RH #241Interview

SONIC SYNDICATE

Zurück zur Tagesordnung

Manchmal ist es wie im Metal-Märchen: Es war im Jahre 2002, als sich drei mächtig gelangweilte Brüder irgendwo weit draußen an der schwedischen Westküste dazu entschlossen, einfach mal ´ne Band zu gründen. Fünf Jahre später haben Robin, Richard, Roger und ihre drei Mitstreiter nicht nur einen dicken Nuclear-Blast-Deal, sondern mit „Only Inhuman“ auch ein formidables Modern-Metal-Album am Start, das Spuren hinterlassen wird.

Als sich die drei Sjunnessons zum ersten Mal in einem Keller zum Rumlärmen verschanzten, war Nesthäkchen Robin (g.) putzige 13 Jahre alt. Die Band, mit der man bald lokale Achtungserfolge einheimsen konnte, nannte sich Fallen Angels - und orientierte sich vor allem an Iron Maiden und Helloween.

»Fallen Angels? Wer ist denn das?«, druckst der mittlerweile 18-Jährige rum, der gerade sein zweites (!) Interview auf Englisch gibt. »Das war wohl eine der schlechtesten Bands aller Zeiten. Im Ernst: Ich bereue diese Zeit fast ein bisschen. Fallen Angels waren wirklich peinlich! Ich hasse die Combo im Nachhinein! Außerdem gibt es bestimmt weitere 10.000 Acts auf der Welt, die so heißen. Was für ein bescheuerter Bandname!«

Was Robin - der mit seiner Optik zwischen Emo, Metalcore und ein bisschen liebenswertem Babyspeck demnächst das eine oder andere Mädchenherz brechen dürfte - hier in den düstersten Tönen schlechtmacht, führte immerhin zu einem Deal mit dem amerikanischen Mini-Label Pivotal Records, über das man 2005 das SONIC SYNDICATE-Debüt „Eden Fire“...

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