RH #266Interview

IMPELLITTERI

Plötzlich Rockstar

Mit Sänger Rob Rock hat sich Guitar-Wizard Chris Impellitteri seinen langjährigen Sidekick zurück in die Band geholt und nach fünfjähriger Funkstille mit „Wicked Maiden“ einen neuen Longplayer veröffentlicht. Hier spricht er über alte Kamellen, aktuelle Hoffnungen und komische Bandfotos.

»Heutzutage erscheint so viel Musik auf dem Markt, dass es immer schwerer wird, aus der Masse herauszuragen«, eröffnet der überaus freundliche Gitarrenakrobat das Gespräch. »Deswegen haben wir die Messlatte für uns selbst diesmal extrem hoch gelegt und viel Zeit in „Wicked Maiden“ investiert. Wir haben viele unserer alten Lieblingsplatten von Rainbow, Van Halen oder Metallica intensiv angehört und uns vorgenommen, eine Scheibe abzuliefern, die an diese Meisterwerke herankommt. Ich behaupte nicht, dass uns das gelungen ist, aber zumindest einige Songs erreichen dieses Level, während andere Stücke - mit etwas Abstand betrachtet - einfach nur okay sind.«

Oha. Du behauptest also nicht wie die meisten anderen Künstler, dass deine neue Platte die beste, tollste und perfekteste aller Zeiten ist?

»Diese Sprüche sind doch Kuhmist. Wenn man so lange an einem Album arbeitet, verliert man manchmal die Perspektive. Ein Song, den man selbst für großartig hält, entpuppt sich nach einer Weile dann doch als nicht ganz so toll. Aber ich möchte „Wicked Maiden“ natürlich auch nicht in schlechtem Licht dastehen lassen. Zumindest die Hälfte der Tracks ist absolut fantastisch und braucht sich vor nichts und...

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