Festivals & Live Reviews

Festivals & Live Reviews 25.06.2014

BEHEMOTH , CALIBAN , IRON MAIDEN , SABATON , CARCASS , DIMMU BORGIR , GHOST , TRIVIUM , ANTHRAX , SLAYER , GOJIRA , ALTER BRIDGE - FORTAROCK 2014: NL-Nijmegen, Goffertpark

Es geht um die Wurst

Was letztes Jahr mit den auch in Holland enorm großen Rammstein als Headliner noch FortaRock XL hieß, ist 2014 zum FortaRock geschrumpft, statt über 50.000 Besuchern lassen es sich diesmal „nur“ ca. 30.000 Fans harter Sounds auf dem angenehm übersichtlichen Gelände gut gehen. Die Verpflegung vor Ort ist aufgrund des etwas höheren Preisniveaus in den Niederlanden für Deutsche nicht ganz billig (ein 0,25 Liter kleines Bier kostet 2,60 Euro, ´ne Frikandel 3,90 Euro), dafür ist die generelle Qualität des Essens merklich höher als bei den meisten deutschen Festivals, und gegen den angenehm fair kalkulierten Eintrittspreis von 80 Euro inklusive aller Gebühren lässt sich sowieso nichts sagen. Keine Frage: Wir kommen wieder!

Zwölf Uhr mittags, das erste Wegbier ist drin, und der Lorenz knallt mir so auf die Tonsur, dass ich ernsthaft überlege, meinen Kopp als Grill zu vermieten. Prima also, dass BLOOD CEREMONY das FortaRock auf der Zeltbühne eröffnen. Als Alia O´Brien hinter ihrem auf Orgel programmierten Keyboard Platz nimmt, halte ich die Fransen ihres knackengen Oberteils für Flügel und sie selbst für einen Engel, aber das ist natürlich Humbug, denn spätestens beim regelmäßigen Flöteneinsatz ist nicht zu überhören, dass hier die Musik des Teufels gespielt wird. Die kanadischen Psych-Doomer reiten wild und entschlossen durch ihre eigene Vergangenheit und becircen einen immer dann am meisten, wenn ihre knochentrockenen Riffs und Grooves von herrlichsten Melodien flankiert werden. In dieser Hinsicht vor allem brillant: ´Oliver Haddo´ und die bittersüße Verführung ´Goodbye Gemini´. (bk)  

Die Damenwelt übernimmt heute den Start in den Festivaltag. Blood Ceremonys Alia O´Brien verzaubert die Zuhörer auf ihre elegant-zurückhaltende Art, zeitgleich regiert auf der Monster Energy Stage (wie der Name verspricht) Energie pur: THE CHARM THE FURY-Front-Shouterin Caroline Westendorp stiehlt ihren männlichen Bandkollegen mächtig die Show. Nicht nur, dass sie alle Metalcore-Moves draufhat und die große Bühne problemlos ausfüllen kann, sie führt auch äußerst souverän und charmant durch den Set. Definitiv eine Frau mit großem Potenzial. Kein Wunder, dass die Nachwuchscombo aus Amsterdam ordentlich Fans zieht und schon mal ein kleiner Circle-Pit gestartet wird. (kp)

Die Hauptbühne zu eröffnen, ist Adrian Vandenberg und seinen MOONKINGS überlassen. Nachdem der Veteran mit seiner neuen jungen Band ein klasse Album vorgelegt hat und auch schon bei uns auf Tour war, bietet er bei seinem Heimspiel eine gelungene Mischung aus Nummern der aktuellen Scheibe, zwei Stücken aus seiner Whitesnake-Phase (´Judgement Day´, ´Here I Go Again´) sowie mit ´Burning Heart´ die Power-Ballade seiner damaligen Band Vandenberg. Letztlich ein souveräner Auftritt, bei dem man allerdings das Gefühl hat, dass der Gitarrist, der in seiner Heimat liebevoll Adje genannt wird und diesen Sommer scheinbar auf jedem Festival in den Niederlanden vertreten ist, mit seinen Söhnen musiziert. Eine ganz starke Performance legt dabei Frontmann Jan Hoving hin, der es locker mit dem David Coverdale der Gegenwart aufnehmen kann und der der perfekte Sidekick für seinen Gitarristen ist. Störend ist nur das unnötige Drumsolo. Auf eine solche Idee dürfte wohl noch kein Festival-Opener gekommen sein. (wk)

Es ist ein bisschen wie letztes Jahr auf der Monster Energy Stage: Das Ding bietet ordentlich Platz, wurde in der Mitte des Geländes gut platziert - aber irgendwie schüttelt man erst mal mit dem Kopf, wenn man davor steht. Der Sound entpuppt sich hier nämlich regelmäßig als ausbaufähig, und vor allem ist es viel zu leise, denn man kann sich selbst in Reihe drei mit seinem Nebenmann in Zimmerlautstärke unterhalten („Holste ma´ Bier?“, „Kippe, Alter?“, „Wenn Mutter Beimer so weitermacht, geht Klausi kaputt!“). CALIBAN kümmern sich darum allerdings wenig, ziehen ihren Stiefel durch und zeigen vollen Einsatz. Andy Dörner, mittlerweile ein Beardo vor dem Herrn, bittet (vergeblich) um Stagediver und Crowdsurfer („Mir doch egal, dass man das hier nicht darf!“), der Rest der Band unterstützt ihn mit der Erfahrung alter Hasen. Dass die Ruhrpottler ihren nach wie vor überzeugenden Metalcore in diesen 40 Minuten ausschließlich von den letzten beiden Platten beziehen und sämtliche Früh- und Durchbruchsalben ignorieren, ist zudem mutig und mal was anderes. (bk)

TRIVIUM waren zu Beginn ihrer Karriere Metalcore, wollten dann wie Metallica klingen, dann wie Maiden, verändern ihren zweifellos vorhandenen Trademark-Sound auf den letzten Alben immer mal wieder, geben aber auch wegen einiger Bühnenaufbauten und ihrer engagierten Vorstellungen auf Festival-Hauptbühnen eine gute Figur ab. Das ist auch diesmal nicht anders, obwohl das Eingangsdoppel ´Brave This Storm´ und ´Built To Fall´ im Soundmatsch absäuft. Spätestens beim rotzig heruntergehauenen ´Anthem (We Are The Fire)´, dessen schnelle Passagen Erinnerungen an Mötley Crües ´Live Wire´ heraufbeschwören, hat auch der Mann am Mischpult die Boxhandschuhe abgelegt. Sonst noch was? Ach ja: Mat Madiro, der ehemalige Drumtech, der vor wenigen Wochen Nick Augusto ersetzt hat, macht seine Sache mehr als ordentlich, Matt Heafy trägt ein Bathory-Shirt, und Basser Paolo Gregoletto führt stolz seine Destruction-Kutte spazieren. Mit einer brutalen Version von ´In Waves´ setzt man einen fulminanten Schlusspunkt. (tk)

Im Zelt ist alles angerichtet für einen Ausflug in die tiefste Finsternis. Willkommen bei BEHEMOTH, willkommen zu einer perfekt durchchoreografierten Show. Rauchsäulen, brennende Kreuze, Weihrauch, brennende Mikroständer, Flammensäulen - zu sehen gibt´s bei jedem Song etwas, zu hören u.a. einiges vom aktuellen Album „The Satanist“. Es ist gut, Nergal & Co. heute auf der Bühne zu erleben: Noch in der vergangenen Woche mussten die Polen eine Nacht im russischen Knast verbringen, das jähe Ende ihrer Russland-Tournee, wo sie in Jekaterinburg wegen angeblich falscher Visa verhaftet und am nächsten Tag des Landes verwiesen wurden. Während die einen also hingebungsvoll eine schwarze Messe zelebrieren, lassen sich andere von der aufgebotenen Show wenig beeindrucken - so wie die Truppe neben mir, die sich erst mal genüsslich eine schwitzende Minisalami nach der nächsten in den Schlund schiebt. Vielleicht ließen sich die kleinen Wursthappen auch im Höllenfeuer auf der Bühne grillen, dessen heißer Atem einem die Schweißperlen auf die Stirn treibt? Nein, das geht dann wohl doch zu weit. (kp)

SKILLET spielen auf der Monster Energy Stage Nu Metal irgendwo in der Schnittmenge von Papa Roach, Billy Talent, Flyleaf und Pillar und beeindrucken durch ihre Bühnenaction, die brutale Ohrwurmdichte, das souveräne Auftreten und die Instrumentierung mit Violine und Cello. Während das Quartett aus den Staaten in seiner Heimat bereits seit Jahren fett abräumt, ist klar, dass nun Europa mit eingängigen und radiotauglichen Nummern erobert wird. Das muss einem nicht gefallen, wird sich aber nicht ändern lassen.

Gut, dass danach gleich SABATON auf der großen Bühne Abwechslung bieten. Mittlerweile sind die Skandinavier in der Karrierephase angelangt, in der es schwer ist, seine besten Nummern in 50 Minuten Spielzeit unterzubringen. So bleiben beispielsweise die im Programmheft angekündigten ´Uprising´ und ´Cliffs Of Gallipoli´ wie auch ´40:1´ und ´Metal Crüe´ auf der Strecke, während die abschließenden Klassiker ´The Art Of War´ und ´Primo Victoria´ wie auf jedem Festival zünden. Weniger vermisst werden dagegen die albernen „Noch ein Bier!“-Rufe. Trotz der ständigen Besetzungswechsel und der suboptimalen Setlist kann die schwedische Kriegsmaschine die Schlacht um Nijmegen erfolgreich bestehen. Und dass man ein Stück über die unweit gelegene „Brücke von Arnheim“ schreibt, dürfte sowieso nur eine Frage der Zeit sein. (wk)

GOJIRA stellen mich vor ein ernsthaftes Problem: Um zu ihrem Auftritt im Zelt zu gelangen, muss ich einmal quer übers Hauptgelände - und da liegen Sabaton noch in ihren letzten Show-Zügen. Spätestens jetzt realisiere ich, was ich mir lange nicht eingestehen wollte: Die Schweden sind eventuell tatsächlich die schlechteste Band der Welt. Gojira stellen dagegen das Gegenteil dar: Zumindest im Bereich des tendenziell technischen Extrem-Metal, den man Prog Death, Djent oder von mir aus auch Voivod 2.0 nennen darf, macht ihnen heutzutage niemand mehr was vor. Ihre nicht in Worte zu fassende Tightness ist dabei nur das eine. Als noch beeindruckender entpuppt sich einmal mehr das Verständnis der Franzosen für bleibende Melodien und vor allem Harmonien (´L´Enfant Sauvage´, ´Oroborus´), das sicherlich eine intellektuelle Basis hat, dabei in seiner unprätentiösen Art aber immer auch eher genrefremde Fans mitnimmt. Ich will jetzt ENDLICH ein neues Album! (bk)

DEAFHEAVEN mögen bei Liebhabern (und Hipstern) der heißeste Scheiß in Sachen Post Black Metal und ihr Album „Sunbather“ ein Meisterwerk sein, als nachmittäglicher Programmpunkt auf der Monster Energy Stage sind die fünf Kalifornier leider eine Fehlbesetzung. Bei prallem Sonnenschein und mit gerade mal einer Handvoll Leute vor der Bühne kommt einfach keine Stimmung auf und werden keine Emotionen transportiert. Da kann Fronter George Clarke noch so viel keifen und böse ins Publikum starren. Schade. (kp)

Nachdem ihr Weggefährte Scott Stapp kürzlich in Deutschland solo unterwegs war, ziehen seine Creed-Mitmusiker mit Myles Kennedy unter dem ALTER BRIDGE-Banner nach und bieten nach härteren Tönen auf den beiden anderen Bühnen auf der Main Stage etwas mehr Melancholie. Gleich mit dem Opener ´Addicted To Pain´ sorgt man für Begeisterung im Publikum. Und auch wenn man mal wieder den Seelentröster ´With Arms Wide Open´ außen vor lässt (voll der Alter-Bridge-Song auch... - Red.), bereichern die Amerikaner mit ihrem einstündigen Auftritt das Festival durch Klassiker wie ´Metalingus´, ´Rise Today´ oder ´Blackbird´. (wk)

CARCASS haben auf ihrem gerade beendeten Mexiko-Trip wahrscheinlich so viele Bohnen gemampft, dass man besser nicht in die Nähe ihrer mit Sicherheit viel zu kleinen Umkleide kommt. Im Auditorium merkt man davon gottlob nix: Die Engländer werden auch im FortaRock-Zelt wie verlorene Söhne gefeiert und antworten, wie es sich für eine Band gehört: mit sinniger Musik. Das Erfolgsalbum „Surgical Steel“ steht immer wieder im Mittelpunkt, aber Jeff Walker & Co. gehen auch regelmäßig zurück und kramen Schoten bis einschließlich „Reek Of Putrefaction“ heraus (lediglich „Swansong“ bleibt außen vor). Das Stageacting ist eher überschaubar, aber die tolle Tightness der Truppe sorgt in Verbindung mit den clever-charmanten Ansagen für allerbeste Unterhaltung. (bk)

Dass es Retro-Sounds auf dem FortaRock traditionell schwer haben, mussten zu Beginn des Tages bereits Blood Ceremony erfahren, und auch GRAVEYARD ergeht es nicht besser. Vielleicht 500 Leute zieht es vor die kleine Bühne, der große Rest tobt bei Carcass oder bringt sich für den folgenden Slayer-Auftritt in Form. Schade, denn der Göteborg-Vierer zelebriert eine knappe Stunde lang Seventies-Rock vom Feinsten, baut das Konzert nach verhaltenem Beginn geschickt auf und wirkt um einiges dreckiger als bei früheren Shows. Oder haben mir nur die plötzlich an allen Ecken aufsteigenden Marihuana-Wolken die Sinne vernebelt?

Spätestens, als sich das gigantische ´The Siren´ zum Ende hin verdächtig nach ´World Painted Blood´ anhört, komme ich ins Grübeln und blicke in Richtung Hauptbühne, wo SLAYER tatsächlich schon ihren Gig beginnen. Ein Kumpel aus der Bay Area sagte kürzlich, dass die Band mit Paul Bostaph an den Drums und vor allem Gary Holt an der Gitarre tight wie nie klingt, und er soll Recht behalten. Tatsache ist aber auch, dass die Magie, das rasende, sich manchmal gar überschlagende Chaos früherer Auftritte, nur noch bedingt vorhanden ist. Daran können auch Kerry King, der mittlerweile eine gefühlte LKW-Ladung Eisenketten am Gürtel trägt, und der graubärtige Tom Araya nicht viel ändern. Dem Publikum gefällt´s trotzdem, und als bei ´Angel Of Death´, dem letzten Song der Show, ein Backdrop für den verstorbenen Jeff Hanneman enthüllt wird, hat der Auftritt doch noch seinen magischen Moment. (tk)

Der Tag auf der Zeltbühne begann mit Fransen (man erinnere sich: die holde Alia O´Brien von Blood Ceremony), und er endet mit Fransen. Die an Shagraths Mantel sind allerdings bodenlang, und wie ein Engel sieht der DIMMU BORGIR-Fronter erst recht nicht aus. Was nicht weiter stört, denn auch hier wird ja dem Teufel gehuldigt, ohne Querflöte, dafür mit Nieten am Mikroständer und einer Extraportion Bombast. Im vergangenen Jahr haben die Norweger ihr 20-jähriges Bandjubiläum gefeiert, das letzte Album ist schon vier Jahre alt, deshalb steht heute ein Trip zurück in die Vergangenheit an: Zu hören gibt´s im Zelt eine ganze Latte an Songs vom Überalbum „Death Cult Armageddon“, dazu den Klassiker ´Mourning Palace´ als krönenden Abschluss - über die Setlist kann sich wohl keiner beschweren. Die Show an sich bleibt aber seltsam fad, der böse Funke mag nicht mit letzter Konsequenz überspringen, und in Sachen Effekte reicht heute sowieso niemand mehr an Behemoth heran. Der Stimmung im Publikum tut das allerdings keinen Abbruch. (kp)

Wirkten Slayer auf der großen Bühne irgendwie nicht gerade wie eine harmonierende Truppe, sieht das bei ANTHRAX auf der Monster Energy Stage ganz anders aus. Hier ist Joey Belladonna nach einigen Anlaufschwierigkeiten wieder voll integriert, und auch wenn auf der Band-Homepage kein zweiter Gitarrist aufgeführt ist, präsentiert sich das Quintett als spielfreudige Einheit. Auf dem Programm stehen mit Ausnahme von ´Fight ´Em Til You Can´t´ mit u.a. ´Medusa´, ´Madhouse´, ´Caught In A Mosh´, ´Indians´, ´Got The Time´ und ´I Am The Law´ nur Achtziger-Klassiker. Zudem das gewohnte Trust-Cover ´Antisocial´ als krönender Abschluss. Unnötig allerdings, dass man neben der Hymne der Franzosen und der Joe-Jackson-Komposition mit ´T.N.T.´ noch eine dritte Fremdnummer statt eines sehnsüchtig erwarteten neuen Songs im Gepäck hat. Aber auch so räumen die New Yorker gnadenlos ab und demonstrieren einmal mehr ihre Klasse als Live-Act. Um weiterhin zu den „Big 4“ zu zählen, wird es nun aber Zeit für eine Scheibe auf einem ebenso hohen Niveau. (wk)

Es ist immer die Frage, wie man an Festival-Headliner-Auftritte herangeht: Erwartet man tatsächlich revolutionär Neues, oder reicht einem eine in der Regel recht routinierte, aber mit Hits gespickte Best-of-Setlist? Bejaht man Letzteres, gibt´s heute bei IRON MAIDEN nicht viel zu kritisieren. Die Show ist immer noch Teil der „Seventh Son Of A Seventh Son“-lastigen Welttour und das Programm in weiten Teilen bekannt (im Vergleich zum letztjährigen Oberhausen-Auftritt zum Beispiel ersetzen ´Revelations´, ´Wrathchild´ und ´Sanctuary´ ´Afraid To Shoot Strangers´, ´The Clairvoyant´ sowie ´Running Free´; der Rest bleibt exakt gleich). Was immer wieder begeistert, ist der angenehm unaufgesetzte Elan von vor allem Bruce Dickinson, dem man den Spaß sowohl an der Verkleidung als auch an der Herausforderung, diese zum Teil nun mal sehr schwer zu singenden Songs zu meistern, nahezu die gesamte Zeit über anmerkt. Ansonsten bleibt nach einem wieder mal unterhaltsamen Legenden-Besuch nur eine Überlegung: Wer hampelt eigentlich lustiger über die Bühne - Eddie oder Janick Gers? (bk)

Auf dem FortaRock nippten an dem einen oder anderen Pilsje: Boris Kaiser (bk), Thomas Kupfer (tk), Wolfram Küper (wk) und Katharina Pfeifle (kp).

Pics: Marcel Krijgsman

Bands:
ANTHRAX
SLAYER
GOJIRA
IRON MAIDEN
GHOST
CARCASS
TRIVIUM
SABATON
DIMMU BORGIR
CALIBAN
ALTER BRIDGE
BEHEMOTH
Autor:
Katharina Pfeifle
Wolfram Küper
Boris Kaiser
Thomas Kupfer

Melde dich für unseren Newsletter an und verpasse nie mehr die wichtigsten Infos

Diese Seite verwendet Cookies. Erfahrt in unserer Datenschutzerklärung mehr darüber, wie wir Cookies einsetzen und wie Ihr Eure Einstellungen ändern und Cookies deaktivieren könnt. Darüber hinaus verwenden wir Cookies Dritter für die Einbindung audiovisueller Inhalte durch Youtube, Spotify und Soundcloud. Dem könnt ihr hier zustimmen oder dies ablehnen. Datenschutzerklärung ansehen.