Review

Reviews 8.0

WARRANT

Born Again

Ausgabe: RH 228

(45:04)

WARRANT sind kaum zu beneiden. Einerseits haben sie mit „Born Again“ ein amtliches Comeback-Album an den Start gebracht, das als erfreulich erdiges Hardrock-Album dem Bandnamen endlich wieder gerecht wird. Trotzdem klingen sie ohne die Produzentenarbeit eines Beau Hill heute anders. Ob´s der Fan akzeptiert? Hoffentlich! Die selbst vorgenommene Kategorisierung des Albummaterials als Spagat zwischen „Dirty Rotten Filthy Stinking Rich“ und „Cherry Pie“ mit modernem Drall trifft gut ins Schwarze, muss allerdings aufgrund der Herkunft ihres neuen Sängers Jamie St. James um eine dominante Komponente erweitert werden: Black´n Blue. Dieser Mix lässt WARRANT deutlich gesetzter klingen; die liebevolle Art aber, mit der alte Klangcharakteristika (z.B. die Chor-Arrangements im Gute-Laune-Rocker ´Velvet Noose´) in den neuen Sound implementiert wurden (hossa! - Red.), imponiert.

Prima!

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