Festivals & Live Reviews

Festivals & Live Reviews 27.07.2016

OBITUARY , ABBATH , VOLBEAT , DARK FUNERAL , AMON AMARTH , GOJIRA , ELUVEITIE , DISTURBED , KING DIAMOND , MEGADETH - Drachenköpfe & Sportgymnastik

Es hat mittlerweile Tradition, dass es zu Beginn der Festivalsaison eine Rock-Hard-Gesandtschaft ins grenznahe Nijmegen zieht. Im idyllischen, mitten in der Stadt gelegenen Goffertpark findet seit acht Jahren das FORTAROCK statt und überzeugte in diesem Jahr nicht nur mit einer gewohnt starken Bandauswahl, sondern auch mit einem neuen Konzept. Der Schachzug, den Tag vor dem eigentlichen Festival als große, vom Publikum gut angenommene Warm-up-Party zu deklarieren, bei der die Hauptbühne noch nicht bespielt wurde, erwies sich als Volltreffer. Wir sehen uns 2017, versprochen!

Samstag

Das Open Air ist allerdings nicht die einzige Veranstaltung in Nijmegen. Am Vormittag hat die Rechteverwertungsgesellschaft BUMA in den Club Doornroosje geladen. Mit dem Eurosonic organisiert der niederländische Verband bereits ein angesehenes Branchentreffen für Livemusik, „Buma ROCKS!“ soll der Ableger für die Profis und Nachwuchskünstler der Metal-Gemeinde werden. Der hervorragend organisierte Event wird von Diablo-Blvd-Sänger Alex Agnew, einem in Belgien sehr populären Stand-up-Comedian, äußerst humorvoll eröffnet. Danach debattiert man mehrere Stunden in Podiumsdiskussionen, ehe im Goffertpark die erste Gitarre eingestöpselt wird (so etwas könnte die GEMA der hiesigen Szene auch mal spendieren). Natürlich zunächst auf der „Buma ROCKS!“-Stage, auf der die dänischen Metalcoreler EVRA sich ihren verdienten Applaus abholen. Die Jungs sind die Gewinner des Wettbewerbs „When Copenhell Freezes Over“.
Der niederländische Ableger von EMP ist der Sponsor der „Large Rockhand Stage“, die immerhin vom Schwergewicht Mark TREMONTI eröffnet wird. Der Alter-Bridge-Gitarrist lebt bei seinem Soloprojekt seine Vorliebe für etwas härtere Töne aus und rockt das Zelt so souverän, wie man es von einem erfahrenen amerikanischen Sporthallen-Künstler erwarten darf. Der Gig ist jedenfalls weniger blutarm als Marks allzu „perfekte“ Studioalben.
Danach präsentieren sich mit HIBAKUSHA die ersten einheimischen Talente, die Band kann aber weder stilistisch (08/15-Metalcore) noch von der Ausstrahlung her sonderlich überzeugen.
An AVATAR scheiden sich bekanntlich die Rock-Hard-Geister. Während Kollege Kupfer sich in seiner Meinung bestätigt fühlt, dass die Schweden eine „Mistband“ seien, feiert das komplette Zelt die Gruppe einstimmig ab. Das ist insofern erstaunlich, weil das schwer verdauliche Konzeptalbum „Feathers & Flesh“ erst kürzlich erschienen ist. Die Alternative-Metaller bieten trotz der komplexen Songs aber eine gute Show mit synchronem Roto-Banging und einem kommunikativen Sänger, der optisch klar im Mittelpunkt steht. Die albernen Uniformen hätte ich zwar nicht gebraucht, aber als musikalische Nachfolger von Rob Zombie oder System Of A Down sind Avatar durchaus ein gutes Angebot.
Bei den Pagan-Metallern von HEIDEVOLK ergänzen sich Melodien und Performance zu einem stimmigen Ganzen. Dass die Texte auf Niederländisch sind, sollte Folk-Metaller nicht davon abhalten, die beiden bei Napalm erschienenen Longplayer mal anzutesten.
Schlicht brillant wird es bei unseren letztmonatigen Titelhelden GOJIRA. Gleich vom ersten Ton an spürt man, dass die Band (vor allem gegenüber den direkt nach ihnen auftretenden Legion Of The Damned) musikalisch in einer ganz eigenen Liga spielt. Man erinnert sich an magische Auftritte von Metallica, Sepultura und Nine Inch Nails zu ihren Glanzzeiten, so intensiv kann die Erfahrung eines Gojira-Gigs sein. Die neuen Singles ´Stranded´ und ´Silvera´ sind dank Internet bereits jetzt Fan-Favoriten, obwohl das Album zum Zeitpunkt des Auftritts noch gar nicht erschienen ist. Eine Stunde lang verzaubern die Franzosen ihre Fans mit den härtesten Rhythmen des Planeten. Eine Stunde, die jedenfalls viel zu kurz ist, um den Frust über alle Ungerechtigkeiten der Welt herauszuschreien.
Im Anschluss daran zeigen LEGION OF THE DAMNED, dass sie die Nebenbühne eines Großfestivals headlinen können. Für meinen Geschmack ist die Band wegen ihrer unüberhörbaren Slayer/Exodus-Einflüsse allerdings letztlich austauschbar.
Ganz andere Töne spucken da WITHIN TEMPTATION, die am Nachmittag eine Auszeichnung als erfolgreichster Musik-Export der Niederlande entgegengenommen haben. Die schön anzuschauende Show mit Videoleinwänden und Laufstegen hat internationales Niveau, und die Frage, ob die Band damit nun besser oder schlechter als Nightwish ist, erübrigt sich daher. Die Welt hat Platz für zwei Symphonic-Metal-Superstars, und falls es bei den Finnen eines Tages mal wieder bandintern krachen sollte, stehen Sharon den Adel und ihre Truppe jederzeit bereit, um den Thron zu übernehmen. (hs)

Sonntag


Während Rock am Ring sprichwörtlich ins Wasser fällt und Black Sabbath zwangsläufig absagen müssen, startet der zweite Festivaltag in den Niederlanden bei strahlendem Sonnenschein. War am ersten Tag das Areal noch weitgehend abgesperrt und der Metal Market nicht geöffnet, füllt sich das geniale Rasengelände nun ganz schnell.
Thrash Metal zu früher Stunde passt immer, und mit HAVOK steht auch die passende Band auf der Zeltbühne parat. Mit unbändiger Spielfreude, totaler Hingabe, die vielen Genre-Veteranen heute fehlt, und tollen Songs bieten die Amerikaner die Vollbedienung. Zum Ende des Sets gibt es zu ´D.O.A.´ und ´Give Me Liberty Or Give Me Death´ noch philosophische Ansagen, und das Quartett demonstriert eindrucksvoll, dass man zur Spitze der zweiten Thrash-Garde zählt.
Zeitgleich starten auf der kleineren Außenbühne THE SHRINE. Im Festivalguide haben die Veranstalter eine klasse Bandbeschreibung parat, die auch auf den Auftritt der Amerikaner zutrifft: „Take the filthy rock of Lemmy´s band, add Suicidal Tendencies skate punk, put in some Black Sabbath riffs and a whiff of Black Flag´s raw punk, and you´ll end up with The Shrine!” Dementsprechend legt das Trio einen coolen und kurzweiligen Gig hin.
Anschließend eröffnen die ARCHITECTS die Main Stage. In unserer letzten Richterskala haben die Briten recht bescheiden abgeschnitten, umso überraschender ist der souveräne Festivalauftritt, den das Quintett bietet. Zwar lutscht man auf der Bühne alle Metalcore-Klischees aus, schafft es dabei aber trotzdem, mit seinem Material über den Genrehorizont hinaus Akzente zu setzen, und hat einen der besten Sounds des Festivals zu bieten.
Wo Powerwolf sich noch im Toleranzbereich bewegen, schlagen FLESHGOD APOCALYPSE gnadenlos über die Stränge. Ihre Mischung aus Death Metal und klassischen Elementen, Schminke sowie dem albernen Barock-Outfit (in dem die Herren sicherlich gnadenlos schwitzen) geht mal gar nicht, zumal zu viele Einspielungen vom Band kommen. Innovativ ist allerdings die Sitzposition des Maestros am Piano, der sich mit dem Rücken zum Publikum positioniert, und das Merch-Angebot der Italiener samt eigener Pasta und Weinen.
Da freut man sich beim Verlassen des Zeltes darauf, bei MONSTER TRUCK ehrlichen, bodenständigen Retro-Rock geboten zu bekommen. Der „Cool Steve“-Aufdruck auf der Bassdrum gilt dabei nicht nur für ihren Schlagzeuger, sondern für den Auftritt des gesamten Trios. Die Kanadier beweisen einmal mehr, dass sie zu den besten Liveacts der Vintage-Welle zählen und problemlos Südstaaten-Atmosphäre entfachen können. Der Titel einer ihrer Scheiben bringt es auf den Punkt: Don´t fuck with the Truck!
Im Festivalguide findet sich ein Foto von Mike Muir mit Dave Lombardo, und tatsächlich begleitet der Ausnahmedrummer die SUICIDAL TENDENCIES auch in Europa. Aber nicht nur der Slayer-Veteran bietet eine saustarke Leistung, sondern auch der Sänger, der mit seiner einmaligen Körpersprache, den unterhaltsamen Ansagen und seinem einmaligen Bewegungsradius noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Die Bezeichnung „kontrolliertes Chaos“ beschreibt den Auftritt der Kalifornier wohl am besten, und da passt es, dass Mike Muir zwischendurch mal seinen Gitarristen über den Haufen rennt. Nicht auszumalen, wie viele Unfälle es gegeben hätte, wenn man nicht auf der gigantischen Hauptbühne, sondern auf einer der kleineren Stages aufgetreten wäre. Ansonsten gibt es mit ´Possessed To Skate´, ´You Can´t Bring Me Down´, ´Trip At The Brain´, ´Subliminal´ und ´War Inside My Head´ eine Reihe Genre-Klassiker. Auch wenn Mike das letzte verbliebene Gründungsmitglied der Truppe ist, gilt für ihn und den Rest der Band: still cyco after all these years.
Wer sich danach eine erste Auszeit gönnt, darf sich über das kostenlose Trinkwasser freuen und wundern, dass heute keine einzige deutsche Band am Start ist. Tunlichst vermeiden sollte man es allerdings, Holländer auf die anstehende Fußball-Europameisterschaft anzusprechen... (wk)
Es ist eine der etwas ärgerlichen Besonderheiten des FortaRock, dass während der Ruhepausen auf der Mainstage auf den Nebenbühnen immer zwei Bands parallel spielen. Man kann also zwischen der „Large Rockhand Stage“ und der „Heavy Stage“ hin und her hetzen oder einfach Prioritäten setzen, was erst mal leicht fällt. Der Melo-Doom mit wechselndem Klargesang und Grunts von SWALLOW THE SUN funktioniert im gleißenden Sonnenlicht nämlich nicht annähernd so gut wie das rabiate Geknatter der Black-Metal-Institution DARK FUNERAL im Zelt. Zeremonienmeister Lord Ahriman und seine Sidekicks schaffen es – vielleicht auch wegen der knackigen Außentemperaturen – tatsächlich, ihren Fans das Gefühl zu vermitteln, direkt in den Höllenschlund zu starren. Da ist es nur folgerichtig, dass die Band ihren Set mit ´Where Shadows Forever Reign´, dem Titelstück des aktuellen Albums, beschließt.
AMON AMARTH setzen auf der Hauptbühne wenig später den ersten Höhepunkt und fahren eine opulente Wikinger-Show auf. Flankiert von zwei überdimensionalen Drachenköpfen, die Langboot-Atmosphäre aufkommen lassen, packt der Fünfer ein ganzes Arsenal an Mitsing-Hymnen aus und zieht den Mob vor der Bühne in Windeseile in seinen Bann. Der Typ neben mir nölt zwar mehrfach was von „Death Metal für Kids“ und „Kein Vergleich zu Bolt Thrower“, aber in puncto Durchschlagskraft könnten es die Schweden heute durchaus mit den Briten aufnehmen, wenn, ja wenn der Sound nicht stark verweht werden würde, was Klassikern wie ´Deceiver Of The Gods´, ´Guardians Of Asgaard´ oder dem Schlusspunkt ´Twilight Of The Thunder God´ einiges an Schärfe nimmt. Den Fans gefällt es trotzdem, und über die Bühnenqualitäten von Johan Hegg & Co. muss hier nicht wirklich diskutiert werden.
Fuck me harder, Black-Metal-Legende hin oder her: Bei einer ABBATH-Show kommt man einfach nicht umhin, die Grimassen und Bewegungen des Frontmanns mit denen von Kiss-Mastermind Gene Simmons zu vergleichen. Das ist kultischste Heldenverehrung kurz vor der Fremdschämgrenze, wozu sich das Gefühl gesellt, dass Abbath nicht endgültig aus dem übermächtigen Schatten Immortals heraustreten kann oder will. Vier Immortal-Songs, einer von I und lediglich drei von seiner aktuellen Band finden heute ihren Weg in die Setlist, da zieht es den Rezensenten lieber zu BOMBUS, die mit ihrem punkigen Hard Metal (geil, oder?) auf der „Heavy Stage“ punkten. Schnoddrig, aber immer punktgenau bringt der Schweden-Vierer seine Party-Message unters Volk, und wer wie Fronter Matte zur weißen Gitarre eine weiße Hose trägt, ist outfittechnisch immer und überall ganz vorne mit dabei.
Der Boss sei gut gelaunt, raunen die üblichen gut informierten Quellen schon im Vorfeld des MEGADETH-Auftritts, was so ganz unwichtig ja nun nicht ist, wie diverse Katastrophen-Konzerte, die man in der Vergangenheit erleben durfte, bewiesen haben. Auf dem FortaRock lässt Mega-Dave aber tatsächlich nichts anbrennen und haut richtig einen raus. Dave Ellefson ist eh eine Bank, und Neuzugang Kiko Loureiro und Soilwork-Drummer Dirk Verbeuren, der heute Chris Adler ersetzt, verkörpern die dringend benötigte Frischzellenkur, die dem labilen Frontmann spürbar guttut. Zwischendurch grinst der Rotschopf sogar entspannt ins Publikum, was angesichts der euphorischen Fanreaktionen auf Smasher wie ´Peace Sells´, ´Symphony Of Destruction´ oder ´Sweating Bullets´ durchaus angebracht ist. Klasse Show und für mich der Festival-Höhepunkt. (tk)
Während Megadeth in der prallen Sonne für gute Laune sorgen, erzeugen BABYMETAL im Zelt besonders bei den älteren Fans eine Menge Fragezeichen. Fotografieren aus dem Graben ist bei den drei japanischen Teenagern wie immer verboten. Und der Hype funktioniert, das Zelt tobt. Aber warum? Dieser Mix aus Cheerleader-Posen und rhythmischer Sportgymnastik, untermalt mit Techno Metal, ist nur sehr schwer ernst zu nehmen. Und über den „Gesang“ haben wir da noch gar nicht geredet. Es gibt eben Sachen zwischen Himmel und Erde, die muss man nicht verstehen – auch wenn man diese Meinung heute ziemlich exklusiv hat.
OBITUARY aus Florida dürften sich bei dem sonnigen Wetter in Nijmegen wie zu Hause fühlen. Dementsprechend gut ist die Laune bei den Old-School-Death-Metallern, die mit dem Instrumental ´Redneck Stomp´ loslegen. Verlernt haben sie nichts in den letzten Jahren, besonders Sänger John Tardy scheint viel Selbstbewusstsein getankt zu haben. Anfang der Neunziger hat er sich noch hinter dem Mikro versteckt, jetzt geht er dahin, wo es wehtut. Und nach dem leblosen Babymetal-Sound sind Songs wie ´Slowly We Rot´ oder ´Chopped In Half´ genau das Richtige. Auch wenn die Sonne sticht, Death Metal dieser Form funktioniert auch bei 30 Grad im Schatten. Oder vielleicht gerade dann?   
Nach dem desaströsen letzten Disturbed-Konzert der „Asylum“-Tour in Düsseldorf 2010 überwiegt die Skepsis, ob Sänger David Draiman trotz des tollen neuen Albums „Immortalized“ seine Parts auch live hinbekommt. Aber vom ersten Ton von ´Ten Thousand Fists´ an sind genau die angesprochenen Fäuste zu Recht in der Höhe. Disturbed liefern eine Stunde voller erwarteter (´Stupify´, ´Prayer´, ´Down With The Sickness´) und unerwarteter Hits ab: zuerst das komischerweise auch auf einem sonnigen Metal-Festival funktionierende ´The Sound Of Silence´ von Simon & Garfunkel, bei dem Draiman eine Galavorstellung abliefert. Dann nach dem neuen, poppigen ´The Light´ ein Medley, auf das man erst einmal kommen muss: ´Closer´ von Nine Inch Nails, ´I Still Haven´t Found What I´m Looking For´ von U2, ´Baba O´Riley´ von The Who und zum Schluss ´Killing In The Name´ von Rage Against The Machine komplett. Große Show eines heimlichen Headliners.  
Anderthalb Stunden stehen KING DIAMOND zur Verfügung, und die nutzt er! Einstieg mit dem „Them“-Doppelpack ´Out From The Asylum´ und ´Welcome Home´, dann der Umweg über den Klassiker ´Halloween´ und das Mercyful-Fate-Duo ´Melissa´ und ´Come To The Sabbath´ zum kompletten „Abigail“-Album von 1987. Sound top, Stimme top, Show top. Trotzdem ist es wesentlich leerer als bei Babymetal. Das liegt aber auch an den parallel spielenden Disturbed.
Die Liste der ehemaligen Mitglieder der Schweizer ELUVEITIE ist länger als das Aufgebot ihrer Nationalmannschaft für die EM. Auch dieses Jahr hat es wieder bandintern gescheppert, und gleich drei Mitglieder verlassen das Pagan-Metal-Ensemble. Trotzdem wird diese Tour noch zu Ende gespielt. Professioneller geht es kaum, und an diesem späten Nachmittag merkt man nichts von fehlender Spielfreude, obwohl es einer der letzten Gigs dieses Line-ups ist. Ein merkwürdiger Auftritt mit vielen Emotionen.  
Dass VOLBEAT mittlerweile die ganz großen Festivals headlinen, ist kein Wunder, sondern der Lohn für die harte Arbeit der letzten Jahre. Knapp eine Dekade ist es her, da trug ein gewisser James Hetfield stolz ein Volbeat-Shirt. Das machen inzwischen viele, weil die Dänen ihr Rezept verfeinert und damit den Mainstream erobert haben. Soll heißen, hier stehen und singen die unterschiedlichsten Menschen mit noch unterschiedlicheren Geschmäckern Hits wie ´Dead Man´s Tongue´, ´Dead But Rising´, ´Lola Montez´ und ´Still Counting´ mit. Volbeat sind eine erfolgreiche Konsens-Rockband, wie es sie lange nicht mehr gegeben hat. Und Michael Poulsen hat seine Hausaufgaben gemacht, widmet ´Goodbye Forever´ dem toten Muhammad Ali. Man merkt: Volbeat spielen jetzt Champions League. (js)

Beim FortaRock tagten, debattierten und headbangten Holger Stratmann (hs), Jörg Staude (js), Thomas Kupfer (tk) und Wolfram Küper (wk). Die Fotos schossen Marcel Krijgsman und Eus Straver.

Pic: Marcel Krijgsman

Bands:
AMON AMARTH
DISTURBED
GOJIRA
ABBATH
MEGADETH
VOLBEAT
ELUVEITIE
OBITUARY
KING DIAMOND
DARK FUNERAL
Autor:
Wolfram Küper
Jörg Staude
Holger Stratmann
Thomas Kupfer

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