RH #230Interview

MUSE

Total geile Halluzinationen

Bock auf eine Reise, die den Hörer durch eine apokalyptische Melange aus tonnenschweren Rage-Against-The-Machine-Riffs, Nine-Inch-Nails-artigen Synth-Spielereien, tanzbaren, extrem groovigen Disco-Elementen, gefühlvollen Balladen, Western-Soundtracks, Prince, Queen, Soulwax und Jazz führt? Bitteschön: Hier sind MUSE!

MUSE bestehen aus Matthew „Matt“ Bellamy (v., g., Klavier), Chris Wolstenholme (b.) und Dominic „Dom“ Howard (dr.), kommen aus dem verschlafenen englischen Kaff Teignmouth und haben es sich zum Ziel gesetzt, mit jedem ihrer Werke Maßstäbe zu setzen und neue Wege zu gehen. Mit „Black Holes And Revelations“ ist den Endzwanzigern ein Geniestreich gelungen, der alles bisher Dagewesene toppt.

»Unser Ziel war es, dass sich jeder einzelne Song von allem unterscheidet, was wir bisher gemacht haben«, dokumentiert Chris den Entstehungsprozess. »Bereits in der Vergangenheit haben wir unsere Fühler in die verschiedensten Richtungen ausgestreckt. Daher hatten wir nie das Gefühl, uns auf eine einzelne Schublade reduzieren zu müssen. Aber an der Art, wie Dom und ich spielen oder wie Matt singt, hört man trotz allem immer, dass es sich um MUSE handelt.«

»„Black Holes And Revelations“ ist ein Experiment, das jedes einzelne Element unserer Persönlichkeiten zeigt«, ergänzt Dom. »Bei „Showbiz“ waren wir noch Kinder; „Origin Of Symmetry“ war musikalisch schon facettenreicher. Bei „Absolution“ haben wir den Sound definiert, den die Band ausmacht. Und jetzt, bei unserer vierten...

Dieser Text endet hier.

Online-Abonnenten freuen sich über den kompletten Artikel nach dem Log-in.

 
 

Diese Seite verwendet Cookies. Erfahrt in unserer Datenschutzerklärung mehr darüber, wie wir Cookies einsetzen und wie Ihr Eure Einstellungen ändern und Cookies deaktivieren könnt. Darüber hinaus verwenden wir Cookies Dritter für die Einbindung audiovisueller Inhalte durch Youtube, Spotify und Soundcloud. Dem könnt ihr hier zustimmen oder dies ablehnen. Datenschutzerklärung ansehen