RH #192Interview

SEVEN WITCHES

Alte Besen fliegen gut!

Mit ihrem vierten Album „Passage To The Other Side“ haben SEVEN WITCHES ihr bisher stärkstes Werk hervorgezaubert. Jack Frost, Gründer und Gitarrist der Hexenbrut, fand sich dementsprechend zufrieden im Rock-Hard-Office ein und erteilte nur zu gerne Auskunft über seinen neuesten (Genie-)Streich.

»Ich bin so stolz auf dieses Album! Ich kann den Leuten nur sagen, dass sie von dieser Scheibe nicht das erwarten sollten, was sie vermutlich erwarten. Das ist die beste Sache, die ich jemals gemacht habe!«

Heißt das, du siehst eure durchaus gelungene letzte CD „Xiled To Infinity And One“ eher kritisch?

»Das letzte Album mit „PTTOS“ zu vergleichen, ist so, als ob man Äpfel mit Orangen vergleicht. Wir haben mit Joey Vera (u.a. Armored Saint, Fates Warning - jr) einen neuen Bassisten, mit dem ich schon lange befreundet bin. Er ist absolut phänomenal. Dann ist mein Gitarrenspiel besser geworden, und ich habe endlich den für mich passenden Amp-Sound gefunden. Auch die Co-Produktion mit Joey lief super. Ich kann zwar nicht für die anderen Jungs sprechen, aber ich finde, wir als Band, als Einheit, haben mit diesem Album etwas Großartiges geschaffen, und ich hoffe, jeder stimmt uns zu.«

Einen wesentlichen Anteil an der Klasse von „PTTOS“ hat der neue Frontmann James Rivera. Dabei geriet Jack eher zufällig an den Sänger:

»James hat mich einfach angesprochen, als ich mit Savatage in Houston spielte. Auf dem Bang-Your-Head-Open-Air habe ich ihn dann wiedergetroffen, weil er für die...

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