Festivals & Live Reviews

Festivals & Live Reviews 28.05.2014

TOXIK , JAG PANZER , WARRIOR , METAL CHURCH , PERSIAN RISK , DECEASED , SINNER , ATLANTEAN KODEX , FLOTSAM AND JETSAM , LETHAL - KEEP IT TRUE XVII: Lauda-Königshofen, Tauberfrankenhalle

Das Keep It True, das wichtigste Echt-Metall-Festival weltweit, ist natürlich IMMER eine Reise wert, aber die 2014er Ausgabe machte einen besonders runden Eindruck. Brillante Newcomer, etablierte Acts und wiedervereinigte Legenden gaben sich ausgewogen die Ehre, das enthusiastische Publikum dankte es erneut mit zahlreichem Erscheinen. Und selbst das KIT 2015, von dem man bisher nur einen Teil des Billings kennt, ist bereits ausverkauft.


Freitag

Standen die Jungs von STALLION jahrelang beim KIT im Publikum, ist ihre Rolle nun auf der Bühne, und das ist gut so. Dass die jungen Wilden vom Veranstalter-Team gleich für drei ihrer diesjährigen Festivals gebucht wurden, hat einen Grund. Ohne Zweifel sind die Bayern die nationalen Newcomer der Stunde und demonstrieren einmal mehr, wie Leidenschaft und unbändige Spielfreude, gepaart mit tollem Songmaterial (auch die neuen Nummern überzeugen sofort), auszusehen haben. Nach dem Abschlussdoppel ´Heavy Metal Rock´n´Roll´ (von den Britinnen Rock Goddess) und ´Canadian Steele´ ist klar, dass man bei Underground-Festivals wohl nie wieder als Opener wird antreten müssen. Und noch eine Frage in Richtung Veranstalter: Wie wäre es, die drei Damen der Originalnummer nach Lauda-Königshofen zu lotsen?
RANGER können anschließend das hohe Niveau problemlos halten. Die vier Finnen bieten ähnlich wie ihre Landsleute von Solitaire Speed Metal in der Schnittmenge von Agent Steel, Abattoir und Exciter und punkten besonders mit dem Titelsong ihrer ersten EP „Knights Of Darkness“. Zwar schafft es Frontmann und Basser Dimi nicht ganz, sein Stimmvolumen wie auf der Platte abzurufen, aber der Gitarrist besticht mit seinem Coolness-Faktor, und da das Songmaterial sowieso über alle Zweifel erhaben ist, lässt die kurzweilige Show die Herzen der Speed-Metal-Fans höher schlagen. (wk)
Nach zweimal Frischfleisch auf Volldampfkurs sind DEEP MACHINE und ihr NWOBHM-Sound als Kontrapunkt sehr willkommen - was keineswegs bedeutet, dass hier ein paar alte Säcke eine Langweiler-Show abliefern würden. Im Gegenteil: Schon beim kurzen Soundcheck fährt die Mucke bestens ins Gebein. Die Combo spielt sehr tight und hat packende Songs im Gepäck, so dass man sich nur wundern kann, warum es in den Achtzigern lediglich zu vier Demos gereicht hat. (sg)
Ein feines Texas-Metal-Paket aus San Antonio steht jetzt auf dem Programm: Nach 27 Jahren Abstinenz haben KARION wieder zusammengefunden. Da sich mit zwei Demos aber kaum ein Live-Set füllen lässt, haben Frontmann Chris Cronk und Gitarrist Art Villareal als Gründungsmitglieder von S.A. Slayer noch ein besonderes Schmankerl in petto. Und so zockt das Quartett im Gedenken an den 2006 verstorbenen Sänger Steve Cooper gleich vier Songs der US-Metal-Legende - namentlich ´Prepare To Die´, ´Final Holocaust´, ´Unholy Book´ und ´To Ride The Demon Out´. Sehr zur Freude des Publikums übrigens, zumal sich die Amis souverän als eingespielte Einheit präsentieren, die ordentlich Druck aufbauen kann. (kp)
BATTLEAXE sind hauptsächlich für das legendär missratene Artwork ihres Debüts bekannt. Dass Dave King auf der Bühne eine billige Plastik-Axt schwingt und sich wie ein tapsiger Tanzbär bewegt, passt da irgendwie ins Bild. Nicht nur wegen seiner Tarnanzug-Hose, sondern auch stimmlich erinnert der Sänger stark an Udo Dirkschneider. Mit ihrer charmanten Mischung aus Raven und Accept plus einem Schuss Rock´n´Roll machen die Briten durchaus Laune, wobei die Songs der ersten beiden Alben (´Ready To Deliver´, ´Dirty Rocker´, ´ Chopper Attack´ sowie natürlich ´Burn This Town´ und ´Power From The Universe´) deutlich mehr abgefeiert werden als die neuen Stücke. (ms)
Die Halle ist nun voll, und HEXX können sich bereits vor ihrem Beginn über ein paar zaghafte Sprechchöre freuen. Da lassen sich die Veteranen (zumindest zwei Urmitglieder sind noch dabei) nicht lumpen und liefern die Speed-Metal-Vollbedienung: „Under The Spell“ und vor allem „No Escape“ heißen die Gesetze, die Spätphase wird erwartungsgemäß ignoriert. Songs wie das Debüt-Doppel ´Terror´ und ´Invader´, ´Night Of Pain´, ´Hell Riders´ und der umjubelte Rausschmeißer ´Out For Control´ werden schmissig dargeboten (bei einer gerade erst wiedervereinigten Band dieses Alters keine Selbstverständlichkeit) und zeigen sich vom Zahn der Zeit unbeeindruckt. (fp)
Mit ihren Frühwerken haben SINNER deutsche Hardrock-Geschichte geschrieben, und genau diese Phase steht heute im Mittelpunkt. Zwar ist der Opener ´Crash & Burn´ nicht von den Noise-Alben, aber es folgen die Klassiker aus den Achtzigern. Einmal mehr zeigt sich der Ohrwurmcharakter von Nummern wie ´Danger Zone´, ´Lost In A Minute´, ´Born To Rock´, ´Knife In My Heart´ und ´Masquerade´. Zwar hätte ein Auftritt mit den alten Weggefährten sicherlich seinen Charme gehabt, aber die aktuelle Besetzung mit der dreifachen Gitarren-Power und dem Überraschungsdrummer Klaus Sperling kann voll überzeugen, wie die Zugaberufe zeigen. Komisch nur, dass der blonde Tausendsassa und seine Truppe lange vor dem offiziellen Ende mit ihrem Set fertig sind. (wk)
Auf der Frühjahrstour mit Sepultura gingen FLOTSAM AND JETSAM im Billing etwas unter. Ganz anders heute. Dem Motto „No Place For The Deceiver“ geschuldet, gibt es eine Setlist, die ausschließlich aus Nummern ihrer ersten beiden Meisterwerke besteht. Nachdem man beim Opener wegen technischer Probleme nur mit einer Gitarre loslegen kann, folgt danach eine amtliche Werkschau aus den zwei Frühalben. Klassiker wie ´Hard On You´, ´Der Führer´, ´She Took An Axe´, ´Hammerhead´ oder ´Iron Tears´ werden souverän dargeboten und vom Publikum entsprechend abgefeiert. Würde nicht noch eine Band aus Colorado folgen, wäre es ein würdiger Headliner-Auftritt. Und bis die letzte Band des ersten Tages anfängt, wird im Publikum eifrig diskutiert, welche der beiden gespielten Scheiben denn die bessere ist. (wk)
JAG PANZER dürfen sich rühmen, als erste Band zum dritten Mal beim KIT auftreten zu können. Kein Wunder: Ihre Shows 2005 und 2008 waren schlicht phänomenal, so dass diese Rückkehr auf den Thron mehr als berechtigt ist. Zudem bedeutet dies ein doppeltes Glück für die Metal-Gemeinde, denn Jag Panzer haben sich eigentlich 2011 aufgelöst. Doch die Anfrage, für diese Show besonders Material vom Erstlingswerk „Ample Destruction“ von 1984 zu spielen, brachte nicht nur die Band wieder zusammen, sondern auch den einstigen Gitarristen Joey Tafolla zurück, der diese Platte mit Jag Panzer eingespielt hat. Und so bietet die Band nicht nur jenes Klassikeralbum komplett dar, sondern auch das restliche Material stammt schwerpunktmäßig aus den frühen Tagen. Bassist John Tetley muss aufgrund von Problemen mit den Knien den Gig auf einem Flightcase sitzend bestreiten, während Sänger Harry Conklin agil wie immer ist. Spätestens, als er bei der Schlussnummer, der ´Fast As A Shark´-Coverversion, den Hai markiert und die Rückenflosse hochstellt, wird deutlich, dass bei keiner anderen Band höchstes Qualitätsniveau und der Spaß am Metal so nahe beieinander liegen. Jag Panzer sind der krönende Abschluss des ersten Festivaltages - und zum Glück ist noch nicht aller Tage Abend. Mehr zum momentanen Stand der Dinge bei Jag Panzer im Interview in der nächsten Ausgabe. (sg)

Samstag

Zweiter KIT-Tag. Zurück nach Lauda-Königshofen, wo sich die Bevölkerung schon längst so gut mit dem Festival akklimatisiert hat, dass ein ortsansässiger Schnellimbiss „Heavy Metal Pizza & Döner“ im Angebot hat. Wohin die Reise bei IRON KINGDOM geht, macht das zweistimmige ´Phantom Of The Opera´-Gedächtnisthema zur Eröffnung klar: Die Kanadier schippern durch die Gewässer der Eisernen Jungfrau. Dies geschieht mit mächtiger Gitarrenpower, so dass Schlagzeugerin Amanda Osterman mächtig strampeln muss, um dagegen zu bestehen, aber die Kapelle sorgt für eine mehr als solide Eröffnung. (sg)
Die Halle ist nur lose gefüllt, als NIGHT DEMON mit ´Ritual´ in einen Set einsteigen, mit dem sie sich als DER Aufsteiger des Festivals präsentieren. Material der fantastischen selbstbetitelten EP und bisher unveröffentlichte Songs ergeben zusammen mit der packenden, vor Selbstbewusstsein und Hunger strotzenden Performance ein Gesamtpaket, bei dem die Haare wie von selbst anfangen zu fliegen. Gitarrist Brent Woodward spielt mit souveräner Lässigkeit Riffs, Melodien und Soli, Schlagwerker John Crerar gehört zur wuchtigen Schule, und Sänger/Bassist Jarvis Leatherby kann kaum eine Sekunde stillstehen und sieht bereits nach kurzer Zeit aus wie eine reife Tomate - ohne dass sein extravagantes Spiel oder seine Vocals darunter leiden. Eine Band, bei der alles stimmt und von der ich in Zukunft gerne mehr hören würde. (fp)
Nach den famosen Night Demon geht es zum zweiten Mal in die Eisenzeit: Die Südspanier IRON CURTAIN  haben 2.000 Kilometer mit dem Auto zurückgelegt, um beim KIT dabei zu sein. Wenn die Jungs die Fahrt so flott angegangen sind wie ihre Mucke, dann müssten sie die Strecke in zwei, drei Stündchen hinter sich gebracht haben, denn bei dem Quartett ist speediger Heavy Metal ohne Thrash-Anleihen angesagt. Mit einer knackigen Performance haben sie umgehend das Publikum auf ihrer Seite. (sg)
DECEASED sind die rumpeligsten Vertreter des Festivals. Ihre Songs sind zwischen punkiger Ausstrahlung und Speed/Thrash-Anleihen erstklassiges Futter für Venom-Jünger. Dass deren Hit ´Black Metal´ final gecovert wird, mag einerseits voraussehbar sein, wirkt aber auch konsequent - erst recht, da die Version einen Dreck versprüht, für den das Original inzwischen viel zu routiniert ist. Ansonsten gibt es ENDLICH ordentlich was auf die Fresse, mit viel Spielfreude und einem Sänger, der mit seinen Mitmusikern zum Teil recht herbe Scherze treibt, die diese teils amüsiert, teils mit stoischer Gelassenheit über sich ergehen lassen. Ein unglaublich sympathischer Chaotenhaufen, auch wenn die musikalische Ausrichtung nicht jedem Banger schmeckt. (fp)
Nachdem der famose Auftritt von PERSIAN RISK beim Headbanger´s Open Air 2013 - Gewitter und Starkregen sei Dank - zu einer extrem nassen Angelegenheit wurde, gibt es heute zum Glück eine neue Chance, die NWOBHM-Veteranen live auf der Bühne zu erleben. Und siehe da: Carl Sentance, der einmal mehr demonstriert, wie fantastisch er singen (und sich bewegen) kann, und seine Truppe wissen auch im tropischen Schwitzkasten der Tauberfrankenhalle mit ihren Live-Qualitäten und ihrem Songmaterial zu beeindrucken. Bei ´Soul Deceiver´ segelt der erste Crowdsurfer gen Graben, und nicht wenige Fans präsentieren sich bei Hits wie ´Riding High´, ´Rise Up´, ´Women And Rock´ sowie der ersten Single ´Calling For You´ äußerst textsicher. Es bleibt dabei: Dieses Comeback war eine prima Entscheidung.
Apropos Comeback: Nach sage und schreibe 27 Jahren sind VARDIS wieder aus der Versenkung aufgetaucht - und machen dort weiter, wo sie damals aufgehört haben. Das NWOBHM-Trio mit Schlagseite zum bluesigen Boogie war schon immer für seine energiegeladenen Live-Performances bekannt, diese Tradition führen Sänger/Gitarrist Steve Zodiac, Drummer Gary Pearson und Bassist Terry Horbury charmant fort. Die drei Elder Statesmen haben offensichtlich mächtig Spaß auf der Bühne: Insbesondere Zodiac, in blauem Hemd und schicker roter Weste, vollführt mit seinem Instrument weiterhin die eine oder andere Verrenkung, bei den ausgiebigen Improvisationen wird jeder Ton zelebriert und ausgekostet. Wer so viel pure Spielfreude an den Tag legt, hat sich die „Vardis!“-Sprechchöre am Ende mehr als verdient. (kp)
Als Gitarrist Manuel Trummer, schickes CCR-Shirt auch, nach wenigen Minuten des Sets seine Sonnenbrille ins Publikum schnippt, als hätte er nie was anderes getan, ist bereits klar: ATLANTEAN KODEX haben heute einen besonderen Tag erwischt. Obwohl die Band vor der Show zum Teil sehr nervös war, spielt sie tight wie nie - und liefert das beste Konzert ab, das ich je von ihr gesehen habe. Das von Markus Becker, gekleidet im noch schickeren Lethal-Shirt, NOCH besser und sicherer als beim Hell Over Hammaburg intonierte Best-of-Programm (u.a. ´Enthroned In Clouds And Fire´, ´Sol Invictus´, ´Pilgrim´, ´Heresiarch´) wird vom völlig ergriffenen Publikum genossen, gefeiert, gelebt, als gäbe es kein Morgen, und bei ´Twelve Stars And An Azure Gown´ brechen sogar einige Dämme. Wer genau hinguckt, entdeckt die eine oder andere Träne der Rührung.
LETHAL sind in Europa eine Rarität, aber man weiß nicht, wie das Auditorium zu diesem Zeitpunkt reagiert. Einerseits wurden die Leute vom Programm des Kodex aufgewärmt bis zum Kochen, andererseits kann nach diesem Triumphzug nicht mehr viel kommen, schon gar keine Steigerung. Die Amerikaner, deren sympathische bessere Hälften auf der Tribüne beim Mitfilmen wie putzige 16-Jährige ausrasten und rumquieken, machen allerdings das Beste aus der Situation und spielen schlicht und einfach eine sehr gute Show. Natürlich lebt die Truppe ein Stück weit von ihren tollen Instrumentalisten und der Ausnahmestimme Tom Mallicoats, aber es begeistern auch beim KIT in erster Linie die Old-Queensryche-Generika vor allem des Debüts „Programmed“. Wenn man bockstarkes Songwriting live klasse umsetzt, ist nun mal alles in Butter.
TOXIK eröffnen ihren Gig mit dem mächtigen ´Heart Attack´, ´Greed´ schließt an, und man rechnet mit einer weiteren superben Vorstellung. Aber irgendwie ist nach ein paar Songs ein wenig die Luft raus. Vielleicht sind die New Yorker zu diesem Zeitpunkt zu technisch, um nennenswerte Emotionen auszulösen, vielleicht waren aber auch ihre beiden Bühnenvorgänger heute zu stark. Und das penetrante Anpreisen eines am Merch-Stand zu erwerbenden Download-Codes (fünf Euro für drei neue Songs, die live durchaus vielversprechend klingen) wirkt auch eher kontraproduktiv. Wenn man ein Vierteljahrhundert weg war, stellt man solche Prä-Album-Teaser gefälligst gratis auf seine Homepage. (bk)
Bei Lillian Axe war Ronny Munroe alles andere als eine Idealbesetzung, aber zu METAL CHURCH passt er wie die Faust aufs Auge und liegt stimmlich genau zwischen seinen beiden Vorgängern Dave Wayne und Mike Howe. Zudem erweist er sich als ausgesprochen charismatischer Frontmann mit dem richtigen Maß an großen Gesten, der die euphorisch feiernden Fans fest im Griff hat. Den Titelsong ihres neuen Albums „Generation Nothing“ können sich die Herren zwar nicht verkneifen, aber ansonsten regiert eine feine Old-School-Setlist, die mit ´Ton Of Bricks´ und ´Start The Fire´ losgeht und über ´Watch The Children Pray´ (Gänsehaut!) bis zur Zugabe ´The Human Factor´ reicht. Die ganz Halle steht kopf und feiert einen der besten Headliner, die das KIT je hatte. Obwohl mit Kurdt Vanderhoof nur noch ein Originalmitglied dabei ist, sind Metal Church in dieser Besetzung wieder eine Macht! (ms)

Auf dem Keep It True zelebrierten hingebungsvoll die alte Schule: Boris Kaiser (bk), Wolfram Küper (wk), Katharina Pfeifle (kp), Marcus Schleutermann (ms), Felix Patzig (fp) und Stefan Glas (sg).

Bands:
SINNER
ATLANTEAN KODEX
JAG PANZER
WARRIOR
FLOTSAM AND JETSAM
PERSIAN RISK
DECEASED
LETHAL
TOXIK
METAL CHURCH
Autor:
Marcus Schleutermann
Katharina Pfeifle
Wolfram Küper
Boris Kaiser
Felix Patzig
Stefan Glas

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