RH #278Interview

AS I LAY DYING

Von Angesicht zu Angesicht

AS I LAY DYING sind nicht nur Mitbegründer der Metalcore-Bewegung, sondern kristallisieren sich auch als einer der wenigen Überlebenden der darbenden Szene heraus. Gehörigen Anteil daran hat das neue Albumgeschoss „The Powerless Rise“, an dem die Band ungewöhnlich lange werkelte.

Gitarrist Phil Sgrosso hat anscheinend gerade seinen eigenen „powerless rise“ hinter sich. Offensichtlich wurde der gute Mann von unserem über die US-Metal-Blade-Zentrale vermittelten Anruf geweckt: »Hey, ich bin noch etwas müde, aber startklar. Ich bin gestern eigentlich früh ins Bett gegangen, aber morgens halb zehn ist etwas früh für mich.«

 

Phil, es gab noch nie eine so lange Pause zwischen zwei AS I LAY DYING-Alben wie diesmal. Woran lag´s?

»Unser Ansatz war, eine längere Pause einzulegen, so dass wir uns im Anschluss bei den Aufnahmen in unserer Umgebung wohl fühlen. Wir wollten auf keinen Fall durch die Aufnahmen oder den Songwriting-Prozess hetzen. Ich habe im Januar 2009 die ersten Sachen aufgenommen, im April und Mai habe ich meine Ideen sortiert, im Juni fingen wir dann an, an den Demos zu arbeiten. Im Oktober haben wir das Studio geentert. Wir haben also fast ein Jahr an dem Material gearbeitet.«

Euer 2007 eingestiegener Bassist Josh Gilbert hatte dabei auch erstmals Gelegenheit, sich richtig am Songwriting zu beteiligen.

»Ja, Josh hatte großen Anteil am Arrangement der cleanen Vocals und der Anpassung von Tims Textpassagen. Des Weiteren gibt´s vier Songs auf dem Album, die auf...

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