RH #149Interview

WITCHERY

Masturbation & Inzest

Daß Skandinaviens Mucker zu den kreativsten, aber auch inzestfreudigsten gehören, ist bekannt. Die Schweden-Thrasher WITCHERY schießen jedoch in beiderlei Hinsicht den Vogel ab. Die Combo besteht aus diversen vielbeschäftigten Hartwurstlern und haut dennoch eine coole Scheibe nach der anderen raus. Neuestes Beispiel: Das mit exakt 33.33 Minuten Spielzeit ausgestattete Inferno "Dead, Hot And Ready".

 

»66.66 geht ja leider nicht«, lacht Basser Sharlee D'Angelo auf meine Frage, ob das Absicht sei, bevor wir uns erst mal durch den WITCHERY-Besetzungsdschungel kämpfen. Hauptsongwriter und Gitarrist Jensen spielt weiterhin bei The Haunted, und mit Ausnahme meines Gesprächspartners ist der Rest der Truppe gleichzeitig bei Seance aktiv, die nach einer längeren Pause wieder an neuem Material arbeiten. Sharlee himself steht neben WITCHERY noch in Diensten von Mercyful Fate, Sinergy, Hemisphere, Illwill...

»Stop! Das mit Illwill war nur eine einmalige Sache und ist auch schon Jahre her. Es hat bloß ewig gedauert, das Album zu veröffentlichen, daher sieht es so aus, als wäre es ein aktuelles Projekt. Auch Hemisphere ist kein großes Ding. Es könnte dieses Jahr ein Longplayer kommen, aber live wird nix passieren. Hoffe ich zumindest, haha!«

Schon WITCHERY und Mercyful Fate sind nämlich nicht einfach unter einen Hut zu bekommen: »Beide Bands sind parallel auf Tour gewesen, allerdings nicht gemeinsam. Mercyful Fate spielten in Europa, und WITCHERY waren mit Emperor in den USA unterwegs....

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