RH #156Interview

ELEVEN PICTURES

Gameboys statt Groupies

Auch wenn den ELEVEN PICTURES aus Schweden im starken Soundcheck der letzten Ausgabe ein Platz auf dem Siegertreppchen verwehrt blieb, kann die Kapelle aus Göteborg mit dem fünften Rang zufrieden sein. Zumal „Superficial To The Core“ einen Tick schwächer ausgefallen ist als der famose „Initials“-Vorgänger aus dem Jahre ´97.

Ihrer farbenfrohen Mischung aus Rock, Punk, Independent, Grunge, Pop und Metal sind THE ELEVEN PICTURES aber weitgehend treu geblieben. Wir unterhielten uns mit Ewan Wallquist, Gitarrero des musikalischen Chamäleons.

Ewan, wieso habt ihr euch mit der Veröffentlichung eures neuen Albums fast drei Jahre Zeit gelassen?

»Das lag an unserem Label Mascot, das das Album aus Promotion-Gründen mehrmals verschoben hat. Dabei war „Superficial To The Core“ schon vor knapp einem Jahr komplett im Kasten. Also betrug die Pause zwischen „Initials“ und der neuen CD eigentlich nur zwei Jahre. Dass das Album erst vor kurzem erschienen ist, hat für mich persönlich den Vorteil, dass ich die Stücke gerade neu entdecke, nachdem ich sie schon lange nicht mehr gehört hatte.«

Eure Kumpels und ehemaligen Label-Kollegen Transport League haben Mascot kürzlich den Rücken gekehrt, weil sie mit deren Arbeit nicht zufrieden waren. Wie ist es euch bislang bei den Holländern ergangen?

»Wir konnten uns auf Mascot stets verlassen. Im Gegensatz zu unserem alten Management war unser Label immer so etwas wie der Fels in der Brandung. Andererseits ist ein kleiner Betrieb wie Mascot in...

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