Festivals & Live Reviews

Festivals & Live Reviews

KAMELOT , VICIOUS RUMORS , TANKARD , CANDLEMASS , HANOI ROCKS , KROKUS , GAMMA RAY , TWISTED SISTER , SEBASTIAN BACH , NASTY SAVAGE , AMON AMARTH , JAG PANZER , NEVERMORE , U.D.O. , EXCITER , WHITE LION , MORGANA LEFAY , MOTÖRHEAD , DEMON , DORO , SAXON , AXEL RUDI PELL , DESTRUCTION , DIO - Bang Your Head - Vom Winde verweht

Das BANG YOUR HEAD-Festival in Balingen gehört zweifelsohne zu den Highlights eines jeden Jahres. Auch diesmal strömten knapp 20.000 Hartwurstler und Hartwurstlerinnen in den Süden Deutschlands.

Leider strömte bereits in der ersten Nacht auch eine Sintflut übers Gelände und schwemmte etliche Zelte von dannen. Musik gab's trotzdem. Zwei RH-Leser waren so freundlich, uns ihre Eindrücke aus ihrer ganz persönlichen Sicht zu schildern. Den kompletten Festival-Rückblick gibt's dann in Rock Hard-Ausgabe #220.

Den Anfang macht ein äußerst aktiver User unseres Forums, Peter Kraus (pk), ergänzt wird sein Bericht von Rolf Bredemeier (rb), einem guten Freund unseres Seitenhexers Hansi.

MORGANA LEFAY (-/10)

Tja, das BYH beginnt ohne mich. Um die Zeit befinde ich mich noch im Zug nach Stuttgart und freue mich über den Speisewagen und dass es dort frisches Pils und kalten Wodka in Massen gibt. Da kann man den Morgana Lefay-Auftritt schon mal verschmerzen. Fängt ja gut an!

EXCITER (-/10)

Inzwischen fahren wir mit zahlreichen anderen Metalheads im Bummelzug Richtung Balingen. Es gibt nur noch warmen Jägermeister aus dem Rucksack und es stinkt in beiden Waggons bestialisch. Und meine Leiblings-Speed-Band aus Kanada verpass' ich auch noch. Fängt ja gut an.

KAMELOT (-/10)

Live konnten mich die Jungs noch nie überzeugen, und die letzte Platte, die mich in ihren Bann gezogen hat, war die "Fourth Legacy". Deswegen gibt es Schlimmeres, als die Jungs zu verpassen, vor allem weil man bei 40 Grad Hitze mit seinem Gepäck auf'm Rücken und mit schätzungsweise 1,5 Promille im Gesicht durch die Balinger Fußgängerzone marschierend andere Sorgen hat als Halbplayback Kitsch-Metal mit Gastsängerin.

KROKUS (-/10)

Endlich auf dem Gelände. Schnell noch das Bändchen abgeholt, durch den Einlass (geht beides sehr zügig, wie überhaupt lange Wartezeiten am BYH eine Seltenheit sind - Daumen nach oben) und über den Umweg am Bierstand vorbei geradewegs auf die Bühne zu. Dort spielen KROKUS gerade ihren letzten Song. Wurde schon schlechter empfangen.

DESTRUCTION (6,5/10)

DESTRUCTION gehören mit Tankard, U.D.O und Doro zu den Bands, die man schon so oft auf Festivals gesehen hat, dass man sie eigentlich gar nicht mehr wahrnimmt. Die alten Klassiker werden, vermischt mit neuen Hits, souverän runtergezockt, der Mad Butcher hat einen coolen Auftritt und zum Schluss gibt es ein relativ peinliches Wir-haben-uns-alle-lieb-Ständchen diverser Gastsänger/innen (Doro, Charles Rytkönen, Johan Hegg), das eher an Karl Moiks Musikantenstadl erinnert als an den Abschluss eines Thrash-Konzerts. Is' ja gut, dass Schmier was für die Verständigung der Metaller untereinander tun will, aber doch bitte nicht auf so kitschige Weise.

AMON AMARTH

Not my cup of tea => Bierstand.

DORO (-/10)

Bierstand. Das wird ein teures Wochenende. Die Bierpreise sind nämlich mit 3 Euro (plus 1,50 Pfand) für 0,4 l nicht besonders human, und das Bon-System, das nur für bestimmte Getränkestände gilt (im Partyzelt musste man wieder bar zahlen), ist auch nicht besonders kundenfreundlich. Preislich unterscheidet sich das BYH leider nicht mehr von solchen Kommerz-Veranstaltungen wie dem Rock im Park.

U.D.O. (7,5/10)

Da gibt's nicht viel zu sagen. Souverän wie immer. Gesanglich das übliche Gekrächze, das gewaltig durch die sehr nach oben geregelten Backgroundgesänge seiner Hintermannschaft aufgewertet wird. Die Songauswahl ist wie gewohnt: Vereinzelte U.D.O.-Nummern, versteckt in der Masse von Accept-Klassikern plus einem abschließenden Schmankerl (diesmal "Burning", das er schon etwas länger nicht mehr live gebracht hat). Ich frage mich, wer eigentlich die Accept-Reunion braucht und ob ich in meinem Leben noch mal ein Festival erlebe, auf dem Herr Dirkschneider nicht spielt.

GAMMA RAY (5,5/10)

Für mich die erste (und Gott sei Dank nur eine von zwei) richtige Enttäuschung des Festivals. Dafür, dass eine Endstufe abraucht, können die Jungs ja nichts, aber warum man nach behobenem Schaden dermaßen lustlos sein Set durchziehen muss, weiß ich auch nicht. Ganze fünf Songs werden dargeboten, davon zwei mit Überlänge ('Rebellion', 'Armageddon'), und der etwas schräg klingende Helloween-Klassiker 'I Want Out'. Da hätte man doch zu Gunsten von ein, zwei Klassikern die zwei Epen rausschmeißen oder kürzen können. Dazu kommt noch, dass Kai Hansen weder sehr gut bei Stimme ist noch besonders agil wirkt und meiner Meinung nach viele Chöre vom Band kommen. Das war nix, aber Gott sei Dank weiß man ja, dass GAMMA RAY auch anders können ... wenn sie wollen.

SAXON (9/10)

Eigentlich wollte man nach diesem stressigen Tag noch ein par Bierchen in der City zwitschern, hab' ich Saxon doch schon knapp an die 10-mal gesehen. Aber Biff und seine Kreuzritter sind wieder so genial, dass wir bis zum letzten Ton ausharren. Bockstarker Auftritt. Zwar ohne Überraschungen aber wie gewohnt mit tonnenweise Hits, dargeboten von einer der tightesten, ehrlichsten und unbeirrbarsten Bands dieses Planeten. Alles gekrönt von Biffs wunderbar zynischen Ansagen und verpackt in einen glasklaren Sound. So muss Heavy Metal sein. Ihr Newcomer und Symphonic-Metaller, guckt euch mal ernsthaft eine SAXON-Show an und dann überlegt mal, was ihr da eigentlich macht...

MOTÖRHEAD (-/10)

Kein' Bock mehr, ich geh' ins Partyzelt ein bisschen feiern. Der Lemmy schafft das schon alleine.

Der STURM (10/10)

Ehrlich gesagt, bekam ich von dem Sturm eigentlich fast nichts mit, denn ich stand zu dem Zeitpunkt im Partyzelt und diskutierte stockbesoffen mit einem Kumpel, ob wir jetzt noch in die Stadt fahren und Geld holen oder uns mit den übriggebliebenen 15 Euro durchschlagen sollten, während draußen ganze Existenzen von den Sturmfluten weggerissen wurden. Erst am nächsten Morgen fiel mir auf, dass da doch etwas mehr als ein kleiner Regenschauer über Balingen hinweg gefegt war. Naja, was uns nicht umbringt, macht uns nur härter (... sagte der Mensch, der in der Jugendherberge nächtigte). Trotzdem war es wohl alles andere als lustig für die, die innerhalb weniger Minuten bis zum Bauch im Wasser standen und am nächsten Morgen statt ihres Zeltes nur noch ein par Heringe im Boden vorfanden. (pk)

Bredel, übernehmen Sie!

Am Freitag waren wir nach MOTÖRHEAD noch im Partyzelt. Als wir dann auf die Shuttle-Busse warteten, leuchtete der Himmel schon ganz nett. Allerdings ohne Donner, deshalb vermuteten wir Wetterleuchten. Dann fing's an zu schütten - und zu donnern. Wir haben uns schnell unter einen Baum gestellt, das half für 30 Sekunden. Danach war der dann auch durch. Dafür kam kurz danach ein Bus, den wir entern konnten. Der wartete dann noch ein wenig, damit er wieder was sehen konnte und fuhr dann zu unserem Zeltplatz. Dort stellten wir fest, dass es offensichtlich keine gute Idee gewesen war, das Zelt wegen der stickigen Luft geöffnet zu lassen. Außerdem hatten wir jetzt statt Schlafsäcken Wasserbetten. Meine Hose war natürlich komplett durch, dummerweise hatte ich die einzige andere Hose zum Trocknen aufs Auto gelegt, da sie bei der Anreise ein wenig durchgeschwitzt war. Zumindest das war sie jetzt nicht mehr. Also haben wir uns in unseren Corsa verzogen und versucht zu schlafen. Um 4 Uhr kam ein Wagen vorbei gefahren, der per Lautsprecherdurchsage Notunterkünfte und Kaffee anpries. Naja, Kaffee brauchten wir gerade nicht, wollten ja eh schlafen. Notunterkunft hatten wir schon, also haben wir versucht, wieder einzuschlafen.

Morgens wurden wir dann von der Sonne um kurz vor 9 Uhr aus dem Auto verjagt. Erst einmal ein schönes Röckchen aus meiner Regenjacke gebastelt und die nassen Sachen (vor allem meine kurze Hose) über die diversen Trockenflächen von Auto und Zelt ausgebreitet. Das Zelt haben wir dann auch noch ausgekippt und (geöffnet) in Richtung Sonne gestellt, damit es ein wenig trocknen konnte. Dann kam der Durchsagewagen wieder und erzählte, dass "das Festival wegen aktueller Vorkommnisse" (welche das wohl sein sollten?) später beginnen sollte. (rb)

Es wird später mit Peter...

DEMON (9/10)

Als erste Band nach dem Hochwasser dürfen mit ca. 143-stündiger Verspätung DEMON auf die Bretter und, holla, die Mucke geht ja live mal ganz streng nach vorne und vor allem sofort ins Ohr. Super Band, klasse Auftritt. Terminbedingt ist leider nach drei Songs ('Night Of The Demon', 'Don't Break The Circle' und dem neuen Track 'Standing On The Edge') viel zu früh Schluss. An die Herren Festivalveranstalter in ganz Deutschland: Bucht die Jungs! Da könnt ihr nix falsch machen.

VICIOUS RUMORS (9,5/10)

Geil! DAS ist Power Metal. Hell yessss! Bei dem Auftritt stimmt alles. Der Sound, die Songauswahl, das Stageacting. Der "neue" Mann am Mikro, Brian Connor, macht seine Sache höchst professionell, und wenn sie es nun endlich auch mal schaffen, wieder eine makellose Studioplatte zu veröffentlichen, dann steht einem erfolgreichen Comeback nichts mehr im Wege.

NASTY SAVAGE (8,5/10)

Cooler Auftritt, wahnsinnige Musiker und die ständige Angst im Nacken, Nasty Ronnie könnte bei seinen "Tanzeinlagen" auf dem Laufsteg ins Publikum plumpsen und ca. 200 Metaller unter sich begraben. Von den vier Songs stechen besonders der Titelsong der neuen Scheibe, 'Psycho, Psycho', und der Klassiker 'XXX' besonders hervor. Geniale, eigenständige Band, die uns hoffentlich noch lange erhalten bleibt.

JAG PANZER (7/10)

Die zweite kleine Enttäuschung. Und zwar nicht, weil die Mädels aus den US of A schlecht zocken. Ich finde es einfach schade, dass sie keinen einzigen alten Klassiker aus der Zeit vor dem Comeback im (gekürzten) Programm haben. Zumindest einen Song von der im letzten Jahr wiederveröffentlichten "Chain Of Command" hätte man bringen können. Gut, Sachen wie 'Black' und 'Iron Eagle' sind auch ganz nett, aber ein 'Harder Than Steel', 'Warfare' oder ein 'Shadow Thief' hätten meinen Tag noch etwas mehr versüßt. Schade.

TANKARD (-/10)

Gerre hat ja mindestens 30 Kilo abgenommen! Respekt! Aber einen dünnen Gerre will ich nicht sehen => Bierstand.

NEVERMORE (9,5/10)

Eines vorweg: Warrel Dane war der beste Sänger des Festivals, und das sage ich im vollen Bewusstsein dessen, dass er sich sowohl mit einem Harry Conklin als auch mit einem Ronnie James Dio die Festivalbühne teilte. Leider haben die Jungs auch nur 15 Minuten Zeit, aber das reicht aus, um mir einen Gänsehautschauer nach dem anderen über den Rücken zu jagen. Einfach nur erhaben, was da auf der Bühne dargeboten wird. Selten so ein intensives musikalisches Festivalerlebnis gehabt wie bei 'The Heart Collector'. Und, oh Wunder, der Sound passt diesmal auch, was ja für Nevermore-Verhältnisse keine Selbstverständlichkeit ist. Fazit: Erwartungen übertroffen, Sieg auf ganzer Linie!

AXEL RUDI PELL (-/10)

Netter Hard Rock, den man sich vom Bierstand aus gerne antun kann, obwohl sich Herr Rudi doch etwas schwer tut, mit seinem grandiosen Fundus aus zwei verschiedenen Songs (dem schnellen und der Midtempo-Hymne) genügend Abwechslung ins Set zu bringen. Außerdem werden Stimmen laut, die sich etwas darüber aufregen, dass ARP doch sehr ausschweifend mit dem Publikum kommuniziert und damit wertvolle Zeit verschenkt, welche die anderen Bands vor ihm dringend gebraucht hätten.

SEBASTIAN BACH (5/10)

"Schau' dir unbedingt SEBATIAN BACH an", haben sie gesagt. "Den darfst du nicht verpassen", wurde mir eingebläut. Jaja, und dann kommt der komische Seppl auf die Bühne, weiß nicht, ob er jetzt Metaller oder Poser ist, weiß nicht, ob er nur heiser rumschreien oder singen soll (er entschied sich übrigens meistens für Ersteres) und ich stehe da, und frage mich, ob mich da jemand verarschen will. Vielleicht kommt er ja noch bei Hausfrauen in den Wechseljahren an, die es mal gerne etwas kerniger mögen, aber bei mir und den meisten meiner Kollegen erntet er eigentlich nur ein Schulterzucken.

CANDLEMASS (wahrscheinlich 8,5/10)

Öhm... da hatte ich wohl einen alkoholbedingten Kurzblackout... oder mein Gehirn schaltete aus Selbstschutz nach dem grottigen Sebastian Bach-Gig von selbst aus. Waren aber bestimmt super. Deswegen mal 8,5 Punkte.

HANOI ROCKS (-/10)

Fußballgucken in der Stadt. Michael Monroe und Co. machen beim Verlassen des Geländes aus der Ferne aber einen ganz guten Eindruck. Find' ich kacke, dass Leute mit Bierbechern auf die Band werfen. Wem's nicht passt, der kann doch auch gehen, die Balinger Gastronomen hätte es gefreut.

WHITE LION (-/10)

In der Stadt Frust über die Fußballniederlage runterspülen...

DIO (9/10)

Was der Mann jedesmal abzieht, ist nicht von dieser Welt. Optisch diesmal absolut old school (quasi noch old schooliger als sonst) und musikalisch über jeden Zweifel erhaben. Was soll man noch groß über Songs wie 'Egypt', dem Rainbow-Klassiker 'Man On The Silver Mountain' oder so Krachern wie 'Stand Up And Shout' sagen? Eben. Deswegen belass' ich es mal damit. DIO ist live immer wieder eine absolute Macht. Einziger Wehrmutstropfen: 'Kill The King' hat er wieder nicht gespielt. Ob ich den Song noch mal live erleben darf...?

TWISTED SISTER (8,5/10)

Kurz und bündig: Es ist natürlich wieder geil, aber irgendwie will diesmal die Meute nicht ganz so überkochen wie vor zwei Jahren. Nachdem Dee Snider nun schon das dritte Mal da ist, ist die Aura des Besonderen verflogen. Man wohnt eben "nur" einem sehr guten Auftritt einer, vom Alter in keinster Weise gezeichneten, Rock'n'Roll-Band bei. Nicht mehr und nicht weniger. Es gibt beinahe keine Überraschungen und wieder die gleichen oder ähnliche Ansagen: "JJ told me...blabla....Rock'n'Roll....blablabla....in Germany still alive...blablabla...sick Motherfuckers!" Positiv ist, dass durch das komplette Runternudeln der "Stay Hungry"-Platte auch mein persönlicher Fave 'Captain Howdy' zum Zuge kommt. Leider wird der Alltime-Party-Smasher 'We're Not Gonna Take It' schon ganz zu Anfang verfeuert, so dass die Stimmungsexplosion zum Schluss des Sets ausbleibt. Alles in allem aber ein würdiger Headliner für das 10-jährige Jubiläum. Feuerwerk. Ende. (pk) Nicht für alle, nicht wahr, Mr. Bredemeier?

Noch kurz ins Partyzelt und schließlich mit dem ersten erreichbaren Bus gleich wieder zum, ja, eigentlich zum Zelt. War aber nicht mehr da. Unsere Nachbarn klärten uns auf, dass unser Zelt beim nachmittäglichen Gewitter seine unübertroffenen Flugeigenschaften vorgeführt hätte und in nördlicher Richtung entschwebt wäre. Kurz in die beschriebene Richtung gegangen, immerhin noch eine Isomatte gefunden, dann aber gleich wieder zum Auto zurück, da man in der Dunkelheit nicht viel sehen konnte.

Schlafen im Auto. Morgens um 10 Uhr wach, wieder raus, das Zelt gesucht. Wir sind ein paar hundert Meter gelaufen, bis zu einem kleinen Wäldchen, aber es war nichts zu sehen. Auch hinter den Bäumen nicht. Also haben wir den Rest eingepackt und sind wieder Richtung München gebraust. Schade, das Zelt war echt praktisch, vor allem für mediterranen Urlaub. Jedenfalls war's doch wieder ein Festival, das sich gewaschen hat. (rb)

PETER KRAUS

ROLF BREDEMEIER

bearbeitet von

Bands:
DESTRUCTION
JAG PANZER
SAXON
EXCITER
WHITE LION
VICIOUS RUMORS
KAMELOT
AXEL RUDI PELL
TANKARD
TWISTED SISTER
MOTÖRHEAD
DIO
HANOI ROCKS
NEVERMORE
CANDLEMASS
DORO
AMON AMARTH
DEMON
SEBASTIAN BACH
GAMMA RAY
NASTY SAVAGE
U.D.O.
MORGANA LEFAY
KROKUS
Autor:
Sascha Nieroba

Melde dich für unseren Newsletter an und verpasse nie mehr die wichtigsten Infos

Diese Seite verwendet Cookies. Erfahrt in unserer Datenschutzerklärung mehr darüber, wie wir Cookies einsetzen und wie Ihr Eure Einstellungen ändern und Cookies deaktivieren könnt. Darüber hinaus verwenden wir Cookies Dritter für die Einbindung audiovisueller Inhalte durch Youtube, Spotify und Soundcloud. Dem könnt ihr hier zustimmen oder dies ablehnen. Datenschutzerklärung ansehen.