Schwatzkasten

Schwatzkasten 26.09.2018

SLAYER , SUICIDAL TENDENCIES , DEAD CROSS - Dave Lombardo

Ob als legendärer Schlagzeuger bei Bands wie ehemals SLAYER, GRIP INC. und FANTÔMAS sowie aktuell SUICIDAL TENDENCIES und DEAD CROSS oder als Hobbykoch am Herd: Dave Lombardo lässt nichts anbrennen. Umso überraschender, dass der gebürtige Kubaner abseits der Trommeln die Stille bevorzugt und beim Anblick von Seetang sowie bei unerwiderten Kontaktversuchen an der Bar lieber Reißaus nimmt.

Dave, wo bist du aufgewachsen?

»Ich bin im Südosten von Los Angeles groß geworden, in der Gegend der Stadtteile Bell, Huntington Park und South Gate.«

Wie war das Leben dort für dich?

»Für mich war es gut und hat Spaß gemacht. Ich hatte Freunde in der Nachbarschaft, mit denen ich rumhing und Unfug gemacht habe.«

Gab es dort die Möglichkeit, auf Konzerte zu gehen?

»Ich fing mit Konzertbesuchen erst mit 16 oder 17 Jahren an. Davor ging ich vor allem mit meinen Eltern zu Shows in kubanischen Clubs. Die Bands dort spielten aber keinen Rock, sondern kubanische und lateinamerikanische Musik.«

Ich habe gelesen, dass du dich mal als DJ versucht hast.

»Als Kind, ja. Da war ich zwischen 14 und 16. Der Vater meines Kumpels hatte eine mobile Diskjockey-Einheit zusammengestellt. Es gab zwei Turntables und ein Licht-Mischpult. Ich habe ihm geholfen und aufgelegt – damals drehte sich das Ganze um Disco-Musik. Wir traten auf Garten-Partys, in der Highschool, bei Hochzeiten und auf spanischen Feiern auf, die zum 15. Geburtstag eines Mädchens ausgerichtet werden. Meine Mutter wartete nachts immer auf mich: „Wenn du mit 15 Jahren um vier Uhr morgens nach Hause kommst, dann wirst du im Gefängnis sein, wenn du 18 wirst!“ Na ja, fast: Als ich 18 wurde, war ich in einer Band und ging auf Tour. Ich glaube, dass ich aus diesem Grund nach wie vor Dance- und Industrial-Musik mag.«

Hast du in der Schule Randale gemacht, oder warst du ein braver Schüler?

»Ich war ein durchschnittlicher Schüler und bin eher für mich geblieben. Ich habe zwar an dem einen oder anderen Streich teilgenommen, aber es hielt sich in Grenzen, und ich war kein Unruhestifter.«

Was war dein Lieblingsfach?

»In der Highschool mochte ich Psychologie sehr gern, das war cool. Der Musikunterricht hingegen war total langweilig, weil der Lehrer nicht wollte, dass ich etwas tue. Er sah mich einmal spielen und sagte: „Komm regelmäßig in meinen Unterricht, und du bekommst eine Eins.“ Ich fragte: „Wirklich, ich muss nicht spielen?“ Und er antwortete: „Nein, schau nur zu.“ Alle anderen haben gespielt. Ich weiß nicht, was die Intention dahinter war.«

Was hat dich in jungen Jahren zum Schlagzeug gebracht?

»Vielleicht liegt das einfach in meinen Genen, denn kubanische Musik zeichnet sich nun mal durch eine Menge Trommeln aus. Als Kind habe ich diesen Bands und besonders den Perkussionisten gern zugeschaut. Das Trommeln hat mich magisch angezogen. Da ich in Amerika lebte, wollte ich gern westliche Musik spielen, weshalb schließlich das Schlagzeug mein Instrument wurde.«

Wie hat deine Familie darauf reagiert?

»Sie hat mir sehr dabei geholfen. Mein Vater kaufte mir mein erstes Schlagzeug, ein kleines, fünfteiliges Set. Das zweite kaufte er mir ebenfalls, das war ein professionelles Schlagzeug. Das Geld dafür musste ich ihm allerdings später zurückzahlen. Ich hatte quasi ein kleines Konto über 1.100 Dollar bei ihm und zahlte mal 20, mal 40 Dollar mit jedem Gehaltsscheck zurück.«

Haben deine Eltern versucht, dich zu einem „richtigen“ Job zu überreden?

»Ja, natürlich! Als ich 15 Jahre alt war, fragen sie, ob ich darüber nachdenken würde, mir einen Job zu suchen. Also fing ich an zu arbeiten. Mit 20 Jahren fragten sie mich: „Was wirst du tun, wenn du 30 bist?“ Und als ich dann 30 war, sollte ich mir ausmalen, was ich mit 40 machen würde. Jetzt stecke ich aber in der Nummer hier fest (grinst).«

Du bist in Kuba geboren, deine Familie zog jedoch mit dir als Baby nach Kalifornien um. Aufgrund der schwierigen Reisebestimmungen für US-Amerikaner konntest du lange Jahre nicht in dein Geburtsland reisen. Da Barack Obama in seiner Amtszeit als US-Präsident die Einreise nach Kuba erleichtert hat, bist du im Mai dieses Jahres zusammen mit Suicidal Tendencies dorthin zurückgekehrt. Wie war das für dich?

»Es hat großen Spaß gemacht. Ich war bereits im Januar dort, bevor Suicidal im Mai aufgetreten sind. Zusammen mit meiner Mutter haben wir uns auf die Spuren unserer Familie begeben. Das war sehr emotional. Ich habe Cousins getroffen, die ich noch nicht kannte – darunter einen Cousin, der meinem Vater zum Verwechseln ähnlich sieht! Das hat mich total umgehauen, denn es war, als wäre mein Dad von den Toten auferstanden. Ziemlich merkwürdig. Wir besuchten außerdem mein Geburtshaus, wo wir noch ein Jahr gewohnt haben, bevor wir in die USA gezogen sind – da war ich 14 oder 15 Monate alt.«

Wie bist du in der Musik-Community des Landes angekommen? Haben sie dich erkannt?

»Ja! Sie wissen, dass ich Schlagzeuger bei Slayer war, und kennen die anderen Bands. Sie haben mich verfolgt – wobei ich noch frei auf der Straße laufen konnte, das war vollkommen im Rahmen. Wir haben in Havanna vor 2.500 Leuten gespielt und in Holguín noch mal vor etwa 2.000 Menschen. Das war eine tolle Erfahrung.«

Was ist der wichtigste Gegenstand in deinem Tour-Gepäck?

»Na ja, Socken, Unterwäsche… (lacht). Eigentlich sind da nur Sachen drin, die auch jeder andere dabeihat. Vielleicht meine Vitamine, denn ohne sie kann ich bei den Shows nicht die volle Energie aufbringen.«

Erinnerst du dich an dein Bühnen-Debüt?

»Ich habe früher Theater gespielt. Deshalb weiß ich noch, wie ich mal als kleine Katze auf der Bühne schlief und ganz viele kleine Mäuse um mich herumrannten. Da war ich wirklich sehr jung. Das gefiel mir gut. Das erste Mal als Schlagzeuger war vermutlich mit meiner ersten Band… Ach nein, das war bei einem Duett in der neunten Klasse. Bei einer Talentshow spielte ich zusammen mit einem Gitarristen ´Johnny B. Goode´ von Chuck Berry samt Schlagzeugsolo. Das war großartig! Ich begann mit meinem Solo, und alle schrien: „Wuuhuu! Yeeaaah!“ Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie ich dann noch härter und schneller spielte. Von diesem Moment an habe ich mit anderen Musikern zusammengearbeitet und in Bands gespielt.«

Musstest du dich schon mal zwischen Liebe und Musik entscheiden?

»Ja, vor langer Zeit. Als mein erster Sohn geboren wurde, habe ich Slayer gesagt, dass ich in dieser Zeit nicht touren möchte. Sie haben trotzdem Dates angesetzt, also habe ich ihnen klargemacht, dass ich die Zeit lieber mit meinem erstgeborenen Sohn verbringen möchte als auf Tour.«

War die Entscheidung schwer für dich?

»Damals schon. Aber ich denke mir: Ich habe mein Talent, ich habe mein Schlagzeug – wenn diese Band nicht mit mir arbeiten möchte, dann ziehe ich halt weiter. Es ist ja nicht so, dass meine Drums bei ihnen bleiben und ich nichts habe.«

Was war deine verrückteste Begegnung mit einem Fan?

»In Brasilien kam ein Mann, ungefähr in den Vierzigern, auf mich zu, ging vor mir auf die Knie, fing an, meine Beine zu reiben, und weinte: „Lombardo, oooh, Lombardo!“ Das war wirklich merkwürdig! Ein anderes Mal waren meine Verlobte und ich in unserem Hotelzimmer in Kuba. Ich wollte rausgehen, öffnete die Tür, und zwei Mädels standen direkt davor. Ich drehte mich um, schaute meine Verlobte entgeistert an und stammelte: „Äh…“ Sie haben mich dann nur nach einem Foto gefragt. Aber trotzdem war es komisch, dass die beiden vor meiner Tür standen. Das ist mir vorher noch nie passiert.«

Welcher Moment hat dein Leben verändert?

»(Überlegt kurz.) Meine Scheidung! (Lacht.) Das war das Allerbeste! Meine Scheidung war der Moment, an dem ich mein Leben zum Besseren verändert habe. Diese Beziehung war nach vielen, vielen Jahren wirklich schlimm. Als ich mich 2009 entschlossen habe zu gehen, fühlte es sich an, als würde sich mir eine ganz neue Welt eröffnen, und ich wurde zu einer neuen Person. Davor war ich nicht sehr sozial, sondern ziemlich introvertiert gewesen. Jetzt fühlt es sich richtig gut an.«

Welche Interessen hast du abseits der Musik?

»Musik, das war´s. Ich habe absolut keine weiteren Interessen. Andere mögen Football oder Baseball oder Basketball… Manchmal schaue ich mir Drag Races oder Indy 500 oder so was an. Ich bevorzuge Dinge mit Motoren gegenüber Typen, die einem Ball hinterherjagen. Entspannung und Stille mag ich wirklich sehr gern. Ich könnte zwei Tage in meinem Hotelzimmer sein, ohne den Fernseher anzumachen. Einfach sitzen, liegen, meditieren, schlafen. Ich mag auch Spaziergänge oder im Fitnessstudio aufs Laufband zu gehen. Das ist für mich und meine Gesundheit gut. Ich mag es, Gras zu rauchen – ich lebe ein entspanntes Leben. Es changiert von extremer Musik bis zu extremem Frieden.«

An welchem Ort entspannst du dich am liebsten?

»Leider nicht zu Hause, weil da gerade Bauarbeiten stattfinden. Da ist es sehr laut. Wenn es dort ruhig ist, liebe ich diesen Ort. Wie gesagt, ich mag Stille, weshalb ich mich daheim in Kalifornien am wohlsten fühle.«

Kannst du gut kochen?

»Ja, auf jeden Fall! (Zum Tourmanager:) Du hast gesehen, wie ich ein Omelett zubereite! Als wir mit Suicidal in Australien waren, haben wir für die Crew eine Suite, also ein Hotelzimmer mit mehreren Räumen, gemietet. Dann haben wir Lebensmittel eingekauft, und ich habe eine riesige Carbonara gekocht. Dazu gab es Appetizer, gefüllte Pilze und so was. Das war gut. Zu Hause koche ich auch immer.«

Welches Gericht kochst du am liebsten?

»(Überlegt lange und trommelt dabei auf den Beinen.) Es gibt so viele! Ich koche kubanisch, italienisch… Ich mag italienisches Essen, denn es ist frisch und sehr leicht – solange man vorsichtig mit der Pasta ist. Kubanisch ist ziemlich schwere Kost.«

Warst du in Berlin schon mal in der Bar namens „Ick koof mir Dave Lombardo wenn ick reich bin“?

»Nein, ich war noch nie dort – ich habe es aber vor und bin schon sehr gespannt. Ich glaube, ich gehe einfach rein, setze mich hin, trinke einen Kaffee und sag es keinem. Dann finde ich heraus, ob sie mich überhaupt erkennen. Ständig erzählt mir jemand davon und fragt mich, ob ich schon mal dort war. Es sieht nach einem netten Ort aus.«

Was ist deine beste und was deine schlechteste Charaktereigenschaft?

»Manchmal halte ich mit etwas, was mich bedrückt, hinterm Berg und spreche nicht an, was mich nervt. Etwas Gutes… Hm, ich weiß nicht, ich glaube, das können andere besser bewerten.«

Was ist das merkwürdigste Gerücht, das du über dich gehört hast?

»Dass ich zu Slayer zurückkehre. (Lacht laut.) Eh – nein?!«

Wovor hast du Angst?

»Seetang! (Lacht erneut laut.) Wenn ich am Strand bin, kann ich das überhaupt nicht leiden. Liegt dort ein großer Haufen Seetang, habe ich das Gefühl, es sei irgendeine Kreatur darunter, die herauskommt, um mich zu holen. Daher halte ich am Strand Abstand und lasse die Seetang-Felder in Ruhe.«

Aber essen kannst du es?

»Oh ja, essen geht wunderbar, zum Beispiel mit Sushi. Sogar das dickere namens Dulse. Das wird vor allem im nordöstlichen Kanada gegessen. Sehr lecker! Nur reintreten möchte ich nicht.«

Hattest du schon mal so einen richtigen Fanboy-Moment?

»Ständig! Ich bin im Herzen immer noch Fan, egal ob von Leuten aus der Musik oder aus Filmen. Ich war mal in einem Restaurant bei mir zu Hause um die Ecke. Micky Dolenz von The Monkees war auch dort. Wir saßen alle an der Bar: ich, neben mir eine Frau und dann Micky, ganz allein mit einem Glas Wein. Ich habe die Show „The Monkees“ als Kind sehr oft geschaut. Also ging ich zu ihm hin und fragte: „Mr. Dolenz?“ Er reagierte überhaupt nicht, ich bekam Muffensausen und ging ganz schnell wieder weg (lacht). Ich wollte nicht, dass er sauer auf mich wird und so was sagt wie: „Was machen Sie denn? Lassen Sie mich in Ruhe!“«

Welche Rolle spielt Religion in deinem Leben?

»Gar keine. Eine Weile hat sie eine Rolle in meinem Leben gespielt, aber das ist vorbei. Damals hat die Person, mit der ich zusammen war, Religion für ihre eigenen Zwecke missbraucht und mir bestimmte Dinge aufgezwungen. Daher will ich kein Teil davon sein und nichts damit zu tun haben. Ich habe kein Problem mit Jesus, aber ich habe ein Problem mit seinen Fans. Der Typ ist cool, doch die Leute, die ihm hinterherlaufen, sind absolut bekloppt.«

Was ist die beste Erfindung der Menschheit?

»Das Flugzeug! Reisen, die früher Monate gedauert haben, erledigt man heute in neun oder zehn Stunden. Das ist toll!«

Welche drei Alben würdest du mit auf eine einsame Insel nehmen?

»Puh. Nur Alben? Kein Smartphone, keinen iPod? Das ist eine sehr schwere Entscheidung. Ich kann es dir nicht sagen. Es gibt so viele Genres, und dann ist man auch noch auf einer Insel … Auf jeden Fall ein Latin-Jazz-Album, ein Industrial-Album und vielleicht noch ein Blues-Album. Drei verschiedene Genres würde ich mitnehmen – aber welche Alben in jeder Kategorie, das weiß ich nicht. Welche auch immer ich als Erstes greife, wenn die Reise zur Insel losgeht.«

Was ist dein liebstes alkoholhaltiges Getränk?

»Ich liebe Rum! Und ich mag Absinth. Von Bier werde ich so satt.«

Was ist das beste Kompliment, das du je bekommen hast?

»Das kam von Dave Grohl und hat mich überrascht. Er kam auf mich zu und meinte nur: „Dude… Du!“ Dave ist ein toller Schlagzeuger und hat großartige Musik geschrieben. Daher ist mir sein Kompliment viel wert.«

Was ist das Wichtigste in deinem Leben?

»Frieden. Mir ist es viel wert, glücklich zu sein. Es gab in meinem Leben Zeiten voller Wut, aber damit habe ich heute nichts mehr zu tun. Wenn es etwas Negatives oder jemanden gibt, der meinem Umfeld Negatives hinzufügt, dann soll er verschwinden. Diese Person ist des Friedens nicht würdig.«

Bist du abergläubisch?

»Ja!«

Äußert sich das in bestimmten Ritualen?

»Nein, ich habe keine Rituale. Aber ich weiß, dass es da draußen noch etwas anderes gibt. Ich weiß nicht, was zum Teufel es ist, aber es ist merkwürdig. Ich bin mir dessen bewusst und lasse es in Ruhe. Aber ich gehe unter Leitern hindurch, Katzen laufen mir ständig über den Weg, und wenn ich das Salz umwerfe, mache ich nichts. Vielleicht gibt es etwas, das ich aufgrund von Aberglaube mache, aber dann vollkommen unbewusst.«

Wie würdest du den letzten Tag deines Lebens verbringen wollen?

»Mit Schlagzeug spielen. Das würde ich tun wollen, solange ich kann. Das heißt natürlich nicht, dass ich auf der Bühne sterben möchte.«

Gibt es einen Song, der auf deiner Beerdigung gespielt werden sollte?

»Pfff, darüber habe ich noch nicht nachgedacht. Ich besitze ja noch nicht mal einen Anzug, den ich in meinem Sarg tragen könnte. Also habe ich auch noch keinen Song. Ich könnte alle mit einem Schlagzeugsolo in Endlosschleife verrückt machen. Und alle so: „Fuck! Raus hier! Begrabt ihn!“ (Lacht.)«

www.facebook.com/davelombardoofficial

Diskografie (Auswahl)

Mit DEAD CROSS:
Dead Cross (2017)
Dead Cross (EP, 2018)

Mit FANTÔMAS:
Fantômas (1999)
The Director´s Cut (2001)
Millennium Monsterwork (live, 2002)
Delìrium Còrdia (2004)
Suspended Animation (2005)

Mit SUICIDAL TENDENCIES:
World Gone Mad (2016)
Get Your Fight On! (EP, 2018)
Still Cyco Punk After All These Years (2018)

Mit GRIP INC.:
Power Of Inner Strength (1995)
Nemesis (1997)
Solidify (1999)
Incorporated (2004)
Hostage To Heaven (EP, 2015)

Mit SLAYER:
Show No Mercy (1983)
Haunting The Chapel (EP, 1984)     
Live Undead (live, 1984)
Hell Awaits (1985)
Reign In Blood (1986)    
South Of Heaven (1988)
Seasons In The Abyss (1990)
Decade Of Aggression (live, 1991)
Christ Illusion (2006)
World Painted Blood (2009)

Mit PHILM:
Harmonic (2012)
Fire From The Evening Sun (2014)
     
Mit TESTAMENT:
The Gathering (1999)

Mit VOODOOCULT:
Jesus Killing Machine (1994)

Mit LORENZO ARRUGA, DAVE LOMBARDO & FRIENDS:
Vivaldi: The Meeting (1999)

Mit DJ SPOOKY & DAVE LOMBARDO:
Drums Of Death (2005)

Pic: Katrin Popanda

Bands:
SUICIDAL TENDENCIES
DEAD CROSS
SLAYER
Autor:
Isabell Raddatz

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