Festivals & Live Reviews

Festivals & Live Reviews 22.07.2015

CONVERGE , CARACH ANGREN , HATEBREED , GODSMACK , LAMB OF GOD , CLUTCH , EPICA , SLIPKNOT , LEPROUS , FLOTSAM AND JETSAM , VENOM , PAPA ROACH , PARKWAY DRIVE , ENFORCER , DYING FETUS , RED FANG - FORTA ROCK 2015

Während im europaweiten Festivalzirkus diesen Sommer ein wahnwitziges Wettbieten um potenzielle Headliner ausbrach, ging das holländische FORTA ROCK den entgegengesetzten Weg und eröffnete diversen Bands aus der zweiten Reihe die Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen. Da man gleichzeitig den Ticketpreis von 75 Euro auf 49 Euro herabsetzte und mit Slipknot einen würdigen Top-Act aus dem Hut zauberte, feierten etwa 15.000 Fans im idyllisch gelegenen Goffertpark von Nijmegen ein rauschendes Fest. Wir mischten uns unters Partyvolk.

Irgendjemand hat mal gesagt, dass die Verpflegung auf holländischen Festivals deutlich besser als auf deutschen ist (Kifferkultur, Fressflash und so...), und das Forta Rock macht da natürlich keine Ausnahme. Wenn man sich zwischen Barbecue-Grills, mexikanischen Imbissständen und den unvermeidlichen Burger-, Fritten- und Frikandel-Fettschmieden hindurchgezwängt und den Weg vor die Bühnen gefunden hat, fällt die Entscheidung schwer, ob man denn jetzt mit einem Döner auf der Hand bei LEPROUS abhotten oder doch lieber mit ´nem Gläschen Pils bei den einheimischen CARACH ANGREN einen Frühschoppen einlegen will. Beides geht schlecht, die Bands treten nämlich parallel auf. Also kurz bei den norwegischen Ober-Proggies reingeschaut, mäßig betrübt festgestellt, dass man das Gegniedel bei aller technischen Klasse der Band intellektmäßig zur frühen Mittagsstunde nie und nimmer gestemmt bekommt, und flugs rüber zu Hollands wohl größter Black-Metal-Band. Yeah, das ist schon mehr nach meinem Gusto: Der Frontmann kreischdeibelt bei strahlendem Sonnenschein seine Parolen ins Publikum, der Keyboarder hat vor seinem Instrument ein Gummi (?)-Skelett drapiert, die Jungs schwitzen unter Corpsepaint und ihren feschen Leder/Latex-Kostümen wie Bergmänner, ziehen ihren Gig aber trotzdem mit stoischer Gelassenheit durch. Am Ende reicht es zum oft zitierten Achtungserfolg für die Band und vier Bier für den Rezensenten (die Becher sind wirklich klein...) (selbstredend... - Red.). (tk)

Dass ENFORCER auf der Bühne der Undergroundfestivals überzeugen können, haben sie in den letzten Jahren mehrfach bewiesen. Heute aber sind sie Opener auf der gigantischen Hauptbühne, wo Windböen und der schwache Sound ihnen anfangs schwer zu schaffen machen. Die Kurve zum souveränen Auftritt bekommt man aber doch noch. Vor allem, weil Olof Wikstrand seine Doppelrolle als Gitarrist und Sänger mittlerweile souverän ausfüllt. Outfit-technisch würde er auch zu Venom passen, als großer Fan ist er bei denen später vor der Bühne zu sehen. Letztlich kommt das Quartett auf dem Forta Rock dem Begriff „klassischer Heavy Metal“ am nächsten. Trotzdem blöd, dass die Schweden auf ihren Ohrwurm ´Midnight Vice´ verzichten. (wk)

Bei CONVERGE wird es vor der Bühne brechend voll. Beinahe ikonisch wirkt das Backdrop, vor dem die Jungs aus Salem spielen: Es zeigt das Cover ihres Album-Meilensteins „Jane Doe“, das zum Erkennungsmerkmal der Hardcore-Veteranen geworden ist. Die Stimmbänder von Fronter Jacob Bannon knirschen stilecht, die obligatorischen Mikrofon-Kunststückchen sitzen, und musikalisch passt nach 25 Jahren Bandgeschichte alles perfekt zusammen. Und auch wenn bereits während der ersten Songs wie ´Plagues´ und ´Axe To Fall´ vor lauter Wonne die mittäglichen Biere verschwenderisch durch die Luft fliegen: Es sind vor allem die melodischeren Klassiker wie ´Concubine´ und ´Jane Doe´, die beim Publikum für Verzückung sorgen.

SYLOSIS versehen ihre Kompositionen, die sich ziemlich genau in der Schnittmenge aus Lamb Of God und Trivium bewegen, live mit reichlich Schmackes und beeindruckender Tightness. Leider verwandeln die Briten die stilistische Steilvorlage allerdings viel zu selten in gute Songs, weshalb auch die Publikumsreaktionen eher verhalten ausfallen und selbst Genre-Fans wie Thomas Kupfer biertrinkenderweise im Pressebereich statt vor der Bühne anzutreffen sind (woher weißt du das, wenn du dir die Show angesehen hast? - tk).
GODSMACK haben nach zahlreichen abgesagten Gigs reichlich Boden in Europa gutzumachen. Die Band zeigt sich bestens eingespielt und eröffnet ihren Set mit dem starken ´1000hp´. Allerdings fällt Fronter Sully Erna im Anschluss durch die typischen und mittlerweile völlig peinlich wirkenden US-Dicke-Hose-Rock-Posen auf. Die tief ins Gesicht gezogene Basecap hätte man genau wie Nu-Metal-Schandtaten à la ´Whatever´ lieber im Schrank gelassen. Der Drumbattle von Shannon Larkin und Sully Erna bei ´Batalla De Los Tambores´ ist natürlich ein Hingucker, der bei einer Hallenshow aber wesentlich besser funktioniert und bei einem 45-Minuten-Set auf einem Open Air nicht auf zehn Minuten ausgedehnt werden sollte. (rb)

Die abgehackten, gutturalen Laute, die nebenan aus den Boxen wehen, erinnern ein wenig an die Rotwild-Brunft, wenn, ja wenn da diese sägende Gitarre und dezent eingestreuten Blastbeats nicht wären. Fuckin´ DYING FETUS haben mit Ultra-Posern wie Godsmack – gottlob! – mal gar nüscht gemein und hacken sich hochgradig konzentriert durch ihren Gig. Ab und zu grinst Frontvieh John Gallagher bei aller Brutalität sogar verschmitzt ins Publikum. Aber nur kurz, is´ klar. Schließlich bedarf es einer gewissen Ernsthaftigkeit, um Schoten wie ´One Shot, One Kill´, ´Killing On Adrenaline´ oder ´Justifiable Homicide´ glaubwürdig in den Mob zu ballern. Und diesen Auftrag erfüllt das amerikanische Abriss-Trio, das ständig zwischen brutalstem Tech-Death-Metal und lieblichem Grindcore pendelt, zu hundert Prozent. Und manchmal, ich schwör, grooven sie sogar wie Sau! (tk)

FLOTSAM AND JETSAM erleben ihren x-ten Frühling, und besonders Frontmann Eric A.K., der selbst bei Bullenhitze nicht auf seine geliebte Lederkutte verzichtet, ist extrem gut gelaunt. Kein Wunder: Die Klassiker der Band (von „No Place For The Deceiver“) werden vom Publikum gnadenlos abgefeiert, und auch die übrigen Nummern (bei denen leider die starke letzte Scheibe ausgeklammert bleibt) fallen qualitativ kaum ab. Zwar waren die Clubshows in den Tagen zuvor intensiver, aber auch so demonstriert man eindrucksvoll, wie die Schnittmenge aus Power/Speed- und Thrash Metal zu klingen hat, und toppt sogar seinen Auftritt beim Rock Hard Festival. (wk)

Am späten Nachmittag entern PAPA ROACH die Mainstage und brettern gleich mit ´Face Everything And Rise´ vom aktuellen Album los. Anders als viele ihrer damaligen Kollegen schämen sich die Kalifornier nullinger für ihre Nu-Metal-Vergangenheit (schlimm genug - tk). Müssen sie auch nicht, denn sie präsentieren Fans und Interessenten eine ausgewogene Setlist, die die Bandentwicklung perfekt widerspiegelt. Zwischendurch wird man als älteres Semester der Generation Y enttarnt. ´Broken Home´, ´Last Resort´: Wohin man hört, die Texte sitzen immer noch – das weckt Erinnerungen! Auch die Band ist bestens gelaunt und im wahrsten Sinne des Wortes gut gestimmt. Frontlocke Jacoby Shaddix wirbelt über die Bretter, stürzt sich übermütig in den Fotograben, um später in Slapstick-Manier mühevoll wieder die Bühne zu erklimmen. Der Enthusiasmus kommt an – die schwitzende Menge feiert Papa Roach mit Circle-Pits und (unerlaubtem) Crowdsurfing. (nh)

RED FANG spielen genau die richtige Musik für den warmen Sommertag im Park. Dementsprechend chillt und schwoft das Publikum zu Hits wie ´Blood Like Cream´ auf der Wiese, es wird die eine oder andere Kräuterzigarette gereicht (wir sind hier schließlich in Holland) und reichlich Heineken gesüppelt. „Denkt daran, genügend Wasser zu trinken“, ermahnt Aaron Beam das Publikum, nur um kurz danach festzustellen: „Auch wenn Bier besser schmeckt!“ (rb)

Im Vorjahr war Gary Holt mit Slayer noch auf der Hauptbühne in Aktion, heute spielen EXODUS – ohne ihren Mastermind, der mit seinem Hauptbrötchengeber in den Staaten verweilt – auf der kleineren Bühne 3. Und was eigentlich unvorstellbar ist, klappt überraschend gut, da sein Ersatz, Kragen Lum von Heathen, der wie der kleine Bruder von Basser Jack Gibson rüberkommt, einen tollen Job abliefert. Auch die Rückkehr von Frontmann Steve „Zetro“ Souza (der bei Rock im Revier nicht seinen besten Tag erwischt hatte) wirkt sich positiv aus. Meckern kann man lediglich über die Setlist, bei der Lee Altus in Abwesenheit von Gary wohl der Strippenzieher ist. Dass die meisten Nummern des Sets vom aktuellen Album stammen, ist zumindest diskussionswürdig. Da das Schlusstriple aber aus den tödlichen Granaten ´Bonded By Blood´, ´The Toxic Waltz´ und ´Strike Of The Beast´ besteht, ist die Welt wieder in Ordnung. (wk)

Wie groß LAMB OF GOD inzwischen auch in Europa sind, zeigt sich ziemlich nachdrücklich im einsetzenden Gedrängel vor der Hauptbühne und daran, dass sich neben der Backline zig Musiker anderer Bands, allen voran von Slipknot, aus nächster Nähe ein Bild von den Livequalitäten des Virginia-Fünfers machen wollen. Und der liefert, schon zu den ersten Riffs des Openers ´Desolation´ steht das Publikum kopf, und als das fiese Grundriff ´Walk With Me In Hell´ ankündigt, verlieren Hollands Banger erstmals vollständig die Fassung. Randy Blythe versprüht pure Energie, Chris Adler verdrischt sein Drumkit mit unfassbarer Präzision, und das Gitarristenduo Willie Adler und Mark Morton haut mit spielerischer Leichtigkeit ein Signature-Riff nach dem anderen durch die P.A. Ebenfalls in Topform: Basser John Campbell, der mit seinen schlohweißen Haaren und dem langen Bart wie eine metallische Version des Zauberers Gandalf rüberkommt. Nach zehn Songs ist Schluss, und auch wenn (leider) keine Stücke des neuen Albums „VII: Sturm Und Drang“ zum Einsatz kommen, gehören Lamb Of God zu den klaren Gewinnern des Tages.

Sonnenstich, erste alkoholbedingte Ausfallerscheinungen oder gleich beides zusammen? Warum HATEBREED plötzlich zu siebt auf der Bühne herumturnen, erschließt sich nicht sofort. Es braucht einige Sekunden, bis sich das Rätsel löst: Die beiden im Hintergrund herumhüpfenden „Neumitglieder“ sind Stoney und Flocke, Bandbetreuer beim Rock Hard Festival und Die-hard-Fans der Hardcore-Institution, die auch in Holland mal wieder alles richtig macht. Riffs, die so mancher Thrash-Band gut zu Gesicht stehen würden (die Umkleideraum-Nachbarn von Exodus schauen nicht zuletzt deshalb nahezu geschlossen bei der Show vorbei), und mit Jamey Jasta ein Fronter, der im Stile eines Zeremonienmeisters souverän durch das Konzert führt. Zeit für Spielereien gönnt die Band weder sich noch dem Publikum: Ist ja auch so einfach nicht, mal eben 19 (!) Songs in einer Stunde rauszuhauen. „Let the music do the talkin´“ eben. Starke Vorstellung! (tk)

Für CLUTCH läuft es gut, man reitet immer noch auf der Erfolgswelle des 2013 veröffentlichten „Earth Rocker“-Albums. Von dem späten Bandklassiker hievt die Truppe gleich sieben Tracks in die Setlist, die durch unsterbliche Hits wie ´The Mob Goes Wild´ und ´Electric Worry´ komplettiert wird. Fronter Neil Fallon tobt einmal mehr wie ein irrer Prediger über die Bühne, während die Instrumental-Fraktion das gewohnt ultrafette Soundfundament anrührt. Sollte der neu vorgestellte Song ´X Ray Visions´ repräsentativ für das nächste Album „Psychic Warfare“ sein, steht uns Großes bevor! (rb)

Vom gewaltigen Sound der niederländischen Symphonic-Metaller EPICA lassen sich selbst die schon in den ersten Reihen ausharrenden Slipknot-Jünger mitreißen. Kein Wunder, denn die Band überzeugt einmal mehr mit unglaublicher Spielfreude, Kunstfertigkeit und großartigen Livehits (hüstel... - tk). Neben Klassikern wie ´Unleashed´ und ´Cry For The Moon´ setzt der flotte Sechser dabei vor allem auf die Kracher der letzten Platte „The Quantum Enigma“. Bandleader Mark Jansen und die zauberhafte Simone Simons stacheln das Publikum immer wieder an; Pyros zucken der Abendsonne entgegen. Zum guten Schluss folgt das obligatorische Gruppenbild mit Dame – heute vor Sonnenuntergangskulisse. Ein rundum gelungener Auftritt, der EPICA mit Sicherheit einige neue Fans beschert hat (Ronny vielleicht... - tk).

Zeit für PARKWAY DRIVE, die in der einsetzenden Dämmerung und inmitten eines urban-postapokalyptischen Bühnenbilds auf die Bretter steigen. Der Metalcore-Fünfer lässt nichts anbrennen und legt gleich mit dem Reißer ´Wild Eyes´ los. Textsicher ist nicht nur Fronter Winston McCall, auch im Publikum wird leidenschaftlich gesungen und gegrölt. Der Set bietet mit Titeln wie ´Dark Days´, ´Sleepwalker´ und ´Boneyards´ einen hitlastigen Querschnitt des Bandkatalogs. Als drittletzte Gruppe des Festivals hängen sich die Australier besonders rein. Hochmotiviert und spielerisch einwandfrei präsentieren sie sogar ein ganz besonderes Bonbon: Sie haben dem Rage-Against-The-Machine-Song ´Bulls On Parade´ ein neues Gewand verpasst und ernten auch dafür jede Menge Applaus – das schafft nicht jeder. (nh)

Es lässt sich trefflich darüber jammern, dass VENOM in diesem Leben wohl nicht mehr im kultigen Ur-Line-up zusammenfinden werden, aber was Cronos, Dante und La Rage (der diversen Nörglern zufolge „viel zu sauber“ spielt) als Headliner der dritten Bühne auf die Bretter zaubern, ist aller Ehren wert und deutlich hochkarätiger als alles, was Mantas und Abaddon mit Frontvieh Cronos je live abgeliefert haben. Eine Stunde lang donnert die Newcastle-Legende – unterstützt von Pyros und Feuersäulen, von denen eine fast das schüttere Haar von Cronos abfackelt – durch ihr Programm, muss sich allerdings wie schon beim Rock Hard Festival die Kritik gefallen lassen, ein wenig zu viel Material neueren Datums am Start zu haben. Killer wie das Abschlussdoppel ´In League With Satan´und ´Black Metal´ versöhnen letzten Endes aber auch Die-hards wie Enforcer-Mainman Olof Wikstrand. (wk)

Der eine oder andere Old-Schooler mag die Nase rümpfen, doch SLIPKNOT erweisen sich nicht nur dank einer extrem aufwendig gestalteten Bühnenshow mit reichlich Pyros als würdiger Headliner. Auch wenn die Aggression und das Chaos auf der Bühne im Vergleich zu den frühen Jahren etwas kontrolliert wirken, gelingt es dem Iowa-Kollektiv immer noch spielend, einen Moshpit nach dem anderen zu entfesseln und das Publikum bei ´Spit It Out´ wortwörtlich in die Knie zu zwingen. Die fünf „.5: The Gray Chapter“-Songs fügen sich blendend in die Setlist ein, besonders bei ´The Devil In I´ und ´Killpop´ kann Corey Taylor seinen beeindruckenden Stimmumfang unter Beweis stellen. ´(sic)´ und ´Surfacing´ dienen als brutale Rausschmeißer, bevor der Goffertpark seine Tore schließt und die Aufräumarbeiten beginnen. Wir sehen uns am 4. Juni 2016, versprochen! (rb)

Beim Forta Rock verköstigten Nina Hammelstein (nh), Wolfram Küper (wk), Ronny Bittner (rb) und Thomas Kupfer (tk) lekkerste Patat oorlog, Frikandels und Saucijenzbroodje. Heineken tranken nur die einheimischen Fotografen Bianca Berger und Eus Straver.

Pic: Bianca Berger

Bands:
CLUTCH
DYING FETUS
GODSMACK
FLOTSAM AND JETSAM
LEPROUS
CONVERGE
CARACH ANGREN
SLIPKNOT
PAPA ROACH
VENOM
PARKWAY DRIVE
EPICA
RED FANG
HATEBREED
ENFORCER
LAMB OF GOD
Autor:
Wolfram Küper
Thomas Kupfer
Ronny Bittner
Nina Hammelstein

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