RH #176Lauschangriff

SACRED STEEL

True Metal ist alles von Candlemass bis Nile!

Eine Combo wie SACRED STEEL darf sich nicht weiterentwickeln oder mit neuen Einflüssen spielen? Pah! Was Mutz, Knittel & Co. ihrem Die-hard-Fan Boris und den anderen Presse-Vertretern im Winterbacher „House Of Audio“-Studio in die Lauscher pusteten, wird jedenfalls so manchen Nörgler überraschen.

„Slaughter Prophecy“, so der Titel des am 4. Februar 2002 erscheinenden Langeisens, ist reichlich abwechslungsreich ausgefallen, dürfte den alten Anhängern aber dennoch reinlaufen wie ein Frischgezapftes. SACRED STEEL haben es nämlich geschafft, das Beste der Achtziger zu verbinden und ihre bis dato aggressivste Wunderwaffe gegen die Poser dieser Welt einzutüten. Behilflich dabei war Sound-Guru Achim Köhler, der der Combo ´nen traditionellen, aber zu keiner Sekunde altbackenen Sound zurechtgezimmert hat.

Als uns schon leicht angetüddelt (vor allem Götz reckte bereits im Sekunden-Takt seine Metal-Fäuste - ein Zeichen, besser in Deckung zu gehen) die ersten Riffs des Titelsongs um die Ohren fliegen, klappen die Kinnladen im Dutzend runter, und die Kollegin des französischen „Hard Rock“ guckt sogar reichlich verstört aus der Wäsche (was allerdings auch an Götz liegen könnte).

 

* ´Slaughter Prophecy´ überrascht nämlich mit enormen Death Metal-Einflüssen, und Frontmann Gerrit brüllt sich streckenweise die Stimmbänder wund, nur um im nächsten Moment King Diamond-artige Höhen auszutesten. Dabei klingen SACRED STEEL fast schon wie ´ne modifizierte Mischung aus Possessed und Nasty...

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