RH #267Interview

ARTILLERY

Das fehlende Glied

Mit ihrem Comeback-Album „When Death Comes“ rauschten die Dänen ARTILLERY aus dem Stand auf den zweiten Platz des Rock-Hard-Soundchecks. Spätestens seit dem mitreißenden Auftritt bei der Benefizveranstaltung zu Ehren des verstorbenen früheren Sodom-Drummers Witchhunter steht fest, dass mit dem Quintett auch an der Livefront wieder zu rechnen ist. Wir sprachen mit Gitarrist Michael Stützer über die neu gewonnene Leidenschaft im ARTILLERY-Camp.

Michael, eure aktuelle Scheibe „When Death Comes“ klingt frisch, aber sie zeigt auch deutlich, dass ihr tief im Old-School-Thrash verwurzelt seid. War es beim Songwriting schwierig, diese beiden Komponenten zu vereinen?

»Danke fürs Kompliment. Wir haben hart an dem Album gearbeitet, und die bisherigen Reaktionen seitens der Presse und der Fans sind einfach überwältigend. Ich freue mich besonders darüber, dass unser neuer Sänger Søren Adamsen so gut bei den Leuten ankommt. Das Songwriting ist uns relativ leicht von der Hand gegangen. Wir lieben die Art von Musik, die wir spielen - von daher entwickelte sich das Material auf natürliche Art und Weise. Es transportiert die Atmosphäre unserer früheren Alben perfekt in die Gegenwart. Einen wichtigen Anteil daran haben die Rückkehrer Peter Throslund am Bass und Carsten Nielsen an den Drums. Als sie wieder in die Band einstiegen, wusste ich, dass nichts mehr schiefgehen kann.«

Wie waren die Reaktionen, als ihr eure Reunion bekannt gegeben habt? Haben sich die Leute gefreut, oder habt ihr von...

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