RH #283Interview

TANK

Eddie ist überall

Mit „War Machine“ haben TANK eine der großen Überraschungen der vergangenen Monate abgeliefert. Auch wenn der rotzige Charme der englischen Rumpel-Institution einer melodischeren Ausrichtung gewichen ist, kommt man nicht umhin, der Band und vor allem dem neuen Sänger Doogie White eine erstklassige Leistung zu bescheinigen. Wir sprachen mit Gitarrist Cliff Evans über das Projekt TANK nach Algy Ward.

Herzlichen Glückwunsch, Cliff! Mit „War Machine“ habt ihr ein bärenstarkes Album vorgelegt, auch wenn das nicht unbedingt die Art von Platte ist, die ich von euch erwartet hätte.

»Ach, wirklich? Warum nur, hahaha? Ich habe die letzten 14 Tage fast ununterbrochen Interviews gegeben und bin ständig mit dieser Feststellung konfrontiert worden. Die meisten Schreiber meinten, dass sie anfangs nicht gerade begeistert waren, als sie von einem neuen TANK-Album hörten, jetzt aber positiv überrascht seien.«

Kurz nachdem ihr Doogie White als neuen Sänger vorgestellt habt, habt ihr auch in Deutschland einige Shows gespielt. Die Reaktionen sind damals, um es vorsichtig auszudrücken, nicht besonders euphorisch ausgefallen.

»Das kann ich nachvollziehen. Unsere Fans verbinden mit TANK nun mal einen ganz bestimmten Sound und die charakteristische Stimmlage von Algy Ward. Auch für uns war das eine ziemlich schwierige Situation. Wir haben lange diskutiert, ob wir den Namen TANK überhaupt beibehalten sollen. Als wir dann live aufgetreten sind, bestand unser Set logischerweise aus unseren...

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