RH #246Interview

ASTRAL DOORS

Betrunkene Bastarde

Nicht nur als Sänger und Entertainer, sondern auch als Interviewpartner hat sich ASTRAL DOORS-Frontmann Nils Patrik Johansson weiterentwickelt. Im Telefonat verriet der überraschend redselige Schwede alle Infos zum neuen Kracher „New Revelation“.

Patrik, auf eurer Homepage liest man das gewagte Statement, dass „New Revelation“ das „Sgt. Pepper´s Lonely Hearts Club Band“ (berühmtes Beatles-Album - jr) für den Hardrock- und Metal-Bereich sei.

»Hahaha, ist doch cool, oder? Ich habe zwar keine Ahnung, wer mit diesem Vergleich ankam, aber mir gefällt er. Immerhin ist „Sgt. Pepper´s“ ein Meisterwerk, das viele verschiedene Stilrichtungen enthält, genau wie unser neues Album.«

Also, ich höre auf „New Revelation“ immer noch die von ASTRAL DOORS gewohnten Dio- und Rainbow-Reminiszenzen.

»Natürlich gehören wir immer noch in diese Schublade, aber wenn man einen ASTRAL DOORS-Song hört, erkennt man schon, dass er von uns stammt. Wir finden immer mehr unseren eigenen Stil, den wir auf der neuen Scheibe etwas vielfältiger gestaltet haben. Mein Gesang ist variabler, und mit ´Planet Earth´ haben wir unseren bisher härtesten, mit ´Bastard Son´ unseren bisher softesten Song abgeliefert. Unser Album bietet also Heaven & Hell, haha! Außerdem klingt die Platte im Vergleich zum sehr düsteren Vorgänger „Astralism“ eine ganze Ecke fröhlicher.«

Bist du fröhlicher?

»Ich glaube schon. Vielleicht deshalb, weil „New Revelation“ für mich die Platte ist, bei der Songwriting und Produktion am...

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