RH #237Interview

DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT

Das Meer des ewigen Blutes

„Hora Nocturna“, die vierte Veröffentlichung von DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT, ist das mit Abstand stärkste reinrassige Black-Metal-Album des Jahres. Die Schöpfer dieser hasserfüllten Ode - Gitarrist Velnias und Frontfrau Onielar - nehmen im Gespräch mit Mühlmann kein Blatt vor den Mund.

„Hora Nocturna“ ist meiner Ansicht nach in allen Belangen stärker als eure bisherigen Releases. Was konkret wolltet ihr im Vorfeld zum neuen Album anders als sonst machen?

Velnias: »Wir haben uns noch niemals Gedanken darüber gemacht, wie der nächste Schritt auszufallen hat. Der notwendige lebhafte Geist, der eigentlich in jeder Band präsent sein sollte, lebt von Ehrlichkeit und Überzeugung. Dies sind die primären Kräfte, die in eine musikalische Veröffentlichung fließen sollten.«

Ihr habt diesmal den okkulten Aspekt in eurem Bandkonzept wesentlich deutlicher herausgehoben. Worauf basiert euer okkultes Auftreten?

Velnias: »Okkultismus ist die Essenz der Horde. Bereits im ersten Kapitel „The Pest Called Humanity“ ist dieses Gedankengut vorhanden. Jedoch äußerte es sich in der Vergangenheit auf einer subtileren Ebene. Auf dem neuen Album ist die okkulte Thematik stärker und intensiver ausgeprägt. Das Okkulte hat viele Formen, Namen und Gesichter. Literatur ist nur einer der Wegweiser auf einem individuellen Pfad. Das Ich entscheidet, wohin der Wegweiser zeigt. Es gilt allgemein, die Essenz einer Aussage zu begreifen, ihren Sinn zu verstehen, neu zu definieren und eine eigene Wahrheit...

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