RH #252Interview

Die besten Platten aller Zeiten - Ronny Bittner

25 Jahre Rock Hard, 25 Scheiben für die einsame Insel. Unsere Schreiber haben in schlaflosen Nächten ihre Top 25 zusammengestellt. Und dieses Mal gibt es keine Ausreden, dieses Mal müssen es die definitiv besten 25 Platten aller Zeiten sein. Wir haben uns beschränkt.

1. ANTHRAX – Volume 8 – The Threat Is Real (1998)

Die perfekte und abwechslungsreiche Symbiose aus Metal- und Rockelementen wird durch die beste Gesangsleistung von John Bush gekrönt. 

2. FEAR FACTORY – Demanufacture (1995)

Maschinelle Kälte gepaart mit einem revolutionären Sound und traumhaften Songwriting, unerreicht! 

3. DEVIN TOWNSEND – Ocean Machine (1998)

Dank des verträumten Sounds ganz großes Kopfkino. 

4. MACHINE HEAD – Burn My Eyes (1995)

Die mörderischen Riffsalven sorgen noch heute für herunter klappende Kiefer. 

5. METALLICA - ... And Justice For All (1988)

Der trockene Sound bringt perfekt zur Geltung, worum es der Band 1988 ging: Rhythmusgitarrengewitter galore! 

6. SEPULTURA – Roots (1996)

"Arise" und "Chaos A.D." spielen in der gleichen Liga, "Roots" fasziniert mit seinem rohem Sound und reichlich Experimentierfreudigkeit jedoch am meisten. 

7. PANTERA – Far Beyond Driven (1994)

Die Pantera-Scheibe mit dem fettesten Sound und einigen hochkalibrigen Hits, bei mir dicht gefolgt von "Vulgar Display Of Power". 

8. KYUSS – Sky Valley (1994)

"Blues For The Red Sun", "Sky Valley" und "... And The Circus Leaves Town" sind allesamt gleich genial, weshalb das Kyuss-Lieblingsalbum bei mir ständig wechselt. 

9. RAGE – Black In Mind (1995)

Auf dem Höhepunkt ihres Schaffens liefern RAGE 14 songwriterische Perlen, die dank der harschen Produktion mit annährend thrashiger Härte aus den Boxen ballern. 

10. TESTAMENT – The Gathering (1999)

Brutal und virtous zugleich, allein schon wegen Dave Lombardos Drumming hörenswert. 

11. RUNNING WILD – Pile Of Skulls (1992)

Meine Initialzündung in Sachen Metal. Dieses Album bündelt für mich alle Stärken der Band und beinhaltet mit 'Treasure Island' auch eines von RUNNING WILDs stärksten Stücken. 

12. STRAPPING YOUNG LAD – City (1997)

Die Vertonung des kontrollierten Wahnsinns. Ihr meint, ihr seid die härteste Band der Welt? Dann hört euch erstmal 'Oh My Fucking God' an. 

13. KREATOR – Cause For Conflict (1995)

Wohl das härteste, unkommerziellste und sperrigste Werk der Band. Gewinnt dadurch aber an Langzeitwirkung. 

14. CARCASS – Heartwork (1994)

Was die Herren Amott und Steer hier aufs Griffbrett zaubern, ist nicht von dieser Welt… 

15. VOLBEAT – The Strength/The Sound/The Songs (2005)

Die Band trumpft nicht nur mit einer genialen Mischung aus Rock'n'Roll- und Metal-Elementen auf, sondern legt den Fokus gleichzeitig auf herausragendes Songwriting. 

16. NEVERMORE – The Politics Of Ecstasy (1996)

Das abgefahrenste und härteste Nevermore-Album ist auch heute noch ein Killer. 

17. THE HAUNTED – The Dead Eye (2006)

Genauso muss moderner, melodischer Thrash klingen: Innovativ, erfrischend und verdammt intensiv. 

18. SLIPKNOT – Slipknot (1999)

Der chaotische Mix findet auf dem Debüt die richtige Balance zwischen Härte, Melodie und Durchgeknalltheit. 

19. RAGE AGAINST THE MACHINE – R.A.T.M. (1992)

Wer hat Tom Morello nur diese ganzen genialen Riffs zugesteckt und wer hat den Jungs beigebracht so tight zu spielen? 

20. RED HOT CHILI PEPPERS – Stadium Arcadium (2005)

Die Peppers schaffen ein eigenes Songuniversum, welches einen vollkommen in den Bann ziehen kann. 

21. MEGADETH – Countdown To Extinction (1992)

Das beste Megadeth-Line-up mit einem Album ohne Ausfälle. 

22. SLAYER – Seasons In The Abyss (1990)

Bündelt perfekt die Aggression von "Reign In Blood" und die düstere Melodik von "South Of Heaven". 

23. SUICIDAL TENDENCIES – Freedumb (1999)

Diese Platte treibt und pumpt an allen Ecken und Enden, perfekt für den Frühjahrsputz. 

24. ALICE IN CHAINS – Unplugged (1996)

Viele der depressiven und traurigen A.I.C.-Stücke entfalten erst in der Unplugged-Version ihre morbide Schönheit. 

25. IN FLAMES – Reroute To Remain (2002)

Die Band erfindet sich neu und schreibt dabei mal eben einen Genreklassiker.

 
 

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