrucksvollen Set, der neben den üblichen Pink-Floyd-Evergreens wie 'Shine On You Crazy Diamond', 'Wish You Were Here' und 'Another Brick In The Wall' sowie einigen geschickt ausgewählten Waters-Solosongs auch ein paar Überraschungen (u. a. 'Sheep' vom "Animals"-Album) enthält. Endgültig ins selige Jenseits katapultiert man die restlos begeisterten Zuschauer dann mit dem in voller Länge gespielten "Dark Side Of The Moon"-Jahrhundertalbum, das nicht nur alten Floyd-Hasen Tränen der Rührung in die Augen treibt.

Der würdige Abschluss eines fantastischen, extrem entspannten und großartig organisierten Festivals! Man sieht sich 2007!

 

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