RH #96Interview

MORGANA LEFAY

Shit on the biz!

Seitdem MORGANA LEFAY vor acht Monaten im Rahmen der PopKomm einen Gig im Kölner Luxor spielten, genießt die Band bei allen, die sie gesehen haben, einen geradezu legendären Ruf als umwerfender Live-Act.

 

»Wir waren in den letzten Wochen etwas faul«, gesteht Bassist Joakim. »Erst vor kurzem haben wir damit begonnen, neue Songs fürs nächste Album zu komponieren. Jedesmal, wenn es bei uns ans Aufnehmen der Scheiben ging, hatten wir nicht genügend Material geschrieben und mußten uns im Studio noch Songs aus den Fingern saugen. Dem wollen wir diesmal vorbeugen.Wie es momentan aussieht, tendieren die neuen Sachen wieder mehr in Richtung „The Secret Doctrine“.«

Prima. Und wie sieht´s mit dem Proben für euer Live-Programm aus?

»Das steht als nächstes auf dem Programm. Wir haben gerade erst erfahren, daß wir nur 45 Minuten spielen dürfen. Also werden wir wohl fünf Stücke von „Sanctified“, vier von „The Secret Doctrine“ und einen von „Knowing Just As I“ spielen. Ich denke, daß das eine gute Mischung ist, mit der alle Fans zufrieden sein dürften.«

Im Prinzip schon. Aber warum so kurz?

»Wir sollten ursprünglich als Headliner fungieren. Nachdem wir aber letztens ein Meeting mit allen Bands und unserem Labelboß hatten, wurde beschlossen, daß Cemetary als letzte Band auf die Bühne gehen werden. Uns soll´s recht sein, wenn wir als dritte Kapelle auftreten. Da sind die Fans wenigstens noch einigermaßen frisch. Dieser ganze Business-Bullshit geht uns sowieso am Arsch vorbei. Hauptsache,...

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