RH #97Interview

KYUSS

Quasi die Natur

Mit ihrem dritten Album „Sky Valley“ gehörten KYUSS zu den Abräumern des letzten Jahres. Nach endlos vielen sinnvollen Interviews dachte sich Markus Müller, daß es wieder mal an der Zeit ist, sein Gefahrensucher-Kostüm auszupacken, um essentielle Informationen in Erfahrung zu bringen; z. B. warum Scott Reeder barfuß auf die Bühne geht.

 

Angebracht ist das Gefahrensucher-Outfit immer auch dann, wenn einem ein schweigender Klops gegenüber sitzt, wie in diesem Falle der neue KYUSS-Schlagzeuger Alfredo. Zum Glück steht aber noch Basser Scott zum Interview bereit, der es schafft, 30 Minuten in einmalig naiver Ami-Manier vor sich hin zu plappern. Doch lest selbst.

 

Auf eurer dritten Tour zu „Sky Valley“ hattet ihr eine sehr schöne Bühnen-Deko und coole Space-Effekte.

Scott: "Ja, das war der Hammer. Endlich konnten wir eine Show mit allen Effekten auffahren. Der Fallschirm auf der Bühne mit den flüssigen Öl-Projektionen, Tonnen von Nebel! Das ist eine Atmosphäre, bei der ich wirklich gerne spiele. Wow!"

Der visuelle Aspekt ist also sehr wichtig für euch?

Scott: "Es versetzt einen in eine bessere Stimmung."

Alfredo: "Es ergänzt die Musik."

Ganz ohne diese Unterstützung müßt ihr auskommen, wenn ihr tagsüber bei Open Air-Festivals auftretet, wie letztes Jahr beim Dynamo. Was ist da eigentlich passiert? Nach weniger als einer halben Stunde habt ihr die Show abgebrochen, und das Schlagzeug flog über die Bühne.

Alfredo: "Abtreibung!"

Scott (lacht): "Es gab total viele Probleme...

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