So schön ein sehr erfolgreiches Debüt ist, so groß ist auch die Bürde für den Nachfolger – erst recht, wenn man nach künstlerischer Selbstverwirklichung strebt. LIFE OF AGONY umgingen den direkten Vergleich zwischen „River Runs Red“ und „Ugly“ durch eine veränderte Arbeitsweise, einen neuen Produzenten und eine nennenswerte Kurskorrektur.