RH #176Interview

VANDEN PLAS

Zu gut fürs Studio?

Im neuen Jahr wird mit "Beyond Daylight" das vierte reguläre VANDEN PLAS-Studioalbum erscheinen, mit dem die Band ihren Spitzenplatz in der deutschen Progszene zementieren wird. So lautet auf jeden Fall das Resümee nach einer Listening-Session im Bazement Studio nahe Wiesbaden, wo die Pfälzer gerade den letzten Feinschliff an ihr neues Werk legen.

 

VANDEN PLAS haben uns über zwei Jahre zappeln lassen, was Gitarrist Stephan Lill folgendermaßen erklärt:

»Seit unserer letzten Platte "Far Off Grace" ist einiges anders gelaufen, als es ursprünglich angedacht gewesen war. Zunächst einmal hatten wir das Livealbum "Spirit Of Live" nicht auf dem Plan. Die Konzertaufnahmen waren eigentlich nur für die Ausstrahlung bei Radio Rockland gedacht. Doch als wir merkten, wie hervorragend der Mitschnitt klang, legten wir die Überlegungen, "AcCult 2" in Angriff zu nehmen, zunächst ad acta und gaben "Spirit Of Live" den Vorzug. Das Material von "Beyond Daylight" steht bereits seit über einem Jahr, und wir hatten einen Studiotermin im Februar/März 2001 anvisiert, doch dann bekam ich wieder Probleme mit meinem Arm, so dass wir alles verschieben mussten.«

Die erste akustische Kostprobe verdeutlicht, dass "Beyond Daylight" alle Gelüste der Hörer befriedigen wird: Der Titelsong ist mit fast zwölf Minuten das progressivste VANDEN PLAS-Stück überhaupt. Zugleich gibt es sehr viele melodische Parts und mit 'Free The Fire' gar den ersten echten Mitsing-Track in der neueren Bandgeschichte zu vermelden....

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