Review

Reviews 9.0

VOLBEAT

Beyond Hell, Above Heaven

Ausgabe: RH 280

Universal

Ich bin sprachlos und ziehe den Hut. Trotz exzessiven Tourings und eines stilistisch eng gesteckten Rahmens klingen VOLBEAT auch auf ihrem vierten Album frisch wie am ersten Tag. Und führen ihrem Sound immer wieder neue Ideen zu, ohne sich zu weit von ihrem Grundrezept wegzubewegen. Von sich ins Kleinhirn fräsenden Goodtime-Gassenhauern wie ´Heaven Nor Hell´ oder ´Thanx´ über poppige Ohrwürmer wie ´Fallen´ oder ´A New Day´ bis hin zu kurzen, prägnanten Punkrockern wie ´Magic Zone´ oder ´16 Dollars´ ist alles dabei, was das VOLBEAT-Fan-Herz begehrt. Und zwar in allerfeinster Qualität.

Aber es gibt natürlich noch mehr. Z.B. zweimal puren Heavy Metal (´Evelyn´, ´Who They Are´) oder ´7 Shots´, das als hübsche Country/Western-Nummer startet, dann aber zu einem fiesen Bastard wird - nicht zuletzt dank Milles Gastvocals. ´Being 1´ ist die einzige etwas beliebige Nummer auf diesem fantastischen Album und verhindert somit die absolute Höchstnote. Worüber VOLBEAT aber vermutlich nur milde lächeln werden, denn ihr Weg nach ganz oben ist vorgezeichnet - auch mit Hilfe dieser Platte.

Autor:
Frank Albrecht

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