Festivals & Live Reviews

Festivals & Live Reviews 22.07.2015

BÖHSE ONKELZ - Die Herren des Rings

Es ist schwierig, die vier BÖHSE ONKELZ-Shows an den beiden Konzertwochenenden im Juni diesen Jahres in Worte zu fassen. Zu viele Superlative wurden bereits bemüht, um der Veranstaltung mit einem bloßen Livereview gerecht werden zu können.

Beginnen wir also mit den unumstößlichen Fakten, von denen sich gut 350.000 Fans vor Ort ein Bild machen konnten und die in den Bildern, die Rock-Hard-Fotograf Hans-Martin Issler von dem Spektakel geschossen hat, noch beeindruckender rüberkommen. Die Bühne war mit einer Breite von 102 Metern (nimmt man die beiden LED-Trucks dazu, kommt man sogar auf eine Gesamtbreite von 137 Metern) und einer Tiefe von 48 Metern die größte, die weltweit je für ein Einzelevent  konzipiert wurde. 2.600 programmierte Lampen sorgten für die Ausleuchtung der Bühne, die bespielte Videofläche belief sich auf schlanke 1.190 Quadratmeter, das höchste Bühnenelement thronte in 37 Metern Höhe, für den Sound sorgten 290 Lautsprecher. Es wurden 100,5 Kilometer Kabel verlegt, das Material wog 1.332 Tonnen und wurde von 172 Sattelschleppern transportiert. Im Zwei-Schicht-Betrieb arbeiteten 2.027 Menschen, für die Security waren 800 Personen, für den Rettungsdienst 280 abgestellt. Sieben Kilometer Zäune und Barrikaden wurden verbaut, das elektronisch gesteuerte Höhenfeuerwerk beinhaltete 600 Jet-Fontänen, 100 Kilogramm Böller und zwei Kilometer Zündkabel, und on top gab es eine beeindruckende Lasershow. Alles klar soweit? Klingt abstrakt? Ist es auch, wenn man nicht mit eigenen Augen und Ohren gesehen und gehört hat, was die „kleine Punkband aus den Straßen von Frankfurt“ (O-Ton Stephan Weidner) am Hockenheimring auf die Beine gestellt hat.

Aber Materialschlacht hin oder her: Auch wenn die BÖHSEN ONKELZ die unangefochtene Attraktion der beiden Wochenenden waren und im Vergleich zu ihren letztjährigen Comeback-Shows noch mal einen draufsetzen konnten, haben die Frankfurter bei der Wahl ihrer Vorband ein gutes Händchen bewiesen. Die Spielmänner von IN EXTREMO sind eine Band, auf die sich alle einigen können, die aus ihrem reichen Repertoire mühelos ein pralles Säckchen voller stadiontauglicher Hits schnüren und ins Rennen schicken kann und ganz nebenbei die nötige Chuzpe besitzt, um auch vor 100.000 beinharten Onkelz-Fans zu bestehen. Wer miterlebt hat, wie charmant-souverän das Septett an den Tagen von Hockenheim die riesige Bühne betrat und es jedes Mal schaffte, das Publikum auf seine Seite zu ziehen, kann nicht anders, als der Band Respekt zu zollen. Ein semi-bekannter deutscher Bezirksliga-Torwart hat mal den Spruch „Eier, wir brauchen Eier“ geprägt und dabei anscheinend Sänger Michael Rhein und seine Jungs im Hinterkopf gehabt. Die Band, die schon 2005 bei den Abschiedskonzerten der BÖHSEN ONKELZ am Lausitzring mit von der Partie war, konnte an den vier Tagen eine Menge neuer Fans für sich gewinnen. Und das nicht nur wegen Gassenhauern wie ´Erdbeermund´, ´Vollmond´, ´Nur ihr allein´, ´Sängerkrieg´ oder ´Mein rasend Herz´, sondern auch oder vor allem wegen einer gänzlich allürenfreien Performance, die sich wohltuend vom Dicke-Hose-Gepose einer Combo wie der 2014 angetretenen Limp Bizkit abhob. Bei IN EXTREMO gibt es kein „Wir hier oben, ihr hier unten“-Denken, sondern stattdessen geballte Dudelsack-Power, knackige Gitarrenriffs und Hits mit Mitgröl-Garantie. Und die ist, wie man weiß, für Onkelz-Fans nicht gerade unwichtig. Kein Wunder, dass sich die Band nach jedem ihrer Konzerte von einem begeisterten Hockenheimring verabschieden konnte.

Kommen wir zu den Hauptdarstellern: Von den ersten Takten des Openers ´Viva Los Tioz´ bis zum eher besinnlichen Ausklang ´Erinnerungen´ haben die BÖHSEN ONKELZ geliefert. An jedem Tag stand die Band mehr als drei Stunden auf der Bühne, tauschte bei jedem Konzert vier Songs der mehr als 30 Nummern umfassenden Setlist aus, um auch Mehrfachbesuchern Neues zu bieten, und präsentierte sich als echte Einheit. Die Querelen der Vergangenheit sind endgültig vergessen, und die ausgelassene Stimmung übertrug sich spürbar aufs Publikum. Ein ganz entscheidender Faktor des Triumphzuges ist inzwischen Kevin: Früher jemand, der größtenteils apathisch über die Bühne stolperte und dessen Stageacting sich darauf beschränkte, von Zeit zu Zeit mit den Armen ein windmühlenähnliches Rudern zustande zu bringen, hat sich der Sänger inzwischen zu einem echten Frontmann entwickelt. Einem, der nicht nur mit dem Publikum interagiert, sondern auch erstmals den Eindruck erweckt, die Texte, die er singt, wirklich zu verstehen und entsprechend zu interpretieren. Schon der Einstieg in die Konzerte, bei dem er die ersten Textzeilen von ´Viva Los Tioz´ („Hat man euch nicht vor uns gewarnt? Habt ihr euch nie gefragt, wer wir sind und was wir tun? Alles ist wahr, wir sind wieder da!“) von Kameras begleitet hinter der P.A. anstimmte und dann im Stile eines Boxers ins Scheinwerferlicht lief, war großes Kino, seine Ausflüge kreuz und quer über die Riesenbühne nicht weniger bemerkenswert. Bei diesen Dimensionen dauert ein Marsch von links nach rechts nämlich gerne mal zwei Strophen.

Auch das im Vorfeld abgegebene Versprechen, die Shows und die Produktion rock´n´rolliger zu gestalten, also dem Motto „weniger Bling-Bling und mehr Dreck“ zu folgen, wurde in die Tat umgesetzt. Was ebenfalls für den Sound gilt: Groove-Monster wie ´Nekrophil´ oder das düstere ´Kirche´ knallten heftig und brachten im Innenraum jedes Beinkleid zum Flattern. Showtechnisch und von der Spielfreude der BÖHSEN ONKELZ her waren die beiden Wochenenden nicht zu toppen. Wer noch nie bei einer Nummer wie ´Finde die Wahrheit´ gemeinsam mit 100.000 anderen Zuschauern die Arme hochgerissen und dabei den Refrain mitgesungen hat, wird das vermutlich nicht verstehen – alle anderen wissen, was ich meine. Dazu ein Programm, das neben unkaputtbaren Klassikern wie ´Mexico´ (natürlich), ´Danket dem Herrn´, ´Stunde des Siegers´(!), dem kontrovers diskutierten ´Bomberpilot´, ´Nichts ist für die Ewigkeit´ oder ´Heilige Lieder´ gleichberechtigt Stücke der späteren Bandphase auffährt und mit ´Wir bleiben´ so ganz nebenbei den ersten neuen Onkelz-Song seit elf Jahren. Auch wenn dessen Livepremiere trotz auf die Leinwände projizierter Texte, die den Hockenheimring zur riesigen Karaoke-Show umfunktionierten, etwas holperig geriet, kam die ruppige Nummer überraschend gut an, taugt aber wohl eher nicht zu Rückschlüssen auf das Songmaterial des im nächsten Jahr erscheinenden Albums. Der Fan neben mir verkündete jedenfalls im Brustton vollster Überzeugung, „so einen Text während des sonntäglichen Frühschoppens noch mit dem linken Fuß schreiben“ zu können, und dürfte schon mal als potenzieller Käufer ausfallen. Nun ja. Wer nicht will, der hat schon. Und Meinungen sind ja eh wie Arschlöcher, jeder hat eine/eins. Genau wie diverse Schlauberger, die die Band auch heute noch in ihrer gewalttätigen Vergangenheit verorten und mantramäßig vortragen, dass man sich davon „entschieden distanzieren müsse“. Als Stephan Weidner in seinen Ansagen zu ´Deutschland im Herbst´ eindeutig Stellung gegen Rassismus und Gewalt bezog und darauf hinwies, dass man Millionen Flüchtlingen auf der Welt nicht einfach die Tür vor der Nase zuschlagen dürfe, ist dies explizit mal wieder geschehen. Mitbekommen haben dürfte es von der etablierten Presse (mal wieder) kaum jemand. Wie gut, dass wenigstens 350.000 Fans genau zugehört haben.


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»Das hat es noch nie gegeben«

Sieben Fragen an Ossy und Oliver Hoppe, die Veranstalter der Hockenheimring-Konzerte

Ossy, Oliver: Habt ihr, als ihr die diesjährigen Shows angesetzt habt, das zweite Wochenende im Voraus geblockt?

Oliver: »Der Wunsch der Band war, dass alle Fans die Möglichkeit bekommen, eine Karte zu kaufen. Im letzten Jahr gab es ja doch viele Leute, die enttäuscht waren. Von daher hatten wir diese Option diesmal in der Hinterhand.«

Ossy: »Die BÖHSEN ONKELZ arbeiten extrem fanorientiert. Im Gegensatz zu diversen anderen Künstlern, die vermutlich gesagt hätten „Wir spielen nur ein Wochenende und nach uns die Sintflut“, wollten sie möglichst vielen Fans die Chance einräumen, Tickets zu bekommen. Dass zu den angesetzten Terminen dann auch wieder nicht jeder kann, liegt in der Natur der Sache.«

Wie schwierig war es nach dem gigantischen Erfolg des Vorjahres, die Latte noch mal höher zu legen, also die Bühne sogar noch zu vergrößern?

Oliver: »Darüber gab es im Vorfeld viele Diskussionen, die Meinungen waren gespalten. Zum einen wollte man den Fans, die im letzten Jahr nicht da waren, die Chance geben, die letztjährige Produktion zu sehen. Zum anderen hatten wir damals aber schon 200.000 Zuschauer, denen man auch etwas Neues bieten möchte, falls sie in diesem Jahr wieder dabei sind. Um Weihnachten herum wurde dann entschieden, eine neue Produktion, die sich an die vorherige anlehnt, auf die Beine zu stellen.«

Wart ihr bei der ersten Show dieses Jahres nervös? Ganz sicher sein kann man sich doch nie, ob die Produktion reibungslos läuft, oder?

Oliver: »Wir haben im letzten Jahr sehr viel gelernt (grinst). Die Vorbereitung war länger, und wir haben auch zwei Tage mehr Aufbauzeit veranschlagt. Da fast genau dieselben Dienstleister wie 2014 hier arbeiten, sind die einzelnen Teams inzwischen gut aufeinander eingespielt. Da gibt es ja auch immer eine Phase, während der man sich gegenseitig beschnuppert oder es auch mal knirscht. Diesmal sind die Teams unheimlich zusammengerückt. Ich habe angesichts der Größe der Veranstaltung noch nie so eine entspannte Produktion erlebt. Das ist außergewöhnlich.«

Das erste Wochenende war komplett ausverkauft, am zweiten Wochenende wurde die Show am Freitag „nur“ von knapp 50.000 Fans besucht, während der Samstag wieder voll war.

Ossy: »Man darf nicht vergessen, dass wir innerhalb der letzten zwölf Monate sechs Mal hier gespielt haben. Das hat es in der deutschen Musikgeschichte noch nie gegeben, und das wird auf absehbare Zeit wohl auch niemand mehr schaffen. Wir hatten knapp 550.000 Zuschauer binnen eines Jahres, wir sind happy und zufrieden.«

Am ersten Wochenende gab es Probleme mit dem Publikum, außerhalb des Geländes gab es einen tragischen Unfall, bei dem ein Fan auf der nahen Autobahn überfahren wurde.

Ossy: »Etwa drei Kilometer entfernt von hier ist jemand über die Autobahn gelaufen und ums Leben gekommen. Das hat uns und die Band sehr getroffen, eine schlimme Geschichte.«

Oliver: »Stand der polizeilichen Ermittlungen heute ist, dass es sich bei dem Toten um einen Konzertbesucher handelt. Wir warten noch auf den Obduktionsbericht, an Spekulationen wollen wir uns nicht beteiligen. Abgesehen davon gab es nicht mehr Zwischenfälle als im letzten Jahr.«

Am letzten Wochenende sollen einige Verwirrte das farbige Personal an den Getränkeständen beschimpft und mit Münzen beworfen haben. Habt ihr nähere Informationen?

Oliver: »Es kursieren diverse Geschichten, aber von unseren Gastroverkäufern haben wir diesbezüglich keine Beschwerden erhalten. Trotzdem gehen wir solchen Vorkommnissen natürlich auf den Grund. Der letzte Freitag war für die Security ziemlich anstrengend. Warum, weiß ich ehrlich gesagt nicht, an allen anderen Tagen – auch im letzten Jahr – ist es sehr friedlich zugegangen.«

Ossy: »Man kann nie ausschließen, dass sich der eine oder andere Idiot unters Volk mischt, aber in Relation zu diversen Zweitliga-Spielen, bei denen es richtig Randale gibt, hält es sich hier Gott sei Dank im Rahmen. Ich fand es klasse, dass Stephan eine diesbezügliche Ansage gemacht und sich klar gegen Gewalt und Rassismus positioniert hat. Weder wir noch die BÖHSEN ONKELZ wollen solche Idioten bei den Konzerten.«

Was ist euer persönlicher Lieblingsmoment, den ihr vom Hockenheimring mit nach Hause nehmt?

Ossy: »Von der musikalischen Seite aus betrachtet der Umstand, dass 100.000 Menschen eine Band absolut textsicher begleiten können. Das sind Gänsehautmomente.«

Oliver: »Bei mir sind es zwei. Letzten Freitag habe ich von der Bühne ins Publikum geschaut und mir eingestanden, dass ich während meiner Karriere wohl nie mehr so ein Konzert veranstalten werde. Diese Shows sind einmalig, die kann man nicht mit irgendeiner anderen Band wiederholen. Und gestern fand ich die Publikumsreaktionen auf die Ansage von Stephan gegen Rassismus und Gewalt beeindruckend. Der Jubel und Beifall des Publikums waren das absolut richtige Statement.«


Setlist 19.06.

Matapalo (Intro)
Viva Los Tioz
Finde die Wahrheit
Narben
Buch der Erinnerung
Danket dem Herrn
Ich mache, was ich will
Terpentin
Ein langer Weg
Überstimuliert
Gehasst, verdammt, vergöttert
Erkennen Sie die Melodie
Schöne neue Welt
Das ist mein Leben
Leere Worte
Wir bleiben
Nichts ist so hart wie das Leben
1000 Fragen
Regen
So sind wir
Kirche
Nekrophil
Zu nah an der Wahrheit
Danke für nichts
Der Platz neben mir - Part I + II
Stunde des Siegers
Bomberpilot
Nichts ist für die Ewigkeit
-------------------------
Wir ham´ noch lange nicht genug
Heilige Lieder
Auf gute Freunde
Mexico
Erinnerungen


Setlist 20.06.

Matapalo (Intro)
Viva Los Tioz
Finde die Wahrheit
Narben
Buch der Erinnerung
Danket dem Herrn
Ich mache, was ich will
Terpentin
Ein langer Weg
Überstimuliert
Gehasst, verdammt, vergöttert
Wenn wir einmal Engel sind
Schöne neue Welt
Das ist mein Leben
Deutschland im Herbst
Wir bleiben
Wer nichts wagt, kann nichts verlieren
1000 Fragen
Regen
So sind wir
Kirche
Nekrophil
Zu nah an der Wahrheit
Onkelz 2000
Der Platz neben mir - Part I + II
Stunde des Siegers
Bomberpilot
Nichts ist für die Ewigkeit
-------------------------
Wir ham´ noch lange nicht genug
Heilige Lieder
Auf gute Freunde
Mexico
Erinnerungen


Setlist 26.06.

Matapalo (Intro)
Viva Los Tioz
Finde die Wahrheit
Narben
Buch der Erinnerung
Danket dem Herrn
Ich mache, was ich will
Terpentin
Ein langer Weg
Überstimuliert
Gehasst, verdammt, vergöttert
Deutschland im Herbst
Schöne neue Welt
Das ist mein Leben
Nur wenn ich besoffen bin
Wir bleiben
Nichts ist so hart wie das Leben
Wenn wir einmal Engel sind
Regen
So sind wir
Kirche
Nekrophil
Zu nah an der Wahrheit
Danke für nichts
Der Platz neben mir - Part I + II
Stunde des Siegers
Bomberpilot
Nichts ist für die Ewigkeit
-------------------------
Wir ham´ noch lange nicht genug
Heilige Lieder
Auf gute Freunde
Mexico
Erinnerungen


Setlist 27.06.

Matapalo (Intro)
Viva Los Tioz
Finde die Wahrheit
Narben
Buch der Erinnerung
Danket dem Herrn
Ich mache, was ich will
Terpentin
Ein langer Weg
Überstimuliert
Gehasst, verdammt, vergöttert
Schöne neue Welt
Das ist mein Leben
Deutschland im Herbst
Leere Worte
Wir bleiben
Nichts ist so hart wie das Leben
1000 Fragen
Regen
So sind wir
Kirche
Nekrophil
Zu nah an der Wahrheit
Stunde des Siegers
Wer nichts wagt, kann nichts verlieren
Der Platz neben mir - Part I + II
Bomberpilot
Nichts ist für die Ewigkeit
-------------------------
Wir ham´ noch lange nicht genug
Heilige Lieder
Auf gute Freunde
Mexico
Erinnerungen


Setlist In Extremo (27.06.)

Frei zu sein
Zigeunerskat
Erdbeermund
Himmel und Hölle
Vollmond
Feuertaufe
Spielmannsfluch
Omnia Sol Temperat
Liam
Nur ihr allein
Unsichtbar
Sängerkrieg
Ai Vis Lo Loop
Küss mich
Rasend Herz

Pic: Hans-Martin Issler

Bands:
BÖHSE ONKELZ
Autor:
Thomas Kupfer

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