RH #201Interview

GRAND MAGUS

Magische Momente

Das selbstbetitelte Debüt von GRAND MAGUS blieb eher ein Geheimtipp für eingefleischte Doom- und Stoner-Rocker. Das könnte sich mit dem zweiten Longplayer „Monument“ drastisch ändern, da das Interesse am höllisch groovenden „Black Magick Rock“ des Stockholmer Trios nicht zuletzt durch das Engagement von Sänger/Gitarrist JB als Neu-Frontmann der Spiritual Beggars deutlich gestiegen sein dürfte.

Dabei hat die seit 1996 aktive Truppe gar kein Namedropping nötig, weil die Qualität der Songs für sich selbst spricht. Dermaßen fett groovenden Heavy Rock, der definitiv NICHT nach einem weiteren öden Nachbeben der Stoner-Welle klingt, gab es jedenfalls schon seit längerem nicht mehr zu hören.

»Am Anfang rockten wir noch unter dem Namen Smack. Irgendwann stieg dann unser erster Drummer aus, und Trisse übernahm den freien Posten«, erinnert sich JB alias Janne Christofferson in ruhigem und bedächtigem Tonfall an die ersten Schritte seiner Band. »Wir nahmen dann in dieser bis heute unveränderten Besetzung (die durch eine tödliche Groove-Maschine namens Fox am Viersaiter komplettiert wird - as) 1999 zwei Demos auf, durch die wir einen Deal bei Rise Above Records ergattern konnten. Dort erschien schließlich 2001 unser Debüt. Anschließend waren wir mit unseren Labelkollegen Orange Goblin auf Tour.«

Euer Bandname GRAND MAGUS dürfte so viel wie „Großmeister der Magie“ bedeuten...

»Richtig. Der Grand Magus ist der höchste und wichtigste Magier innerhalb eines magischen Ordens.«

...was...

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