RH #171Interview

PALLAS

Unendlich viele Grautöne

Im Heft leicht gekürzt, im Internet die komplette Story:

Mit „The Cross & The Crucible“ haben die Schotten PALLAS vor kurzem ein kreatives Progressive-Rock-Highlight veröffentlicht. Da die Band zudem auf eine bewegte Vergangenheit zurückschauen kann, hatte Sänger Alan Reed eine Menge zu erzählen, bis nach einer halben Stunde sein zweijähriger Sohn aufrockte, der darauf bestand, dass Daddy nun mit ihm spielt, anstatt mit dem komischen Ding in seiner Hand zu sprechen.

Lass uns das Spielchen doch mal umdrehen! Wenn du die Chance hättest, PALLAS zu interviewen: Was würdest du fragen?

»Warum es so lange gedauert hat, bis sie alles auf die Reihe bekommen haben.«

Und wie würde die Antwort lauten?

»Wir haben früher einige Fehler gemacht, und wir brauchten Jahre, um uns zu finden und alle Schwierigkeiten auszuräumen. Jetzt, da uns dies gelungen ist, können wir uns endlich wieder auf die Musik konzentrieren. Wir hatten zwischen 1983 und ´85 die beiden Alben „The Sentinel“ und „The Wedge“ gemacht und waren nicht glücklich darüber, wie uns unsere damalige Plattenfirma EMI behandelte. Wir spürten, dass sie einfach nicht an uns glaubte und nicht verstand, was uns als Band wichtig war. Daher beschlossen wir, dass wir nichts mehr mit der EMI am Hut haben wollten. Wir arbeiteten daraufhin an unserem nächsten Studioalbum, das „Voice In The Dark“ heißen sollte, und wir hielten Ausschau nach einem neuen Plattenvertrag. Wir waren auch kurz davor, einen Deal mit einem anderen Majorlabel...

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