Auf „The Dark“ tauscht CHELSEA WOLFE das elektronische Fundament ihres letzten Albums wieder gegen Gitarre, Klavier und Schlagzeug ein und stellt sich einer unbequemen, vielleicht aber auch tröstlichen Wahrheit: Sich von Rauschmitteln und schlechten persönlichen Beziehungen gelöst zu haben, bedeutet nicht, dass man aufhören kann, an sich selbst zu arbeiten. Wir sprechen mit der US-amerikanischen Musikerin und Sängerin über Séancen, außergewöhnliche Orte für Fotosessions und Dinge, die sie zum Zeitpunkt der Veröffentlichung ihres 2010er Debüts gern gewusst hätte.