RH #167Interview

DESTINY'S END

Vergiss deine Freundin nicht!

Das Dilemma ist hinreichend bekannt: Mit traditionellem, tief in den goldenen Achtzigern verwurzeltem Metal kann man in den Staaten heutzutage keinen Blumentopf mehr gewinnen, heißen die neuen Helden der amerikanischen Jugend doch Limp Bizkit, Creed, Deftones, Korn, Slipknot, Papa Roach, Linkin Park oder 3 Doors Down.

Gottlob ticken in Europa die Uhren noch ein wenig anders. Selbst wenn die genannten New Metal-, Crossover- und Rock-Kapellen mittlerweile auch bei uns ziemlich angesagt sind, hält man in Ländern wie Deutschland, Spanien, Griechenland oder Italien dem guten alten Heavy Metal nach wie vor die Treue. Andernfalls hätte eine Truppe wie DESTINY´S END, die erst vor wenigen Tagen ihr Zweitwerk „Transition“ raushaute, vermutlich schon längst die Segel gestrichen.

Spät dran ist die Gang um die ehemalige Helstar-Sirene James Rivera aber trotzdem, denn das exquisite Debüt der US-Stahlkocher aus Los Angeles, „Breathe Deep The Dark“, erschien vor knapp drei Jahren. Eine Zeitspanne, in der man selbst in True Metal-Kreisen schneller in Vergessenheit gerät, als einem lieb ist.

»Ursprünglich wollten wir bereits im November ´99 ins Studio gehen, um die Scheibe wenig später auf den Markt zu bringen. Daraus wurde aber leider nichts, da unser Produzent Bill Metoyer zu dem Zeitpunkt plötzlich nicht mehr verfügbar war. Daraufhin sprachen wir mit Armored Saint-Basser Joey Vera, doch auch der konnte erst deutlich später. Also fiel unsere Wahl auf Joe Floyd, mit dem wir im März 2000...

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