RH #178Interview

SQUEALER

Von der Feierabendkapelle zur Profiband

SQUEALER haben sich in den letzten drei Jahren beständig weiterentwickelt und liefern ein Hammeralbum nach dem anderen ab. Das neueste gewichtige Argument im Kampf um die nationale Power Metal-Krone nennt sich "Under The Cross" und bietet ebenso abwechslungsreiche wie zeitlose Metal-Vollbedienung.

Unterm Strich wirkt "Under The Cross" dabei einen Zacken härter als die beiden Vorgänger "The Prophecy" und "Made For Eternity". Eine Rückbesinnung auf die heftigeren Anfangstage?

»Kann man so eigentlich nicht sagen«, widerspricht Sänger Henner. »Schließlich waren wir schon immer eine Power Metal-Band. Vielleicht damals auf "Wrong Time Wrong Place?" ein bisschen thrashiger angehaucht und davor auf "Make Your Day" etwas speediger. Letztlich war es aber doch immer Power Metal. Ich würde eher sagen, dass wir bislang immer auf der Suche nach dem perfekten SQUEALER-Sound waren, der eigentlich schon seit Jahren in unseren Köpfen existiert, den wir aber erst jetzt mit der neuen Platte zumindest ansatzweise verwirklichen konnten. Die stilistischen Zutaten sind eigentlich die gleichen geblieben, dafür ist aber der Gesamtsound diesmal wesentlich erdiger ausgefallen. Das Kunststück bestand darin, insbesondere die Gitarren sehr bodenständig klingen zu lassen, dabei jedoch nicht auf unsere bombastischen Chöre zu verzichten. Erreicht haben wir dieses Ergebnis dadurch, dass wir die Scheibe zunächst einmal von Andy Sneap in England abmischen ließen, um sie dann noch einmal von Mikko Karmila im Finnvox mit einer wohldosierten Prise Bombast veredeln zu lassen.« ...

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