RH #168Interview

LIQUID GANG

Wo ist die Sonne?

Ihr mögt zwar Bands wie Creed und 3 Doors Down, vermisst bei ihnen aber die nötige Härte? Euch kann geholfen werden! Die LIQUID GANG debütiert auf „Sunshine“ nämlich mit einer so homogenen Mischung aus Neo-Grunge und Metal, dass sie glatt als großer, tougher Bruder der Multi-Platin-Seller durchgeht.

Wie heftig die Jungs rocken können, bewiesen sie schon am Anfang ihrer Karriere, als sie vor drei Jahren eine Show mit Korn und Rob Zombie in ihrer Heimatstadt Philadelphia spielten.

»Wir traten auf einer Nebenbühne quasi als Umbaupausen-Unterhaltung auf«, erinnert sich Lead-Gitarrist Stinger. »Weil uns noch keiner kannte, gab es vor unserer Mini-Bühne kaum Security. Wir haben jedoch dermaßen Arsch getreten, dass die Leute völlig durchgedreht sind. Die waren so wild, dass der Veranstalter uns den Strom abdrehen musste, damit niemand zu Schaden kommt. Wir erhalten immer noch E-Mails von Leuten, die bei dieser legendären Show dabei waren.«

Kein Wunder, dass die Rock- und Metal-Fans davon noch zehren, denn ansonsten ist die Szene in Pennsylvania ziemlich tot.

»Es gibt zwar zig HipHop-Bands und -Clubs, aber im Gitarren-Bereich tut sich kaum etwas«, klagt der Klampfer. »Dementsprechend bekommen wir auch keine Unterstützung von der lokalen Presse und den Radio-Stationen.«

Absolut unverständlich, denn mit großartigen Power-Grungern wie ´Breakdown´, ´Closer´ und ´Show Me´ oder einfühlsamen Alternative-Balladen wie ´A Better View´, ´Drama´ und ´Ready & Able´ hat die LIQUID GANG...

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