Review

Reviews

WINE GUARDIAN

Onirica

Ausgabe: RH 360

Laut Demozusteller Ronny Bittner erinnern ihn WINE GUARDIAN an Fates Warning. Aufgrund des Wine-Zusatzes aber wohl eher an eine beschwipste Version, was schließlich auch diverse Hördurchläufe bestätigen. Das Trio aus Mailand beruft sich nämlich eher selten auf die Prog-Metal-Legende, schielt mit dem zügigen Opener ´The Machine´ eindeutig Richtung Blind Guardian und erinnert im weiteren Verlauf des Albums vor allem aufgrund der vertrackten Rhythmik an eine Light-Version der Texas-Frickler Watchtower, (frühe) Rush oder auch mal Tool. Das sind übermächtige Referenzbands, deren Klasse WINE GUARDIAN logischerweise nicht erreichen, aber spieltechnisch und auch von den Arrangements her ist das italienische Trio auf hohem Niveau unterwegs. Einzig beim Zwölfeinhalbminüter ´The Black Decameron´ wäre weniger mehr gewesen.
* Prog-Fans, die die phasenweise angestrengt klingende Stimmlage von Fronter Lorenzo Parigi vermutlich besser verpacken als der Rezensent, surfen zu ww.facebook.com/WineGuardianBand.

Autor:
Thomas Kupfer
AMAZON EMPFEHLUNG

Melde dich für unseren Newsletter an und verpasse nie mehr die wichtigsten Infos

Diese Seite verwendet Cookies. Erfahrt in unserer Datenschutzerklärung mehr darüber, wie wir Cookies einsetzen und wie Ihr Eure Einstellungen ändern und Cookies deaktivieren könnt. Darüber hinaus verwenden wir Cookies Dritter für die Einbindung audiovisueller Inhalte durch Youtube, Spotify und Soundcloud. Dem könnt ihr hier zustimmen oder dies ablehnen. Datenschutzerklärung ansehen.