Review

Reviews 8.0

WORDS OF FAREWELL

The Black Wild Yonder

Ausgabe: RH 323

AFM/Soulfood (55:05)

Huch, ist die neue Dark-Tranquillity-Scheibe schon draußen? WORDS OF FAREWELL haben vor dem Eintüten ihres zweiten Langspielers fleißig die Göteborger Schulbank gedrückt und sämtliche Kurse mit Bestnoten abgeschlossen. Die Westfalen orientieren sich auf „The Black Wild Yonder" zwar stark an ihren schwedischen Genre-Kollegen, lassen es jedoch mit einer deutlichen progressiven Schlagseite nicht an Eigenständigkeit missen. Punkten kann der Sechser mit mächtigen Growls, innovativen Gitarrensoli (´Temporary Loss Of Reason´) und unaufdringlichen Keyboard-Parts. Skeptiker dürfen sich vom Nackenbrecher ´Beauty In Passing´ oder dem atmosphärischen ´Damaged Beyond Repair´ überzeugen lassen. Sauber produziert ist das gute Stück obendrein. Melodic-Death-Herz, was willst du mehr?

Autor:
Alexandra Michels
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