RH #258GangBang

METALLICA

Death Magnetic

Metallica - Death Magnetic

Eins mal vorweg: Das „Feindbild METALLICA“ ist nicht länger haltbar. Die zwischendurch etwas (sehr) weit vom Wege abgekommenen Herren haben es tatsächlich geschafft, das „St. Anger“-Desaster (das damals ja von vielen als „intellektuell mutiges Experiment“ schöngefaselt wurde) vergessen zu machen. Und zwar völlig. Sie haben sich mit „Death Magnetic“ so authentisch auf ihre Thrash-Wurzeln besonnen, dass man nicht anders kann, als ihnen Respekt zu zollen. Anscheinend ist es METALLICA anno 2008 wieder wichtig, von den „richtigen“ Leuten gehört und gemocht zu werden. Man belächelt die „rückständigen Thrash-Fans“ nicht länger, weil man gemerkt hat, dass der gesamte METALLICA-Ruhm auf den ersten fünf Alben basiert. Diese Platten waren zeitlos; alles, was danach kam, sicher nicht.

„Death Magnetic“ (ausführliches Review von Metallicus Michael auf Seite 84) erinnert stilistisch und soundtechnisch stark an „...And Justice For All“, wobei man qualitativ kleine (!) Abstriche machen muss. Nicht jeder der ausnahmslos überlangen neuen Songs hat Klassiker-Potenzial, manche Parts wirken unnötig gestreckt, nicht jedes Riff ist tatsächlich „METALLICA-würdig“, und hin und wieder klingen einzelne Parts belanglos. Zudem ist James kein echter (Thrash-)Metal-Shouter mehr und singt stellenweise mit halber Kraft (wohl um das Ganze live reproduzieren zu können), und Rick Rubins Produktion erreicht bei weitem nicht „Reign In Blood“-Niveau. Dabei war es ja das ebenfalls von Rubin veredelte Slayer-Jahrhundertwerk, das hier klanglich Pate stehen sollte. Warum sind Schlagzeug und Gitarren teilweise übersteuert? Warum hört man den Bass (schon wieder) kaum? (Siehe hierzu auch die Ausführungen von Metallicus auf Seite 3.)

So, nun aber genug gemeckert. KLASSE ist die Tatsache, dass sich die kommerziell wichtigste Metal-Band des Planeten wieder zu ihren Wurzeln bekennt und damit womöglich einen neuen (echten) Thrash-Trend lostritt. KLASSE ist auch die Mehrzahl der neuen Songs (allen voran ´That Was Just Your Life´, ´The End Of The Line´, ´Broken, Beat & Scarred´, ´The Day That Never Comes´ und ´All Nightmare Long´ - also die erste Hälfte von „Death Magnetic“; nach hinten raus wird das Album schwächer), und KLASSE ist auch die Tatsache, dass ein solch hartes, räudiges Album das erfolgreichste des gesamten Jahres im deutschen Musik-Business sein kann. Wir klatschen Beifall. Und zwar ohne Hohn.

Ich bin mehr als positiv überrascht und freue mich über die Genesung METALLICAs. Dieses Album ist das zu Recht meistdiskutierte der letzten Monate und wird unsere Lesercharts sicher viele Monate lang anführen. Hut ab (wenn ich einen aufhätte)!

Götz Kühnemund

8

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„Death Magnetic“ klingt wie METALLICA - oder zumindest so, wie man als Altfan meint, dass METALLICA klingen müssen. Das ist im Vergleich zu „St. Anger“ kein Rückschritt, sondern ein Fortschritt, ein Besinnen auf ureigene Stärken. „Death Magnetic“ ist zudem ein gutes Album, besser als weite Teile der Konkurrenz, mit guten Melodien (´That Was Just Your Life´, ´The Day That Never Comes´, ´Suicide & Redemption´), guten Soli und einer guten Produktion. Aber METALLICA rennen einem im Jahre 2008 nicht stürmisch die Bude ein, sie klopfen stattdessen zaghaft an die Tür. „Death Magnetic“ klingt ein wenig wie „alles gewollt“, ist aber nur „teilweise erreicht“. Männer spielen Jungs. Ob das die eigenen Erwartungen erfüllt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich mag die Platte, habe sie ein Dutzend Mal mit Spaß gehört - aber ich bin auch der festen Überzeugung, dass letzten Endes kein einziger Song das Niveau der ersten vier Götteralben erreicht.

Boris Kaiser

8

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„Death Magnetic“ bietet in der Tat sehr viel, was METALLICA in den Achtzigern aus- und schlussendlich zu dem machte, was sie schließlich wurden. Auf den ersten Blick mag vieles in den Songstrukturen willkürlich arrangiert klingen. Auf den zweiten, dritten und vierten Blick erschließen sich dann doch die Ideen hinter den Arrangements, was wiederum eine Eigenschaft aller Alben der Band vor dem Schwarzen Album war. Wer von denjenigen, die die alten METALLICA-Alben am Tag ihrer Veröffentlichung (vor allem „Master Of Puppets“ und „...And Justice For All“) erwarb, kann schon von sich behaupten, dass er auf Anhieb all die komplexen Songs beim ersten Hören hätte nachvollziehen können und nirgendwo Klänge und Arrangements ausgemacht hätte, die zunächst befremdlich oder unpassend wirkten?

Nein, ein Klassiker wie „Master Of Puppets“ ist „Death Magnetic“ nicht geworden. Dies ist auch alleine dadurch nicht mehr möglich, dass Abertausende von Bands zahlreiche, typische METALLICA-Trademarks aufgegriffen, kopiert, weiterentwickelt und verfeinert haben, sodass man heute schon gar nicht mehr sofort im Sinn hat, dass dies alles auf die Frühwerke dieser Band zurückzuführen ist. Dementsprechend wird niemals mehr ein Album der Gruppe so prägend, beeindruckend, frisch und individuell klingen können, obwohl sie eigentlich nichts anderes macht, als sie selbst zu sein.

Der Mix (oder das Mastering?) ist natürlich eine Geschichte für sich, die uns wohl auch in den nächsten Wochen und Monaten noch genügend Gesprächsstoff bieten wird.

Auf meiner persönlichen Skala landet „Death Magnetic“ auf dem fünften Platz zwischen „...And Justice For All“ und dem Schwarzen Album - mit weitem Abstand vor dem Rest, den die Band danach veröffentlicht hat.

Andreas Himmelstein

8,5

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Otto-Normal-METALLICA-Fan, und das soll nicht sonderlich böse gemeint sein, ist ein Spießbürger durch und durch. Er braucht Regeln und Gesetze. Regel Nummer eins: “St. Anger” war ein total wichtiges Album, ein Statement und ein Befreiungsschlag, und zwar weil der Lars und der James das so gesagt haben. Regel Nummer zwei: Der Lars und der James haben immer Recht. Regel Nummer drei: “Death Magnetic” muss dringend anders klingen als “St. Anger”.

Der Lars und der James haben die letzte Regel befolgt, und daraus lässt sich ganz logisch ableiten, dass “Death Magnetic” der totale Knaller sein muss. Aus diesem Grund wurde der Todesmagnet bereits im Vorfeld als total wichtiges Album und… siehe oben… hochgejubelt.

Aber nun mal halbgar, ähem, halblang: Wie stark muss eine Platte sein, um als bestes METALLICA-Album seit dem schwarzen Verkaufsschlager zu gelten? Richtig, sie muss einfach nur gut sein. Mehr nicht. Und mehr ist “Death Magnetic” auch gar nicht. Eine Handvoll knackiger Riffmonster einerseits (vor allem ‘The End Of The Line’) – nette Durchschnittskost andererseits, und schon hat man 70 Minuten voll. Wenn man sich einen Sampler aus den geilsten Riffs dieser Platte zusammenschneidet, kommt man auf ansehnliche zehn bis zwölf Minuten. Nimmt man die letzten drei Alben als Maßstab, ist das ganz schön fett.

Übrigens: Das furchtbare Instrumental ‘Suicide & Redemption’ hat meine interne Skip-Meisterschaft gewonnen.

Wolf-Rüdiger Mühlmann

7

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Nach dem Debakel von „St. Anger“ ist „Death Magnetic“ geradezu ein Highlight in der Geschichte METALLICAs. Allerdings waren METALLICA mal Pioniere, was Gitarren-Riffs, Songwriting, Produktion und eine powergeladene Performance anging. Nichts davon vermittelt „Death Magnetic“. In den letzten 17 Jahren haben METALLICA etwas verloren, das sich sowieso nur wenige und nur besondere Bands über mehrere Jahrzehnte erhalten können: Ausstrahlung. Diese fehlt den Riffs, dem Sound, insbesondere dem Gesang und nicht zuletzt auch der Band selbst. Dass „Death Magnetic“ für die Mehrzahl alter und neuer METALLICA-Fans eine Sensation ist, ist zwar irgendwo verständlich und natürlich erfreulich, aber auf mich wirkt die Scheibe wie ein zu gewollter Schritt in alte, weil bessere Zeiten und lässt mich ziemlich kalt.

Jenny Rönnebeck

7

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Wie sagte James Hetfield kürzlich so schön? »Es ist für METALLICA unmöglich, die Jungfräulichkeit komplett wiederherzustellen.« Die Unbekümmertheit der allerersten Gehversuche, das Erwachsenwerden auf "Ride The Lightning" und "Master Of Puppets", all das können METALLICA mehr als zwei Dekaden später logischerweise nicht rekapitulieren. Es ist daher für die eigene Glaubwürdigkeit wichtig, dass die vier satten Geldsäcke auf ihrem Back-to-the-roots-Trip eher in einer Art "Master Of Black Justice"-Phase hängen bleiben, statt sich wieder als pickelige Jungspunde zu gebären.

"Death Magnetic" ist ein durch und durch vertraut klingendes Album mit vielen Band-Trademarks, allerdings auch einigen, auf die man gern verzichtet: zähes Instrumental-Zeux, Überlänge, gelegentliches Aus-den-Augen-Verlieren des roten Fadens. Hinzu kommt die dümmste Idee seit Ulrichs Snare-Teppich-Desaster: Der Hammersound der Scheibe wurde durch übermäßige Distortion verschandelt.

Dennoch bleibt unterm Strich das beste Post-"Master Of Puppets"-Werk. Schon bei dem Hammett-Solo im Opener 'That Was Just Your Life' kann man vor Freude weinen. Schön wäre es übrigens, wenn die Millionen Fans, die sich "Death Magnetic" zulegen, auch mal anderen Klasse-Acts etwas Gehör schenken würden. Die Relation zwischen den Verkäufen der Quasi-Monopolisten METALLICA und dem Rest der Szene ist inzwischen mehr als albern.

Jan Jaedike

7,5

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Dass METALLICA derart old-schoolig zu Werke gehen, hätte man nicht erwarten können. Wer hätte gedacht, dass diese Band im exzellenten Opener 'That Was Just Your Life' mit einem 'Among The Living'-artigen Intro daherkommt oder an anderer Stelle den Strophenaufbau an 'Creeping Death' anlehnt? Die Rückbesinnung geht manchmal aber auch in die Hose. So ist 'The Day That Never Comes' zwar ganz nett, klingt aber wie ein konstruierter Rip-off aus 'Fade To Black' und 'One' und erreicht das Niveau der beiden Klassiker nicht.

Das Ärgernis von „Death Magnetic“ ist der Sound: Rick Rubin und seinem Mixer Greg Fidelman, die schon Slipknots „Vol. 3“ soundtechnisch in den Sand gesetzt haben, gehört jedes Mischpult unter den Fingern weggezogen. Nicht nur, dass der Sound ohne großartigen Klangraum daherkommt und Hetfields Stimme zu sehr an Präsenz einbüßen muss, nein, die Scheibe zerrt und übersteuert an allen Ecken und Enden. Am schlimmsten hat es dabei 'The Day That Never Comes' erwischt, welches wirklich nur zerrt und dröhnt. Mit einem besseren Sound wäre mindestens noch ein halber Punkt mehr drin.

Aber dennoch: Wenn Lars Ulrich im letzten Refrain von 'That Was Just Your Life' aus allen Rohren feuert oder James in den „The slave becomes the master“-Part von 'The End Of The Line' einsetzt, sind das Gänsehautmomente, die einem in dieser Intensität nur die Four Horsemen bescheren können.

Ronny Bittner

8

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Erwartungen an ein Meisterwerk vom Schlage „Master Of Puppets“ waren von vornherein absurd – da war das Wunschdenken bei einigen wohl größer als der Realitätssinn. Vor diesem Hintergrund ist „Death Magnetic“ eine durchaus erfreuliche Angelegenheit, denn auch wenn nicht jeder Song ein Volltreffer ist (der Anfang von ´The Day That Nevcer Comes´ etwa klingt wie ein schaler Aufguss von ´The Unforgiven´), so stellt das Album als Ganzes „Load“, „Re-Load“ und „St. Anger“ doch deutlich in den Schatten. Metallica haben sich wieder auf ihre alten Metal-Trademarks besonnen: Die mal thrashigen, mal doomigen Riffs treffen oft ins Schwarze, die Leads schaffen Atmosphäre, James´ charismatische Stimme klingt zwar etwas dünner als früher, aber dafür singt er inzwischen richtig gut, die rasanten, nie zu ausufernden Soli setzen willkommene Farbtupfer, und die Rhythmusarbeit ist mit ihren vielen Tempowechseln ausgesprochen abwechslungsreich (wie Lars das Drumming live umsetzt, wird man noch sehen...). Die komplexen, zwischen fünf und zehn Minuten langen Kompositionen bestehen aus vielen verschiedenen Parts, wobei die Arrangements jedoch bei weitem nicht so schlampig und improvisiert wie bei „St. Anger“ wirken, sondern fast immer Sinn ergeben. Auch der Sound geht okay, ohne allerdings Maßstäbe zu setzen. Die Snare scheppert nicht mehr so verboten, andererseits ist die Produktion auch nicht so aufgeblasen wie bei „Load“ und „Re-Load“. Nach der typischen Rick-Rubin-Philosophie klingen alle Instrumente vielmehr angenehm organisch, was heutzutage ja schon viel wert ist.

Meine Highlights: der zeitlos-moderne Opener ´That Was Just Your Life´, das vielschichtige ´All Nightmare Long´ und der wüste Old-School-Thrasher ´My Apocalypse´.

Marcus Schleutermann

8,5

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Nach dem “Fahrstuhl-Metal"-Doppelpack “Load" und “Re-Load" sowie dem völlig in die Hose gegangenen Soundexperiment “St. Anger" kriegen METALLICA mit ihrem neunten Studioalbum wieder die Kurve. Dass die Thrash-Urgesteine aus der Bay Area dabei für ihre Verhältnisse auf Nummer sicher gehen, kann man Hetfield, Ulrich & Co. nicht ankreiden. Die größtenteils berechtigte Kritik der letzten Jahre, die stellenweise sogar in blanken Hass ausartete, ist an den “Fab Four" nicht spurlos vorübergegangen.

Was mir persönlich an der stilistisch grob zwischen “Master Of Puppets" und “...And Justice For All" angesiedelten Scheibe am besten gefällt, ist der urwüchsige Sound, für den anstelle von Leib- und Magenproduzent Bob Rock heuer Mastermind Rick Rubin (u.a. Slayer, Red Hot Chili Peppers, AC/DC, Slipknot, System Of A Down, Rage Against The Machine, Johnny Cash) sorgte, die vielen Killerriffs und der unverwechselbare Gesang von James, der verflucht gut bei Stimme ist. Als etwas verwirrend bzw. anstrengend empfinde ich hingegen die lange Spielzeit (die Songs sind im Durchschnitt siebeneinhalb Minuten lang) und den komplexen Charakter der zehn Kompositionen. Da hätte die Band ruhig mehr auf den Punkt kommen können.

Dennoch: Mit ihrer besten Platte seit dem Schwarzen Album und potenziellen Live-Klassikern wie dem schnellen Opener ’That Was Just Your Life', dem abwechslungsreichen ’All Nightmare Long' oder der Halbballade ’The Day That Never Comes' tritt die „größte Metalband der Welt" den Nachweis an, dass sich Innovation und Tradition nicht ausschließen und eine Snare-Drum nicht wie ein rostiges Ölfass in der Sahara scheppern muss. Welcome back in the real Metal world, folks!

Buffo

8,5

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Die Erwartungshaltung im Vorfeld reichte vom Back-to-the-roots-Überalbum bis zum absoluten Rohrkrepierer mit Sargnagel-Qualitäten. "Death Magnetic" ist weder das eine noch das andere. Dafür aber die mit Abstand beste -- und thrashigste! - Four-Horsemen-Platte seit "...And Justice For All". Und an genau dieses Album erinnert "Death Magnetic" - trotz aller moderneren Rock-Elemente - am ehesten. Ähnlich wie beim oft verkannten Endachtziger-Meilenstein braucht es mehrere Durchläufe, bis die recht langen Songs richtig zünden. Dann offenbaren sich Nummern wie ´Cyanide´ oder ´All Nightmare Long´ jedoch als ohrwürmelige Hook-Monster mit nachhaltigem Langzeitfaktor. Ach ja: Sämtliche Nörgler, die METALLICA die Fähigkeit zum amtlichen Thrashen absprechen wollten, bekommen vom mega-heftigen Rausschmeißer ´My Apocalypse´ brachial die Lästermäulchen gestopft. Was für ein Brett!

Andreas Stappert

9

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Schön. Endlich mal wieder ein METALLICA-Album, das man bedenkenlos gut finden kann, ohne gleich als offizieller Pressesprecher der Band verdächtigt zu werden. Auf den Punkt gebracht ist "Death Magnetic" die beste Scheibe seit dem vor 17 (!) Jahren erschienenen Schwarzen Album, wobei sie über deutlich weniger kommerzielles Potenzial verfügt. Die Parallelen zu dem ebenfalls voller überlanger Songs steckenden "...And Justice For All" sind nicht von der Hand zu weisen, denn nach Jahren der stilistischen Irrfahrt besinnen sich Hetfield und Co. wieder auf ihre Thrash-Metal-Wurzeln und brennen ein Rifffeuerwerk ab, das dem Quartett viele Fans der ersten Stunde nicht mehr zugetraut hätten. Das Beste daran: METALLICA klingen endlich wieder wie METALLICA, die Hammett-Soli wirken ausgereift und wirklich griffig, und das eh schon starke Songmaterial wächst mit jedem weiteren Durchlauf. Im Gegensatz zum "St. Anger"-Desaster kann man diesmal davon ausgehen, dass Tracks wie die erste Single-Auskopplung ´The Day That Never Comes´, der Opener ´That Was Just Your Life, ´Cyanide´ oder ´All Nightmare Long´ qualitativ mit dem Rest des Live-Programms mithalten können und in der Live-Version zusätzlichen Charme entwickeln werden.

Der Spagat, als Stadionrockband ein giftig klingendes Album zu veröffentlichen, das dem Hörer die Illusion vermittelt, es mit einem hungrigen Newcomer zu tun zu haben, ist geglückt. Und wer sonst außer METALLICA kann das von sich behaupten?

Thomas Kupfer

9

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