RH #142Interview

JAMES MURPHY

Technisch perfektes Feeling

JAMES MURPHY zählt ohne Zweifel zu den wichtigsten und einflußreichsten Heavy-Gitarristen. Das beweisen nicht nur seine Outputs, die er zusammen mit Death, Obituary, Cancer oder Testament verbrochen hat, sondern auch seine beiden Solo-Scheiben.

"„Feeding The Machine“ ist in meinen Augen so etwas wie der nächste Schritt", beschreibt der Saitenhexer die Entwicklung seit seinem Solo-Debüt „Convergence“. "Die Platte ist nicht nur wesentlich besser produziert, sondern auch ein ganzes Stück heftiger. Außerdem habe ich gelernt, die Arrangements besser auszuarbeiten, so daß stellenweise ein schon fast progressives Flair vorherrscht. Man lernt in zwei Jahren eine Menge hinzu, insofern ist „Feeding The Machine“ das natürliche Resultat dieses Prozesses."

Im Gegensatz zu vielen anderen Gitarristen-Alben sind auf dem superben „Feeding The Machine“ nicht nur Instrumentals vertreten. U.a. geben sich auf der Dudelplatte Sangeskoryphäen wie Chuck Billy (Testament), John West (u.a. Artension), Trend Gardner (Magellan) und Clark Brown (Geezer) das Mikro in die Hand. Normalerweise wollen sogenannte Guitar-Heroes doch nur sich selbst hören...

"Haha, ich hoffe, daß das bei mir nicht der Fall ist, weil ich kein zu großes Ego habe. Ich liebe es, mit Sängern zu arbeiten, und es war eine phantastische Erfahrung für mich, mit solch großartigen Leuten zusammenzuspielen. Ich suche meine Shouter auch nur nach dem Aspekt aus, ob ich sie mag. Es für mich interessant zu sehen, was sie in letzter...

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