Mit einem stabilen Line-up im Rücken kann sich Prika Amaral auf „Slave Machine“ darauf konzentrieren, den NERVOSA-Sound zu erweitern. Während die Shouterin und Gitarristin am Mikrofon erstmals auch vereinzelte melodische Töne anschlägt, klingt die Musik insgesamt moderner. Zeit für ein erneutes Gespräch per Videocall mit der umtriebigen Brasilianerin.