RH #234Interview

SUFFOCATION

Von der Bronx in die Schweizer Berge

Während in den letzten Jahren viele Reunions allenfalls ein müdes Achselzucken hervorriefen, muss man die Wiederauferstehung der New-York-Death-Metal-Kings SUFFOCATION definitiv positiv hervorheben. Das Quintett konnte 2004 nicht nur mit seinem Comebackalbum "Souls To Deny" überzeugen, sondern fegte im Anschluss auch noch furios über die Bühnenbretter dieser Welt.

Zwei Jahre später lassen Terrance Hobbs und seine Mannen mit „Suffocation“ ein noch stärkeres Album folgen, das deutlich straighter und noch brutaler aus den Boxen röhrt. Ein Platz in der Spitzengruppe der Brutal-Death-Metal-Bewegung dürfte SUFFOCATION auf Jahre hinaus sicher sein, schließlich gehören sie zu den Mitbegründern dieses Stils. Drummer Mike Smith kann sich über mangelndes Interesse an seiner Band nicht beklagen.

»Ich habe gestern 16 Interviews gegeben und heute auch schon wieder zehn. Die Nachfrage nach SUFFOCATION ist in letzter Zeit immens gestiegen, was auch an unserer massiven Live-Präsenz liegen dürfte.«

Also hat sich die Rückkehr auf jeden Fall gelohnt?

»Ja, definitiv, die Szene hat uns mit offenen Armen empfangen, und ich bin echt überrascht darüber, dass man uns nicht vergessen hat.«

Was war der schönste Moment in den letzten drei Jahren?

»Es gab viele schöne Momente, vor allem immer dann, wenn wir durch Länder gereist sind, die wir vorher noch nicht kannten. Die Schweiz und Kolumbien mit ihrer prächtigen Natur, den riesigen Bergen und dem wunderschönen Panorama haben uns wahnsinnig...

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