RH #190Interview

PLACE OF SKULLS

Kings of Doom!

Die größte Entdeckung der letzten Jahre im Doom-Bereich nennt sich PLACE OF SKULLS - da sind sich so gut wie alle Zeitlupen-Jünger einig. Nicht nur wegen des spektakulären Einstiegs von Saint Vitus/Obsessed/Spirit Caravan-Legende Wino (der auf dem P.O.S.-Debüt „Nailed“ noch nicht zu hören war) ist eine Bandvorstellung mehr als überfällig!

Über Winos Einstieg haben wir euch bereits ausführlich informiert. Gehen wir also sofort zum eigentlichen Thema über:

Hinter PLACE OF SKULLS steckt in erster Linie Ex-Death Row/Pentagram-Gitarrist Victor Griffin, der zu „Nailed“ nicht nur die ultrafetten, genialen Riffs, sondern auch die überraschend charismatischen Leadvocals beigesteuert hat. In Zukunft will er sich beides, die Gitarren und den Gesang, mit Wino teilen, der es - Legendenstatus hin oder her - nicht leicht haben wird, das hohe Qualitätslevel von Victor zu halten.

»Wenn ich nicht davon überzeugt wäre, dass Wino eine echte Verstärkung für uns ist, hätte ich ihn nicht in die Band geholt«, lacht der obersympathische Victor am Telefon. »Wir werden das Songwriting ebenso wie die Gitarren- und Vocal-Parts möglichst gleichmäßig unter uns aufteilen, und bis jetzt funktioniert das hervorragend. Wart mal ab, bis du das neue Album hörst!«

Dass es der Band gelingt, „Nailed“ (erschienen über Southern Lord/EFA) noch zu übertreffen, halte ich für relativ ausgeschlossen. Aber man hat ja schon Pferde kotzen sehen...

Victor Griffin startete - für alle, die seinen Lebenslauf nicht auswendig...

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