Festivals & Live Reviews

Festivals & Live Reviews 25.05.2016

KENN NARDI , FATES WARNING , ROCK GODDESS , MYTHRA , THRUST , IRON CROSS , METALIAN , ARTCH , SDI , RAZOR , SAVAGE MASTER , TOKYO BLADE , ROSS THE BOSS , PRAYING MANTIS , THE RODS , HEIR APPARENT , DEXTER WARD - In einem Land vor unserer Zeit

In einer Reihe großartiger Festivals mit großartigen Billings ragte die 19. Ausgabe des KIT in Lauda-Königshofen noch mal ein Stück weit heraus: Das lag an selten zu sehenden Stimmungskanonen wie Heir Apparent, Ross The Boss, Rock Goddess (fragt Schleuti!), Savage Master (fragt Glas!), Praying Mantis und dem ehemaligen Anacrusis-Vorsteher Kenn Nardi, vor allem aber natürlich an der unglaublichen Wiederauferstehung des klassischen Fates-Warning-Line-ups. Was für ein Wochenende, meine Damen und Herren!

Freitag

Zahlreiche Fans stehen noch in der Einlassschlange am Händlerzelt, als TERMINUS das Keep It True pünktlich um 13 Uhr eröffnen. Das Quintett aus Belfast hat mit „The Reaper´s Spiral“ eines der besten Echtmetall-Debüts 2015 veröffentlicht, entsprechend hoch sind die Erwartungen der Gemeinde. Die Frage: Können Terminus den formidablen Auftakt-Gig der Griechen Sacral Rage aus dem Vorjahr toppen? Antwort: nope. Die Gründe liegen zum einen im deutlich zu drumlastigen Sound, zum anderen in der mangelnden Interaktion mit dem Publikum. Sänger James Beattie hat zweifellos eine beeindruckende Bariton-Stimme, ein charismatischer Frontmann ist der Kahlkopf aber noch nicht. So bleibt es auch nach Donnerschlägen wie ´Fortress Titan´ bei überschaubarem Jubel. Der KIT-Funke springt dieses Mal erst beim zweiten Act über.
MYTHRA! Die letztjährigen Brofest-Abräumer aus South Shields im Nordwesten Englands bereichern die KIT-Historie um eine weitere NWOBHM-Sternstunde. Phänomenal, mit welcher Energie Frontmann Vince High und seine vier Mitstreiter zu Werke gehen. Der im Vergleich zu Terminus wesentlich ausgewogenere Sound tut sein Übriges, um Genre-Preziosen wie ´U.F.O.´, ´Warrior Of Time´ oder den hauseigenen Samplerklassiker ´Death And Destiny´ in herrlichster Pracht erstrahlen zu lassen. Kein Wunder, dass sich Mr. High im Laufe des Nachmittags vor fototechnischen Umarmungen kaum retten kann. Selbst schuld, der Mann. (lk)
Da SDI bei ihrem Metal-Assault-Auftritt im letzten Jahr für beste Stimmung sorgen konnten, darf das Trio nun auch beim KIT antreten. Doch die Technik sorgt für einen Fehlstart, denn Gitarrist Rainer Rage muss schon nach wenigen Sekunden einen fliegenden Klampfenwechsel inszenieren, während dem doppelten Reinhardchen nichts anderes übrig bleibt, als von seiner Position hinter dem Mikrofon aus machtlos zuzuschauen. Nein, SDI-Fronter Reinhard Kruse hat keineswegs zu viel gebechert, er trägt lediglich ein Shirt mit dem Covermotiv des 1988er „Sign Of The Wicked“-Albums, für das er damals selbst Modell gestanden hatte. Nach der Hälfte des Sets sorgt dann noch eine weitere verstimmte Klampfe für eine erneute Zwangspause. Doch das ändert nichts daran, dass die Laune in den vorderen Reihen prächtig ist und es zu einem zünftigen SDI-Mega-Moshpit kommt. (sg)
Als THRUST loslegen, ist die Halle gut gefüllt. Während allenthalben bereits fleißig über die „Secret Band“, die später am Abend spielen soll, spekuliert wird, gehen Thrust ein wenig unter, obwohl sie sich eigentlich ganz ordentlich schlagen. Der Fünfer aus den Staaten sieht wie eine abgehalfterte Glam-Metal-Truppe aus, zockt aber fixen Power Metal (im ursprünglichen Sinne). Die Publikumsreaktionen sind eher verhalten, man will wohl Kraft für das sparen, was noch kommt. (jp)
Ursprünglich war für das KIT das komplette „Night Of The Blade“-TOKYO BLADE-Line-up angekündigt. Nachdem Sänger Vic Wright allerdings kurzfristig nicht abkömmlich war, wurden keine Mühen gescheut und für ein einmaliges Intermezzo Originalsänger Alan Marsh zurück auf die Bildfläche geholt. Der Mann stand bei den ersten beiden Alben der NWOBHM-Veteranen, „Tokyo Blade“ und der Quasi-Compilation „Midnight Rendezvous“, am Mikro und entpuppt sich als keine schlechte Wahl: Marsh ist fit, und singen kann er auch noch. Konfrontiert mit Hits wie ´Dead Of The Night´, ´Lightning Strikes´, ´Mean Streak´, ´Sunrise In Tokyo´, ´If Heaven Is Hell´ und dem Überklassiker ´Night Of The Blade´, versteht es sich ja wohl von selbst, dass die Anwesenden in der Halle kollektiv steil gehen. (kp)
Nach einem kurzen, halbgaren Reunion-Versuch Mitte der Neunziger sind ROCK GODDESS seit 2013 wieder in Originalbesetzung zusammen und machen auch wortwörtlich noch eine gute Figur. Wegen der frischen Blondierung, die sich auch die beiden vormals dunkelhaarigen Turner-Schwestern gegönnt haben, sind die optischen Parallelen zum Coverfoto des Debüts allerdings gering. Das Londoner Trio präsentiert sich bestens eingespielt und legt den Schwerpunkt berechtigterweise auf die ersten beiden Scheiben (u.a. ´Satisfied Then Crucified´, ´Back To You´, ´Heavy Metal Rock´n´Roll´, ´You´ve Got Fire´). Frontfrau Jody brilliert nicht nur mit ihrer rotzigen Stimme, sondern auch mit einer omnipräsenten Hooligan-Attitude, die selbst gestandene Metaller einzuschüchtern vermag. Ständig zieht sie eine Aggro-Schnute, fletscht die Zähne, guckt grimmig und verteilt Kicks in imaginäre Ärsche. Hell hath no fury, but Rock Goddess have!
Nicht nur wegen ihres Debüttitels „Rock Hard“ verdienen sich THE RODS jede Menge Sympathiepunkte, sondern auch, weil die Band um Dio-Cousin David „Rock“ Feinstein unbändige Power und Spielfreude verströmt. Sie vermag es, mit ihrer unfassbaren Präsenz selbst auf großen Bühnen wie dieser so souverän zu wirken wie kaum ein anderes Trio. Dazu trägt neben dem drahtigen Mastermind an Gitarre und Gesang vor allem Bassist Garry Bordonaro bei, der wild rockend nonstop in Bewegung ist und auch starke Backing- bzw. bei ´Devil´s Child´ gar Leadvocals beisteuert. Im Fokus der Setlist steht natürlich die Frühachtziger-Phase mit Hits wie ´Hurricane´ und ´Power Lover´ (yeah!), die die bestens gefüllte Halle zum Toben bringen. Einer der zahlreichen Höhepunkte des Festivals! (ms)
Nachdem im Laufe des Tages bereits Gerüchte die Runde gemacht haben, ist es jetzt endlich Gewissheit: Bei der auf den Plakaten angekündigten „Secret Band“ handelt es sich um niemand Geringeren als den Ex-Manowar-Gitarristen ROSS THE BOSS, der heute einen Set aus Klassikern seiner ehemaligen Band spielt. Am Mikro steht mit Mike Cotoia ein blutjunger Bursche aus dem New Yorker Stadtteil Queens, der normalerweise in einer Metalcore-Band singt – und mit seiner Stimme mal eben die komplette Halle wegbläst. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass der Mann (der zu allem Überfluss mit Goldkettchen und Baseball-Cap auch noch deutlich mehr nach Rap als nach Metal aussieht) wie ein junger Eric Adams klingt. Die Setlist, deren Fokus auf den ersten vier Manowar-Alben liegt, tut ihr Übriges, und die Leute gehen richtig, richtig steil. Im Grunde könnte man nach der Show nach Hause gehen, denn nichts, was an diesem Abend noch kommt, wird das grandiose Finale (bestehend aus ´Dark Avenger´, ´Hail And Kill´ und ´Battle Hymn´) noch toppen können. Wahnsinn! (jp)
Angekündigt als ein „Special Old School 1985 Only Set By Request”, war eigentlich klar, dass bei RAZOR nur Nummern ihrer ersten beiden Alben „Executioner´s Song“ und „Evil Invaders“ aus eben diesem Jahr in der Setlist auftauchen. Über das Ergebnis ist man dann geteilter Meinung: Kollege Glas (wohl nicht beim Hallows-Eve-Fiasko 2004 anwesend gewesen) spricht vom unwürdigsten Headlinerauftritt in der Festivalgeschichte. Man kann das aber auch gänzlich anders sehen. Geboten werden Thrash-Metal-Klassiker der Sonderklasse, die leider unter dem schwachen Sound und dem verbesserungswürdigen Stageacting von Sänger Bob Reid leiden. Ungewöhnlich zunächst, wie Gitarren-Veteran Dave Carlo (Basser Mike Campagnolo von damals ist auch dabei), den man aufgrund der alten Promobilder niemals erkannt hätte, die Show ansagt. Was folgt, ist ein solides Thrash-Metal-Brett mit einem furiosen Finale (´Take This Torch´ und ´Evil Invaders´), wobei ersterer Song wegen Spielfehlern gleich zweimal gebracht wird. Fazit: ein gelungener, aber bei weitem nicht überragender Auftritt der Kanadier. (wk)

Samstag

Am zweiten Tag ist es Pflicht, schon gegen High Noon ins Allerheiligste des traditionellen Metal zurückzukehren, denn METALIAN servieren eine Dosis grundguten Edelmetalls im Geiste der Großen wie Iron Maiden, Judas Priest & Co. Dabei erinnern die Kanadier in ihrem Auftreten ein wenig an eine KIT-Überraschung aus den Vorjahren, Night Demon: Ebenfalls mit einer sympathischen Ausstrahlung und förmlich vor Energie berstend, spürt man sofort, dass der Vierer gigantischen Spaß bei seinem Auftritt hat. Da die Jungs zudem eine kleine Tour rund um den Festivalauftritt zusammengestellt haben, sind sie bestens aufeinander eingespielt, so dass Metalian sich fett in die Liste der besten KIT-Opener eintragen dürfen. (sg)
Bei DEXTER WARD ist die Halle noch dürftig gefüllt, doch wer die Südländer als Lückenfüller betrachtet, macht einen Fehler. Mit der Entwicklung mehr und mehr hin zum Epic-Act ist man auf dem richtigen Weg, zumal das Quintett mit Marco Concoreggi einen Ausnahmesänger in seinen Reihen hat, der unserem Chefredakteur mit Frisur, Sonnenbrille und Bart optisch ähnelt und in Sachen Outfit bei Harry Conklin Inspiration getankt hat. Dass die beiden Cirith-Ungol-Festivalgäste dem Auftritt komplett beiwohnen, kann man als Ritterschlag für die Band bezeichnen. (wk)
Kapuze auf zum metallischen Gebet! Zusätzlich haben die SAVAGE MASTER-Instrumentalisten ihr Outfit mit Ketten garniert, ganz so, wie wir es von den Promofotos kennen. Doch der Dreh- und Angelpunkt der Show ist natürlich Frontlady Stacey Peak: geschätzte 1,50 Meter pure metallische Lebensfreude, die natürlich zum Titelsong der aktuellen Platte „With Whips And Chains“ die Peitsche auspackt, um den bedauernswerten Bassisten Brandon Brown zu beglücken. In Kombination mit dem simpel strukturierten Metal, der sich hervorragend zum Fausthochreißen und Refrainmitbrüllen eignet, stehen Savage Master für eine Dreiviertelstunde unbeschwerten Metal-Entertainments. (sg)
Eine Schande, dass das Debüt von IRON CROSS 1986 total unterging, denn die Truppe aus Florida hat mit dem selbstbetitelten Album ein Kleinod des kauzigen US-Power-Metal geschaffen. Zwar hat nach dem Tod von Mike Skelton niemand mehr mit einem Lebenszeichen der Amerikaner gerechnet, aber ein solches bietet das Quartett heute in beeindruckender Form. Geschickt teilen sich die drei Urmitglieder den Gesang, was für Abwechslung sorgt. Zudem hat man mit ´Dark Dreams´, ´Mistress Of The Dark´ und ´Die Like That´ drei Genreklassiker im Programm, und mit ´Killed By Death´ bietet man einen passenden Lemmy-Tribut. Großer Respekt geht an Gitarrist Rex Alan, der im Rollstuhl angereist kommt und im Sitzen spielen muss. Bei der Schlussnummer allerdings hält es ihn nicht mehr auf seinem Hocker. (wk)
SKI, im wahren (oder falschen?) Leben als Norman Kiersznowski unterwegs, hat das KIT bereits 2008 mit Faith Factor bereichert, dieses Mal erteilt der Meister des Heliumgesangs seine Lektion zum Deadly-Blessing-Klassiker „Ascend From The Cauldron“. Packt Ski die irren Melodien im Refrain von ´Cry Of Medusa´ noch? Kommt er noch ganz rauf bei ´Deadly Blessing´? Aber locker doch! Das Ganze begleitet von einer Show, die wie eine Mischung aus Karnevalsumzug und Chippendales daherkommt. Gefühlte Wagenladungen an Fan-Accessoires wirft Ski ins Publikum, Handschuhe und Schienbeinschmuck gehen ebenso ans Volk wie Shirt und Jeanskutte. Zum abschließenden Lizzy-Borden-Cover ´American Metal´ tänzelt Herr Kiersznowski in Stars-&-Stripes-Shirt und -Zylinder (!) über die Bühne – die fachkundige Nachbarin verspürt spontanen Hunger auf Kentucky Fried Chicken, der mit einem KIT-Steak gestillt wird. Fehlt nur noch die Altered-State-Reunion zum himmlischen Glück. (lk)
ARTCH wurden mir im Vorfeld von Boris als „die norwegischen Iron Maiden“ angepriesen. Auf der Fahrt zum KIT habe ich das Debütalbum von 1988 erstmals gehört und freue mich dementsprechend auf den Gig. Doch leider macht sich Ernüchterung breit, wirklich zünden will die Truppe nicht. Schleuti, noch voll im Savage-Master-Fieber, steht neben mir und mosert vor sich hin, Kaiser sieht ebenfalls höchstens halb-amused aus, und auch im Rest der Crowd tut sich nicht viel. Da kann nicht mal die Zugabe (´Another Return´) viel retten. Schade, in Anbetracht der starken Platte sollte da eigentlich mehr drin sein. (jp)
Ein Musiker einer unvergleichlichen Band, die es aber leider nie ernsthaft über den Status eines Geheimtipps hinaus geschafft hat, macht nach Jahren der Abstinenz eine Soloplatte, die ebenfalls großartig ist. Doch aller Großartigkeit zum Trotz besagen die ehernen Gesetze des Business, dass der Betreffende damit nicht sonderlich weit kommen kann. Doch gerade das macht die besondere Aura des Keep It True aus – nämlich dass ein solcher Musiker eben doch eine Chance bekommt. Und KENN NARDI bedankt sich mit einer perfekten Mischung aus genialen Anacrusis-Nummern und seinen Solostücken. Leider wird der Auftritt von technischen Problemen überschattet, so dass Kenns Schreie bei ´Release´ sicherlich aus tiefster, gefrusteter Seele kommen. Nichtsdestotrotz bleibt unterm Strich ein Gig, der unter die Haut geht und von vielen Besuchern intensiv genossen wird. (sg)
Wie die Zeit vergeht: Mit einem speziellen Old-School-Set feiern PRAYING MANTIS heute 35 Jahre „Time Tells No Lies“. Der NWOBHM-Klassiker von 1981 gilt als eines der wichtigsten Alben der Ära und hat aus heutiger Sicht ebenso wenig Patina angesetzt wie Bandgründer Tino Troy, der wenige Tage zuvor seinen 60. Geburtstag feiern durfte. Die Stimmung auf der Bühne ist entspannt, die Haare von Sänger John Cuijpers wehen lässig im Wind, der mehrstimmige Gesang sitzt – so macht die Reise in die Vergangenheit Spaß. Melodie-Monster wie ´Cheated´, ´Panic In The Streets´, ´Flirting With Suicide´, ´Children Of The Earth´ oder die Bandhymne ´Praying Mantis´ sind perfekt, um für das anstehende Grande Finale in Stimmung zu kommen. Am Ende gibt es ein dickes Dankeschön an das (O-Ton) „supergeile Publikum“. (kp)
Ein Highlight jagt das nächste: Die nun auf dem Programm stehende HEIR APPARENT-Show zelebriert 30 Jahre „Graceful Inheritance“, und tatsächlich bildet der 1986er Über-Klassiker des Melodic Power Metal das klare Grundgerüst des 70-Minuten-Auftritts, die paar „One Small Voice“-Nummern flankieren Unfassbares wie ´The Servant´, ´Tear Down The Walls´, ´Another Candle´ oder - bester Song der Band! - ´Hands Of Destiny´ lediglich. Dass Schleuti auf einmal seine Krupps-Kutte in die Menge schmeißt („Die Seattle-Boys sind echt too hot to handle, Leute!“), verwundert dann allerdings doch, wahrscheinlich hat´s auch mit Neu-Sänger Will Shaw zu tun, einem relativ unbeschriebenen Blatt, das die Herren Gorle, Peace und Schwartz mit Karacho antreibt und Paul Davidson tatsächlich ´ne gute Stunde lang vergessen macht. Sehr, sehr geil!
Zugegeben: Der 2012er Auftritt von Arch/Matheos ist, vor allem weil er für viele Fans in Sachen Altmaterial die „Entjungferung“ war, nicht zu übertreffen, aber die heutige FATES WARNING-Show im 1986er Original-Line-up kommt den Ganzen verdammt nahe - so nahe, dass Kollege Küper neben mir in andere Welten verschwindet und auch nach dem Konzert überhaupt nicht ansprechbar ist. Dass einem der Hauptteil des Gigs, das komplett gespielte „Awaken The Guardian“-Album, die Schauer genauso im Sekundentakt (nicht nur) über den Rücken jagt wie der zweite Akt mit ´The Apparition´ (ah!), ´Damnation´ (aah!), ´Night On Bröcken´ (aaah!) und ´Epitaph´ (fertig!), ist nicht überraschend, die merkliche Freude, die der eigentlich extrem introvertierte John Arch auf der Bühne ausstrahlt, dagegen sehr wohl, zudem sitzen seine Vocals wie eine Eins, vielleicht sind sie sogar besser (im Sinne von „sicherer“) denn je. Natürlich könnte man, wäre man bei diesem Ereignis in irgendeiner Form „objektiv“, mäkeln, dass das Stageacting der Rest-Band nicht der Rede wert und der Sound zumindest nicht perfekt ist, aber ganz ehrlich: Das wäre albern. Vielen Dank für diese Show! (bk)

Auf dem KIT erwiesen dem „Guardian“ demütig die Ehre: Boris Kaiser (bk), Jens Peters (jp), Marcus Schleutermann (ms), Stefan Glas (sg), Wolfram Küper (wk), Katharina Pfeifle (kp), Ludwig Krammer (lk) und Conny Schiffbauer (666). Die Fotos schoss Stefan Glas.

Bands:
HEIR APPARENT
ROCK GODDESS
DEXTER WARD
TOKYO BLADE
SDI
THE RODS
MYTHRA
METALIAN
RAZOR
IRON CROSS
ROSS THE BOSS
ARTCH
SAVAGE MASTER
KENN NARDI
THRUST
FATES WARNING
PRAYING MANTIS
Autor:
Katharina Pfeifle
Wolfram Küper
Ludwig Krammer
Boris Kaiser
Jens Peters
Marcus Schleutermann
Conny Schiffbauer
Stefan Glas

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