RH #234Krach von der Basis

GOATWHORE

Dunkle Visionen - Krach von der Basis

Die aus New Orleans stammenden GOATWHORE sind gestandene Satansbraten. Fernab vom Trend der lokalen Szene hat man sich einem Sound verschrieben, der Old-School-Black- und Thrash Metal in sich vereint. Es gab lange keine Band mehr aus dem Bundesstaat Louisiana, die so heftig Arsch treten konnte. Sänger Ben Falgoust stand uns Rede und Antwort.

Ben, nach zwei in Europa völlig unbekannten Alben wollen GOATWHORE mit Hilfe von Metal Blade Records endlich weltweit durchstarten. Wie kommt´s?

»Es wurde wirklich Zeit, dass uns ein renommiertes Label unter seine Fittiche nimmt, denn wir sind eine verdammt aktive Band. Wir waren bisher hauptsächlich in den Staaten unterwegs und haben u.a. auch eine sehr erfolgreiche Tour mit Hatebreed gefahren. Es war echt deprimierend für uns zu sehen, dass man unsere Alben in Europa nur über den sehr teuren Importweg bekommen konnte. Die Jungs von Metal Blade kamen gerade zum richtigen Zeitpunkt, und es fühlt sich sehr gut an, bei dieser Firma unter Vertrag zu stehen.«

Euer neues Album „A Haunting Curse“ ist ein höllisch gutes Stück Musik geworden. GOATWHORE schaffen es, alte Hellhammer/Celtic Frost mit viel Black Metal zu verbinden, und wirken dabei auch noch extrem authentisch. Wie beschreibt ihr persönlich euren Stil?

»Wir stehen total auf alte Celtic Frost, Bathory, Venom, Darkthrone, Beherit, Deströyer 666 und natürlich Sodom. Diese Bands werden unseren Sound beeinflussen, solange Sammy Duet (g., ex-Crowbar - d.Verf.) und ich bei GOATWHORE die...

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