RH #140Interview

SACRED STEEL

Keine Kirschen für die Poser

Sie sind DIE Power Metal-Band der Stunde. SACRED STEEL haben mit „Wargods Of Metal“ einen späten Meilenstein vorgelegt, der beinahe sämtliche Trademarks von US-Metal-Classics wie „Battle Cry“, „Skeptics Apocalypse“, „Remnants Of War“ oder „Flight Of The Griffin“ beinhaltet. Und wer mit diesen Albumtiteln nichts anfangen kann, braucht sowieso nicht weiterzulesen.

 

Keine Frage also, daß es Pflicht war, die Release-Party zum zweiten Album der Band zu besuchen, die im beschaulichen „Scala“-Kino in Ludwigsburg stattfand (s. Live-Review auf diesen Seiten). Kurz vor dem Auftritt von Goddess Of Desire mußte uns die gesamte Band Rede und Antwort stehen.

"Weil die Platte den Leuten zeigt, wie guter, zeitloser Heavy Metal klingt", beantwortet Gerrit P. Mutz - seines Zeichens für die „Sirens Of Metal“ beim „Heiligen Stahl“ zuständig - meine nicht ganz ernst gemeinte Frage, warum man ausgerechnet „Wargods Of Metal“ auf dem Weihnachtswunschzettel notieren sollte. "Außerdem kommen wir völlig ohne Trendanbiederungen und unnötige Modernisierungen aus. Die Platte hätte genauso gut vor zehn Jahren rauskommen können."

Ohne jeden Anflug eines Zweifels. Das war aber auch beim nicht minder gelungenen Erstling („Reborn In Steel“) der Fall, der vor gar nicht allzu langer Zeit in den trendverseuchten Regalen der Plattenläden stand. Interessant zu erfahren, wo denn die Band die Hauptunterschiede sieht...

"„Wargods Of Metal“ besitzt auf jeden Fall die bessere Produktion, da der Vorgänger zu dünn...

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