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REVIEW 8.0 22.05.2019, 08:00

(Dynamit, RH 385, 2019)

TANITH - In Another Time

Im ausführlichen Presse-Info zu „In Another Time“, knapp so lang wie wahlweise Tolstois „Krieg und Frieden“ oder ´ne durchschnittliche NWOBHM-Abhandlung von Kollege Mader, wird das Unperfekte zur Maxime erhoben, vollkommen analog inklusive nicht verbesserter Fehler siegt über digital, und die Arrangements nehmen Abstand von gewohnten Hörmustern, denn Satan-Gitarrist Russ Tippins, hier auch für Vocals zuständig, seine Co-Sängerin/Bassistin Cindy Maynard sowie ihre zwei Sidekicks orientieren sich kompromisslos an den siebziger Jahren. Mit Graveyard und fünf Trilliarden (weiteren) Epigonen kann man die britisch-amerikanische Allianz dabei aber kaum in einen Topf werfen, vielmehr gehören TANITH zur Schule Wytch Hazels, und manchmal erinnern ihre Talentproben auch ein wenig an die großartigen Horisont ohne Dicke-Hose-Ausflüge. Die kolportierten Vergleiche Blue Öyster Cult, Thin Lizzy und Uriah Heep sind damit völlig richtig; was mich ein wenig wundert, ist allerdings die konsequente Abwesenheit des Namens Rush, schließlich habe ich lange keine Band mehr gehört, die näher an deren Debüt, aber auch an „Caress Of Steel“ und „Fly By Night“ musiziert (´Eleven Years´!). Die Zehn-Punkte-Klasse des bereits 2017 als (mittlerweile vergriffene) 7“-Single veröffentlichten Openers ´Citadel´, den man einfach nicht besser machen kann, bestätigen TANITH in den weiteren knapp 40 Minuten ihrer Full-length zwar nicht; das wäre halt auch einfach zu schön, um wahr zu sein. Allein die warmen (Twin-)Gitarren sorgen in Verbindung mit dem wachsweichen (Doppel-)Gesang aber auch bei ´Cassini´s Deadly Plunge´ oder ´Under The Stars´ für vorsichtige Gänsehaut, was „In Another Time“ in toto zwar noch nicht zum „Debüt des Jahres“ macht, sehr wohl aber zu einem Dreher, über den sich zu reden lohnt.

REVIEW 8.0 22.05.2019, 08:00

(Album, RH 385, 2019)

VULTURE - Ghastly Waves & Battered Graves

Schon klar, dass es um VULTURE und ihre Veröffentlichungen „Victim To The Blade“ (2016er EP) und „The Guillotine“ (2017; die LP hat inklusive Picture-Disc vor kurzem ihre vierte Auflage erlebt) einen kleinen Buzz gab, was ja auch den Wechsel zu einem größeren Label mit Major-Vertrieb nach sich zog, aber ganz ehrlich: So richtig nachhaltig im Gedächtnis geblieben ist mir der Stoff der Detmolder bisher nicht; das alles war maximal auf dem Niveau der Errungenschaften von Bands wie Antichrist oder Speedtrap, hatte aber zum Beispiel nie den Hit-Faktor des Materials einer ebenfalls sehr artverwandten, einfach besseren Truppe wie Ranger. Der „Hit-Faktor“ ist nun auch auf „Ghastly Waves & Battered Graves“ nicht sonderlich hoch, da kann das Presse-Info noch so oft von „Melodien“ erzählen, aber dennoch haben VULTURE mit neuem Drummer einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht: Der im amerikanischen Sinne lupenreine Speed Metal der Ostwestfalen-Lippe-Hooligans, der in Sachen Thrash vor allem Razor, frühe Exodus und Artillery vor „By Inheritance“ zitiert, im Grunde aber in erster Linie in die Fresse knallt, wenn man sich schon zum Frühstück (Dosenwurst und Bier) von Exciter, Savage Grace und Agent Steel bedienen lässt, strahlt mittlerweile nämlich trotz aller Brutalität (tolle Vocals zwischen eben John Cyriis und Paul Baloff!) sowie Schnelligkeit eine nicht erwartete Filigranität aus, wofür vor allem die (gerne gedoppelten) Gitarren sorgen, die in manchen Songs sogar die hooktechnische Führungsrolle übernehmen. Zur bombensicheren Acht als Fazit kommt zudem ein Sternchen für das abschließende Thin-Lizzy-Cover ´Killer On The Loose´: Auch wenn heute bekanntlich alles geht, muss man erst mal die Chuzpe aufbringen, einen großen Klassiker einer solch unangreifbaren Band derart zu dekonstruieren.

REVIEW 8.5 17.04.2019, 08:00

(Album, RH 384, 2019)

FORTUNE - II

Wenn Captain Hook angeben will, empfiehlt er einem nicht die AOR- respektive Melodic-Rock-Göttergaben aus der ersten Reihe (also Journey, Toto oder Foreigner), nicht die aus der zweiten (Survivor, Night Ranger oder Bad English), und selbst die aus der dritten (Strangeways, Dare oder FM) hält er für einen alten Hut. Nein, wenn er auf dicke Hose macht, zaubert er Bands hervor, die bevorzugt in den Achtzigern mit Earcandy um sich geworfen haben, das den Errungenschaften der Großen in nichts nachstand, das außer Gourmets und Connaisseure aber nur wenige Musikliebhaber gehört haben, Acts wie Atlantic, Streets, Signal, Airrace, Balance, i-Ten, Aviator und Arc Angel - oder eben FORTUNE. Deren quasi erstes und einziges (selbstbetiteltes) Album von 1985 (der auch stilistisch nicht vergleichbare ´78er (!) Dreher war ja mit einem fast komplett anderen Line-up entstanden) gilt mit Hook-Highlights wie ´Thrill Of It All´ oder ´Stacy´ nach wie vor als lupenreine Genre-Visitenkarte und lässt eigentlich keine zwei Meinungen zu. Trotzdem, man kennt das ja, waren meine Erwartungen an den 34 Jahre (!) später erscheinenden Nachfolger nicht sonderlich groß. Zu Unrecht: „II“ hat bereits jetzt gute Chancen, Ende 2019 als DAS Top-Schmankerl in Sachen Melodic Rock dazustehen, die etwas unauffälligere „B-Seite“ konterkariert die göttliche „A-Seite“ mit ihren ersten vier Superhits (Höhepunkt: ´A Little Drop Of Poison´) nur insofern, als dass sie die Gesamtplatte letzten Endes dann doch noch aus den ganz hohen Punkteregionen befördert. Ansonsten stellt die neue Talentprobe der beiden Fortune-Brüder und ihrer Hintermannschaft, angenehm „analog“ klingend, nicht nur für Total-Spezialisten einen Pflichtkauf dar, denn sie besitzt - auch im Vergleich zu weiten Teilen der Konkurrenz - vor allem eines: Seele.

REVIEW 8.5 17.04.2019, 08:00

(Dynamit, RH 384, 2019)

POSSESSED - Revelations Of Oblivion

Wie man das montagmorgens halt so macht, wenn man im Büro aufschlägt: Verstärker und CD-Player an, „Seven Churches“ rein - und dann mal gepflegt Arsch lecken. Darauf hat natürlich auch Eisenfavst Bock (Mandy ist heute nicht da), der bereits nach der zweiten Strophe von ´The Exorcist´ in der Tür steht und ein infernalisches „POSSESSED!“ in den Raum brüllt. Guter Typ - aber nun mal auch immer ein bisschen vorlaut, denn ein kerniges „Die Neue ist voll langweilig - stinknormaler Allerwelts-Death-Metal!“ schließt sich natürlich sofort an. Dass „die Neue“ langweilig tönt, finde ich nämlich nicht, denn erstens ist „Seven Churches“ eh wichtiger im Szenekontext als Entwicklungsschritt als musikalisch per se existenziell (ja, ja, schickt mir Leserbriefe...), und zweitens klingt „Revelations Of Oblivion“, die erste wirklich erwähnenswerte Band-Veröffentlichung seit der 1987er „The Eyes Of Horror“-EP, vor allem dank Mainman Jeff Becerra (v.) schon nach fünf Sekunden dermaßen nach POSSESSED, dass die im Vergleich zu früher komplett neue Besetzung mit u.a. Gruesome-, Coffin-Texts- und Masters-Of-Metal-Mitgliedern kein Thema mehr darstellt, bevor man sie sich überhaupt zusammengegoogelt hat. Davon abgesehen, dass das dritte Album der Amerikaner mindestens zehn Minuten zu lang ausgefallen ist (kein Mensch braucht fast einstündige Extrem-Metal-Platten), boxt der Papst hier schließlich mehr oder minder durchgehend im Kettenhemd, ´No More Room In Hell´ oder ´Demon´ besitzen nicht weniger Hit-Potenzial als ´Burning In Hell´ oder meinetwegen ´Death Metal´, und der echt old-schoolige Sound (diese Toms!) mutet nie aufgesetzt retro an, sondern komplett organisch. Abgerundet wird dieses Album, das am Ende des Jahres auch ohne Namedropping zu den Highlights im Thrash- und Death-Bereich gehören wird, von einem geschmackvollen Zbigniew-Bielak-Artwork im Stile der Ghost-Cover, das es einem regelrecht verbietet, hier NICHT zum Vinyl zu greifen.

REVIEW 8.5 17.04.2019, 08:00

(Dynamit, RH 384, 2019)

GOLD - Why Aren´t You Laughing?

Ich HASSE Indie! (Also, eigentlich hasse ich überhaupt nichts, schon mal gar keine Musik, aber liest sich ganz gut, und in der Tat ist meine Aversion demgegenüber, das gemeinhin als „Indie Rock“ tituliert wird, im Laufe der Jahre immer größer geworden; vielleicht nervt selbstverliebte Befindlichkeitsscheiße generell auch einfach mehr, wenn man älter wird.) Insofern müsste mir die Schlagseite gen Anti-Rock´n´Roll, die GOLD und ihre Super-Sängerin Milena Eva immer offensichtlicher an den Tag legen, ein Album wie „Why Aren´t You Laughing?“ eigentlich vermiesen, doch nix da: Die wenigen Ausflüge in die schrabbelige Diaspora tun dem Sound nicht nachhaltig weh, einem Sound, der zwar nur noch wenig mit Hardrock und Heavy Metal zu tun hat (Stile, die zumindest auf dem 2012er Debüt „Interbellum“ noch gegenwärtig waren), der dafür aber eine schwierige Zeitgeist-Entwicklung, nämlich den sehr reduzierten Post-Punk der späten Siebziger und frühen Achtziger, relevant ins Jetzt transferiert, einerseits rootsbewusst (´Why Aren´t You Laughing?“ - P.I.L., anyone?), andererseits extrem modern, man sieht die On-stage-Stroboskop-Blitze beim fast schon (post-)black-metallischen Ausstand des großen ´Taken By Storm´ förmlich vor sich, und auch eine Dynamik von extrem fragil bis äußerst harsch in einem einzigen Song (´Please Tell Me You´re Not The Future´) war vor 40 Jahren zumindest bei dieser Art von kompositorischer Herangehensweise kein Alltag. Genau wie der Vorgänger „Optimist“ wird auch „Why Aren´t You Laughing?“, obwohl merklich länger, noch nicht mal hinten raus generisch, im Gegenteil: ´Lack Of Skill´ oder ´Mounting Into Bitterness´ gehören zur Top 5 des Albums, das darüber hinaus hervorragend produziert wurde (Jaime Gomez Arellano) und den Hinweis auf die Meriten von Ex-The-Devil´s-Blood-Gitarrist Thomas Sciarone eigentlich nicht mehr nötig hat. Laugh´n´A 1/2!

REVIEW 8.5 17.04.2019, 08:00

(Album des Monats, RH 384, 2019)

ARCH/MATHEOS - Winter Ethereal

Auch wenn sowohl auf der 2003er EP „A Twist Of Fate“ als auch auf dem ersten ARCH/MATHEOS-Album „Sympathetic Resonance“ von 2011 Sänger John Archs Fates-Warning-Wurzeln immer offengelegt waren, konnte kein Song so unvermittelt an die begnadeten Mittachtziger-Werke „The Spectre Within“ und „Awaken The Guardian“ anknüpfen wie heuer ´Wanderlust´, eine Epic-Metal-Wunderkerze, deren Gesangslinien (VIELE Gesangslinien!) an die ganz, ganz großen Momente erinnern, nicht nur an ´The Sorceress´ oder ´Orphan Gypsy´, nein, sogar an ´Guardian´ oder ´The Apparition´ - alleine diese sechs Minuten machen „Winter Ethereal“ für die avisierte Klientel (als würde die eh auch nur einen Moment zögern...) zum Pflichtkauf Nummer eins. Von ähnlicher Güte und Magie zeugen der perfekte Opener ´Vermillion Moons´ sowie das vor allem vom Refrain lebende ´Straight And Narrow´, und auch die 13-minütige Schlussoffensive ´Kindred Spirits´, an deren Ende man den Sieg schließlich ruhig und entspannt über die Ziellinie bringt, offeriert brillante Momente en gros. Der Rest des Albums, auf dem sich neben Arch und Matheos neben dem beinahe kompletten Fates-Warning-Umfeld (Joey Vera, Bobby Jarzombek, Joe DiBiase, Mark Zonder...) u.a. Testament-Basser Steve DiGiorgio und Cynic-Tieftöner Sean Malone vorstellen, neigt dagegen - zumindest für die Möglichkeiten der Beteiligten - ein wenig zur (vor allem melodischen) Unauffälligkeit, da müssen dann doch schon mal die Super-Vocals, aber auch die wahnwitzigen Gitarren-Einfälle des Fates-Warning-Protagonisten das eine oder andere in die „Herausragend“-Kategorie hinüberwuchten, bevor´s ernsthaft zu Diskussionen kommt. Aber mei, wahrscheinlich ist man knapp 70-minütige Alben auch einfach nicht mehr gewöhnt, und in Connecticut hat man´s nur gut gemeint... DISKOGRAFIE John Arch: A Twist Of Fate (2003) Arch/Matheos: Sympathetic Resonance (2011) Winter Ethereal (2019) LINE-UP John Arch (v.) Jim Matheos (g.) DIE PATEN Wer mit den folgenden Bands etwas anfangen kann, dürfte auch an „Winter Ethereal“ Gefallen finden: Fates Warning * Redemption * OSI * Psychotic Waltz * Watchtower * Dream Theater * Rush * Vauxdvihl * Zero Hour * Sieges Even * Spiral Architect * Heaven´s Cry * Leviathan * Payne´s Gray * Disillusion * Pain Of Salvation * Haken * Periphery

REVIEW 8 20.03.2019, 08:00

(Dynamit, RH 383, 2019)

KETZER - Cloud Collider

»Wir mussten uns vielleicht erst mal von gewissen Erwartungen freispielen, um den eigenen Weg gehen zu können«, wird KETZER-Gitarrist Marius alias Executor von Mandy im „Lauschangriff“ im letzten Rock Hard zitiert. Will wahrscheinlich meinen: Ihrem vor allem in der Anmutung juvenilen Black-Thrash, den sie auf ihren ersten beiden Platten „Satan's Boundaries Unchained“ und „Endzeit Metropolis“ offeriert haben, haben sie mit „Starless“ von 2016 ja quasi selbst eins mit dem Holzhammer übergebraten - einem eher filigran gearbeiteten wohlgemerkt, mit Gothrock-Verzierungen, die die Rheinländer in dieselbe Schublade verfrachteten, in der sich auch Secrets Of The Moon, In Solitude, Morbus Chron, Grave Pleasures und vor allem Tribulation wohlfühlen respektive wohlgefühlt haben. Diese Suche war spannend, aber anscheinend nur ein (weiterer) Zwischenschritt, „klassischer“ Thrash spielt drei Jahre später sowieso keine merkliche Rolle mehr, und auch den Goth hört man nur noch, wenn man denn unbedingt will. KETZER heute sind dagegen eine auf die Herangehensweise bezogen „moderne“ Extrem- und Black-Metal-Band, relativ stil- und prinzipientreu, sie haben nicht das Zerfahrene, Dissonante im Sound, das z.B. die ganzen Isländer auszeichnet, sie sind auch nicht so schnell wie Mgla oder so was, aber man kann sie durchaus in eine Reihe mit Watain stellen, sogar mit Behemoth, vielleicht auch Bölzer, Zugänglichkeit konterkariert auf „Cloud Collider“ eben niemals diese nicht zu erklärende „Underground-Zugehörigkeit“, die man halt nur „versteht“, wenn man aus genau jenem stammt. Dass in diesem Zusammenhang ausgerechnet Proscriptor McGovern von Absu Gastvocals zum starken 'No Stories Left' beisteuert, passt, aber auch ohne Hilfe kommen KETZER sehr gut über die Runden: 'Walls', der Titeltrack und 'This Knife Won't Stay Clean Today' (!) zeugen davon, der Opener 'Keine Angst', gleichzeitig „key track“ des Albums, noch mehr. Nach wie vor: relevante Band!

REVIEW 6.0 20.03.2019, 08:00

(Album, RH 383, 2019)

TESLA - Shock

So unfassbar großartig die ersten drei TESLA-Alben „Mechanical Resonance“ (1986), mein Liebling „The Great Radio Controversy“ (1989) und „Psychotic Supper“ (1991) auch sind: Danach kam nicht mehr viel. Das ziemlich ausgebrannt klingende „Bust A Nut“ hat man sich 1994 noch halbwegs schöngehört, „Into The Now“ (2004), „Forever More“ (2008) und „Simplicity“ (2014) dagegen schon wieder vergessen, bevor die letzten Töne verklungen waren - und „Shock“ stellt nach weiteren fünf Jahren Albumpause nun den Tiefpunkt der eigenen Geschichte dar. Nicht falsch verstehen: Ich habe überhaupt kein Problem damit, wenn sich eine gesetzte(re) Band in zurückhaltenderen Regionen umschaut, wenn (vermeintliche) Altersweisheit rock´n´rolligen Furor besiegt - aber mich schaudert´s doch ein wenig, wenn man mit den Möglichkeiten TESLAs in den besseren Momenten (´Taste Like´, ´Shock´) nach aktuellen Def Leppard tönt, also der Truppe ihres Produzenten und Co-Songwriters Phil Collen, die ja nun selbst schon lange nicht mehr reüssiert, und in den schwächeren wie eine Balladen-Kapelle, die trotz des ´Love Song´ in der Vita das Gespür für Balladen verloren hat (´Forever Loving You´, ´We Can Rule The World´), um beim ´California Summer Song´ (sic!) dann noch in tiefste Kid-Rock-Untiefen abzutauchen, aus denen man in der Folge gar nicht mehr aufsteigen kann. Was „Shock“ letzten Endes vor noch bescheideneren Punkteregionen bewahrt, sind somit die immer noch einzigartigen Vocals von Jeff Keith, der tatsächlich nicht viel verlernt hat und dementsprechend zumindest für ein paar hörenswerte Momente sorgt...

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