RH #229Interview

COMMUNIC

Spiel ohne mit Grenzen

Die Rock-Hard-Newcomer 2005 haben Wort gehalten: Statt übertrieben lange am Nachfolger ihres exzellenten Debüts „Conspiracy In Mind“ zu feilen, setzen die Norweger fast auf den Tag genau 15 Monate später ihr zweites Baby, einen melancholischen Bastard aus Power-, Prog- und Doom Metal mit Sanctuary/Nevermore-Schlagseite, in die Welt. Rock Hard sprach mit dem stolzen Papa Oddleif Stensland (v./g.).

Oddleif, wo siehst du die Unterschiede zwischen eurem Erstling und der brandneuen CD „Waves Of Visual Decay“?

»Wir sind im letzten Jahr als Band gereift und zu einer richtigen Einheit geworden, nachdem wir mit unserem Debüt eigentlich nur ausloten wollten, was passiert, wenn wir drei zusammen Musik machen. Außerdem haben wir uns spielerisch verbessert. Unterm Strich ist die neue Platte sicher eine Ecke härter und energetischer. In puncto Feeling und Atmosphäre ist „Waves...“ aber die konsequente Fortsetzung des „Conspiracy...“-Stils.«

Habt ihr im Studio etwas anders gemacht? Hinterm Mischpult saß ja erneut Jacob Hansen, der u.a. schon für Bands wie Raunchy, Illdisposed und Mercenary gearbeitet hat.

»Nicht viel. Beim letzten Mal waren wir anfangs doch ziemlich nervös, weil wir noch nie in einem so großen Studio waren und Jacob nicht kannten. Allerdings haben wir diesmal einen Musiker aus unserer Heimatstadt als Gast-Keyboarder angeheuert.«

Woher rührt dein Faible für lange Album- bzw. Songtitel? Auf „Waves Of Visual Decay“ wimmelt es mal wieder davon.

»Ich mag einfach...

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